Job wechseln oder bleiben? Wenn du Sicherheit willst und trotzdem Veränderung brauchst, hilft kein Grübeln. Mit Energie-Check, Sicherheitsnetz und Mini-Tests findest du deinen nächsten Schritt, ohne kopflos zu kündigen.

 

 

Inhaltsverzeichnis

Soll ich im Job bleiben oder wechseln? Entscheidung ohne Risiko

 

Du gehst morgens ins Büro, machst deinen Job und hältst den Laden am Laufen.

Du bist die, die immer lächelt, weil alle wissen, auf dich ist Verlass.

Wenn’s irgendwo klemmt, bist du diejenige, die’s am Ende irgendwie löst.

Von außen sieht das völlig okay aus.

Dein Gehalt kommt, der Alltag funktioniert und die Kolleg:innen sind „ganz nett“.

 

Kennst du den Spruch „nett“ ist die kleine Schwester von „sch…“

 

Genau das ist das Problem.

Du funktionierst.

Und innerlich stemmt sich längst etwas gegen diese „ganz nett“.

Wie ein leiser Funkwecker morgens im Bett, mit einem schrillen Alarm, der nicht ausgehen will.

Weil dir innerlich etwas zu eng wird, oder zu laut oder einfach nur zu viel.

Die Freude an deinen Aufgaben ist irgendwo zwischen „kannst du mal schnell“ und „das übernimmt Frau X sicher gerne, sie hat ein Händchen dafür“ ganz leise verloren gegangen.

Es ist noch nicht einmal „schlimm“ genug, um sofort alles hinzuschmeißen, aber auch nicht gut genug, um wirklich langfristig zu bleiben.

Und dann kommt leise diese Frage, die sich irgendwann im Kopf festbeißt

 

Job wechseln oder bleiben?

 

Du willst es richtig machen und nicht aus Trotz aus einem schlechten Tag heraus alles in Frage stellen.

Also drehst du jede Option hin und her wie einen Murmelstein in der Hosentasche.

Pro, Contra immer wieder. Noch ein Podcast und ein Gespräch. Noch eine Nacht drüber schlafen.

Und zack: wieder mal Montag und der gleiche Rhythmus, das selbe Ziehen im Bauch.

Hier bekommst du einen Plan, der dich da rausholt und zwar ohne Risiko-Drama.

Alles oder nichts steht nicht zur Debatte, sondern kleine Schritte, die du testen kannst, bevor du irgendwas Großes entscheidest.

 

Warum „Job wechseln oder bleiben“ so schwer ist und das normal ist

 

Wenn du zwischen Job wechseln oder bleiben hängen bleibst, hat das selten was mit Faulheit zu tun.

Das ist eher ein Mix aus Gedanken in deinem Kopf und deinem Bauch, die sich gegenseitig immer wieder beeinflussen und dich Achterbahn fahren lassen.

 

1. Du willst Sicherheit

 

Absolut verständlich. Miete, Fixkosten und ein Alltag, der laufen muss. Vielleicht Familie, ein Kredit oder einfach der Wunsch, nachts ruhig zu schlafen. Du willst keinen Sprung ins Unbekannte und einen Bauchklatscher landen, bei dem du unten aufschlägst und denkst: „Super, war ja wieder klar“.

 

2. Du willst Veränderung

 

Nicht einen „Urlaub für immer“, sondern einen Alltag, der deinen inneren Akku nicht jeden Tag leer zieht. Du willst abends noch Energie haben. Für dich, für Menschen, die du magst und für Dinge, die dir gut tun.
Und nicht dieses Gefühl, dass du nur noch funktionierst und dein Leben auf später verschiebst.

