Berufliche Neuorientierung & Mentoring für Frauen
Du weißt, dass du beruflich etwas Neues brauchst. Aber was?
Dieses Mal willst du nicht wieder irgendwo landen und nach ein paar Monaten merken: Das war es auch nicht.
Berufliche Neuorientierung Frauen: Bist du das grade?
Du möchtest etwas Neues. Nur was?
Vielleicht schaust du schon eine ganze Weile nach anderen Stellen.
Du liest eine Ausschreibung und denkst: Könnte ich machen.
Bei der nächsten: Kann ich auch.
Aber so richtig zieht dich noch nichts davon an.
Denn du suchst nicht einfach einen anderen Arbeitgeber. Du möchtest vermeiden, nach dem Wechsel wieder in einem Job zu landen, der zwar auf dem Papier passt, sich nach einiger Zeit aber genauso falsch anfühlt wie der jetzige.
Und genau deshalb reicht die Frage „Welche Jobs könnte ich machen?“ nicht aus.
Die wichtigere Frage lautet:
Was muss ein Job mitbringen, damit er wirklich zu mir passt?
Ein neuer Job allein löst das Problem nicht.
Ein Stellenwechsel kann sich erst mal wie die perfekte Lösung anfühlen.
Neues Unternehmen, neue Aufgaben, neue Kolleginnen und Kollegen. Einfach endlich raus aus dem Alten.
Aber wenn du nicht weißt, was genau im neuen Job anders sein muss, nimmst du einen Teil deines alten Problems möglicherweise einfach mit.
Deshalb beginnt berufliche Neuorientierung für mich nicht mit Scrollen durch die Stellenportale.
Sie beginnt mit dir.
Mit deinen Stärken, deinen Bedürfnissen, deinen Werten und der Frage, wie du eigentlich arbeiten möchtest.
Was willst du im nächsten Job nicht wieder mitnehmen?
Aus „irgendwas anderes“ wird eine Richtung
Bei einer beruflichen Neuorientierung geht es nicht darum, möglichst viele neue Berufsideen zu sammeln.
Wir schauen zuerst darauf, was du aus deinem bisherigen Berufsleben mitnehmen möchtest.
Denn du fängst nicht mehr bei null an.
Du bringst schon Erfahrungen, Fähigkeiten und Stärken mit. Gleichzeitig hast du inzwischen auch gelernt, welche Aufgaben, Arbeitsbedingungen und Situationen du im nächsten Job nicht mehr möchtest.
Beides nutzen wir.
So entsteht nach und nach ein komplettes Bild davon, welche beruflichen Möglichkeiten zu dir passen könnten und welche Puzzleteile du getrost aussortieren kannst.
Was du nach deiner beruflichen Neuorientierung weißt
Ich war beruflich unglücklich, ausgebrannt und wusste nicht, was ich wirklich will. Der Perspektivenwechsel und die Wirkung der richtigen Fragen haben mich überrascht – sie haben meinen Lösungsprozess ins Rollen gebracht.
Ich war sehr überrascht, wie schnell sich etwas ändert. Habe aufgehört, mich selbst zu sabotieren und weiß jetzt ziemlich genau, wo ich hinwill!
Ich bin selbstbewusster geworden. Ich danke dir von Herzen.
Wer ist Brigitte?
Ich kenne berufliche Veränderung aus mehreren Perspektiven.
Seit vielen Jahren bin ich selbst angestellt und arbeite heute in der Personalentwicklung und Ausbildung. Dadurch kenne ich Unternehmen also von innen, mit all den Möglichkeiten, aber auch den Grenzen, die es im echten Berufsalltag gibt.
Und ich weiß aus eigener Erfahrung, wie es ist, wenn du merkst: Ich möchte beruflich noch was anderes.
Nach vielen Jahren als Assistentin der Vertriebsleitung wollte ich mich weiterentwickeln. Als intern eine Stelle ausgeschrieben war, habe ich mich beworben und musste mich plötzlich fast dafür rechtfertigen, warum ich den Vertrieb verlassen wollte.
Dabei wollte ich nicht weg, sondern herausfinden, was noch in mir steckt und wo ich mich weiterentwickeln kann.
Heute verbinde ich diese eigene Erfahrung mit über 30 Jahren Berufserfahrung, meiner Arbeit in der Personalentwicklung und meiner Ausbildung als systemischer Coach.
Deshalb geht es bei mir nicht darum, dir irgendeinen neuen Job vorzuschlagen. Wir schauen gemeinsam darauf, was du mitbringst, was du künftig anders haben möchtest und welche berufliche Richtung wirklich zu dir passen könnte.
So entsteht deine neue berufliche Richtung
1. Was möchtest du nicht mehr?
Wir schauen auf deine bisherige berufliche Situation und darauf, was nicht mehr zu dir passt.
2. Was bringst du mit?
Wir schauen gemeinsam auf deine Stärken, Erfahrungen, Werte und Bedürfnisse und auch darauf, was dir im Beruf wirklich wichtig ist.
Mit der berufsbezogenen Persönlichkeitsanalyse schauen wir zusätzlich auf deine Persönlichkeit, Motive und Kompetenzen. So können wir besser einschätzen, welche Arbeitsbedingungen und Rollen zu dir passen und warum manches, das auf dem Papier womöglich attraktiv aussieht, für dich trotzdem nicht wirklich funktionieren würde.
3. Was könnte zu dir passen?
Aus diesen Erkenntnissen entwickeln wir berufliche Möglichkeiten, zunächst mal ohne sie sofort mit „geht“ oder „geht nicht“ abzuwürgen.
4. Was davon funktioniert auch im echten Leben?
Wir prüfen deine Ideen auf Alltagstauglichkeit, Einkommen, Arbeitsbedingungen, Lebenssituation und das, was dir wichtig ist.
Ganz im Sinne von Walt Disney: “If you can dream it, you can do it.”
5. Wie kannst du es ausprobieren?
Du entwickelst konkrete nächste Schritte und kleine Tests, bevor du eine weitreichende Entscheidung triffst.
6. Dranbleiben und nachjustieren
Du sammelst Erfahrungen, wir schauen gemeinsam darauf und verändern den Plan dort, wo es nötig ist.
Du möchtest deine berufliche Richtung nicht allein herausfinden?
. . . dann lass uns gemeinsam schauen, wo du gerade stehst und welche Unterstützung für dich sinnvoll ist.