 

3. Du hast Angst, dich zu irren

 

Weil du vielleicht schon erlebt hast, wie es ist, etwas „falsch“ zu wählen. Weil du vielleicht schon mal gedacht hast: „Das wird besser“, und dann war es . . . anders schlimm.
Oder auch, weil du erlebt hast, wie teuer ein „falscher“ Schritt sein kann. nicht nur im Lebenslauf, sondern vor allem im Kopf.
Dann wird jede Option plötzlich zum Risiko und jede Entscheidung fühlt sich an wie ein Test früher in der Schule, den du nicht versemmeln darfst.

 

Und jetzt kommt der Knackpunkt

 

Viele versuchen, diese Entscheidung komplett im Kopf zu lösen, ohne neue Infos.

Du sitzt da mit den gleichen Gedanken, den gleichen Sorgen, den gleichen Pros und Contras . . . und wunderst dich, warum es sich nicht plötzlich mal gut anfühlt.

Das ist wie Online-Dating ohne Fotos: Du kannst stundenlang Profile lesen, Texte analysieren, Sternzeichen abgleichen.

Aber du weißt trotzdem nicht, wie es wirklich ist, wenn ihr euch gegenübersitzt.

Ob’s passt, ob’s leichter wird, oder ob du nach zehn Minuten innerlich schon wieder nach Hause willst.

Genau deshalb brauchst du nicht noch längere Grübel-Sessions, sondern kleine, sichere Schritte, die dich weiterbringen.

 

 

Der größte Fehler: Du behandelst die Entscheidung wie ein Sprung ins kalte Wasser

 

So als würdest du im Schwimmbad am 5-Meterbrett stehen und es gibt nur zwei Zustände: oben sicher oder unten Aua.

Viele haben im Kopf automatisch so eine Rechnung:

 

  • Bleiben = Sicherheit
    (weil du weißt, wie der Laden tickt, was dich erwartet, wie du durchkommst)

 

  • Wechseln = Risiko
    (neues Team, neue Regeln, neue Erwartungen und keiner kann dir garantieren, dass es besser wird)

 

  • Neu anfangen = riesiges Risiko
    (klingt nach Freiheit, fühlt sich aber schnell an wie „Ich schmeiß alles um und hoffe einfach mal“)

 

Und das blöde ist, wenn du so denkst, fühlt sich jede Wahl an wie: alles ändern oder gar nichts.

Kein Wunder also, dass dein System auf die Bremse sappt.

Weil es eben nicht nur um einen Job geht, sondern um Sicherheit, Selbstwert, Alltag, Geld und vor allem Ruhe im Kopf.

Aber keine Angst, du musst gar nicht springen, du bekommst eine Treppe.

Eine Treppe bedeutet kleine Schritte, die dir echte Infos liefern, ohne dass du direkt dein ganzes Leben umkrempelst.

Statt „Entweder kündigen oder für immer bleiben“ machst du sowas wie:

  • ein Gespräch mit jemandem, der den Job schon macht
  • ein Mini-Testprojekt nebenbei (klein, überschaubar)
  • eine Hospitation, wenn das geht
  • ein kurzer Kurs, nur wenige Module, nicht gleich ein Jahresprogramm
  • oder sogar: im aktuellen Job Aufgaben so drehen, dass du wieder Luft bekommst.

 

Das sind keine „ich mach jetzt alles neu“-Moves, sondern kleine Dinge, die sich umsetzen lassen.

Und genau damit wird aus „Job wechseln oder bleiben“ keine Monster-Frage mehr, die dich nachts wach hält, sondern eine Reihe von Mini-Entscheidungen, die du gut stemmen kannst.

Nicht: „Was ist die perfekte Lösung?“
Sondern: „Was ist der nächste sichere Schritt, der mir zeigt, ob es passt?“

Und plötzlich bist du nicht mehr gefangen zwischen drei Türen, sondern hast einen Weg. Schritt für Schritt.

 

 

Erstmal prüfen: Ist es der Job, oder nur die aktuelle Phase?

 

Bevor du den Job wechselst, lohnt sich ein kurzer Realitäts-Check:
Ist es wirklich der Job, oder ist es gerade einfach eine brutale Phase, die sich wie „für immer“ anfühlt?

Keine Angst, das ist kein Trick, um dich zum Bleiben zu überreden, echt nicht.

Es geht nur darum, dass du nicht aus einer Erschöpfung heraus eine Entscheidung triffst, die eigentlich nur ein Symptom behandelt.

Weil manchmal ist der Job wie ein Schuh, der grundsätzlich passt, aber du läufst seit Wochen mit einem Stein drin rum.

Und manchmal ist es eben der Schuh selbst, da kannst du polstern, wie du willst, es passt einfach nicht mehr.

 

Mini-Check in 5 Minuten (sei ehrlich zu dir selbst)

 

Beantworte die Fragen, ohne dich zu „motivieren“ oder zu beschwichtigen:

 

  • Bin ich dauern müde, oder ist das gerade eine Ausnahmeschleife (Projekt, Krankheitswelle, Dauerstressphase)?

 

  • Nervt mich das Team / der Chef, oder sind es die Aufgaben an sich, die meinen inneren Akku leer ziehen?

 

  • Habe ich Einfluss auf meinen Tag oder werde ich von Terminen, Dringlichkeiten und Erwartungen durch die Gegend geschoben?

 

  • Gibt es einen Bereich, bei dem ich merke: „Okay, das macht mir noch Spaß / da bin ich gut / da geht’s mir besser“?

 

  • Wenn sich zwei Dinge ändern würden (z. B. weniger Besprechungen + klarere Prioritäten): Würde ich dann eher bleiben wollen?

 

So liest du deine Antworten richtig

 

Wenn du bei „dauerhaft“ landest und bei „die Aufgaben machen mich fertig“, dann ist „Job wechseln oder bleiben“ eine echte Richtungsfrage.

Dann geht’s nicht mehr um ein bisschen Feintuning, sondern darum, dass dein Alltag gerade gegen dich arbeitet.

Wenn du aber merkst:

„Eigentlich mag ich was ich tue, aber dieses Projekt, dieses Chaos im Team, diese Führung, diese Dauer-Unterbrechung . . .“, dann kann ein kluger Umbau schon reichen.

Nicht „schönreden“, sondern als Test durchziehen:

  • Aufgaben verschieben/tauschen
  • klare Grenzen setzen
  • Fokuszeit blocken
  • Verantwortung neu sortieren
  • notfalls intern wechseln, bevor du komplett gehst.

 

Der Punkt ist aber, du willst nicht raten, sondern rausfinden, was genau schief läuft.

Denn dann wird aus diesem diffusen „Ich weiß nicht mehr“ plötzlich wieder was Konkretes und damit kannst du ins Handeln kommen, ganz ohne kopflosen Sprung vom 5-Meterbrett.

 

 

Der „Ohne Risiko“-Plan: So triffst du die Entscheidung in 3 Stufen

 

Hier ist der Plan, den du sofort umsetzen kannst.

 

Stufe 1: Mach einen Energie-Check (dein Mini-Kompass)

 

Du brauchst dazu Dinge aus deinem Alltag.

Nimm ein Blatt Papier und teil es in drei Rubriken oder schreibe drei Listen:

A) Das gibt mir Energie
B) Das ist neutral
C) Das zieht mir Energie

Denk an die letzten 2–4 Wochen. Ganz konkret.

Beispiele:

  • Energie: „Ich erkläre etwas und sehe, wie es Klick macht“, „Ich bringe Ordnung rein“, „Ich löse ein Kundenproblem“
  • Neutral: „Mails beantworten“, „Routine-Telefonate“
  • Energie-Diebe: „Endlose Abstimmungen“, „Druck ohne Sinn“, „ständiges Nachfragen und rechtfertigen“

Das ist wichtig für dich, weil die Frage Job wechseln oder bleiben oft falsch gestellt ist.

Die bessere Frage lautet: Welche Aufgaben will ich öfter und welche nie wieder?

 

Job wechseln oder bleiben

Bild KI-generiert und bearbeitet

 

 

Stufe 2: Bau dir dein Sicherheitsnetz (damit du ruhig bleiben kannst)

 

Diese Stufe ist das, was dem Kopfkino wieder Boden unter die Füßen schiebt. Sozusagen dein Sicherheitsnetz.

Angst ist normal. Die gehört bei Veränderung irgendwie dazu.

Aber du rennst nicht blind los, weil du weißt, was du tust, falls es holprig wird.

Mal ganz ehrlich, viele hängen bei „Job wechseln oder bleiben“ fest, weil sie innerlich denken:
„Wenn ich mich vertue, dann stehe ich da. Mit nix. Und alle sehen’s.“

Und genau da setzt das Sicherheitsnetz an, das aus 3 Teilen besteht und es ist brutal beruhigend, wenn’s einmal schwarz auf weiß dasteht.

 

1. Zahlen: Wie viel Geld brauchst du wirklich im Monat?

 

Nicht „nice to have“, sondern Minimum. Miete, Essen, Versicherungen, Auto oder Ticket, Handy, der ganze Kram, der einfach dazu gehört.

Was davon ist fix, was ist flexibel?

Und wo könntest du notfalls für 2 bis 3 Monate runtergehen, ohne dass es dir gleich die Laune komplett vermiest?

Allein dieses Aufschreiben nimmt dir Druck raus.

 

2. Zeit: Wie viele Monate Puffer hast du?

Das muss kein riesiger Batzen sein, schon 1 Monat Puffer macht den Kopf leiser. 2 Monate fühlen sich oft schon wie Luxus an.

Und falls du grad denkst: „Hab ich nicht“, dann ist das auch eine Info.

Dann ist der nächste Schritt eben nicht „kündigen“, sondern erst mal Puffer bauen, wegen dem Gefühl von Sicherheit.

 

3. Plan B: Was ist dein Notfall-Schritt?

Plan B ist nicht „scheitern“, sondern „ich bin nicht ausgeliefert“.

Das kann sein:

  • ein Zwischenjob für eine Weile
  • Teilzeit, damit Geld reinkommt und du trotzdem suchst
  • ein kleiner Freelancer-Auftrag, wenn du sowas kannst oder testen willst
  • zurück in die gleiche Branche, aber in eine andere Firma
  • oder erst mal intern wechseln, bevor du komplett gehst

 

Wichtig ist nur: Plan B ist konkret. Ein Satz reicht: „Wenn es nach 3 Monaten nicht passt, dann mache ich X.“

Und dann passiert dieses Magie, denn der innere Druck sinkt und dein Bauch wird ruhiger.

Da ich es selbst erlebt habe, kann ich dir verraten, dass dein Kopf aufhört, jeden Schritt wie ein Weltuntergang zu behandeln.

Und erst dann kannst du wirklich sauber prüfen, ob „Job wechseln oder bleiben“ grad dran ist.

 

 

Stufe 3: Jetzt holst du dir echte Daten (statt noch mehr Gedanken im Kreis)

 

Ein kleines Kursmodul (kein Jahresprogramm) und du musst nicht kündigen, um herauszufinden, ob etwas passt.

Dein Kopf kann das Thema ewig durchkauen.

Der findet für jede Option sofort 12 Gründe dagegen und am Ende fühlst du dich nur noch müder.

Deshalb machst du kleine Test-Schritte, die machbar sind.

 

Zum Beispiel so:

 

  • 2 kurze Gespräche mit Menschen, die in dem Bereich arbeiten, der dich reizt (je 20–30 Minuten). Wie sieht ein normaler Tag aus? Was nervt? Was macht Spaß? Was hätte er/sie gern früher gewusst?

 

  • 1 Hospitation / Schnuppertag, wenn das irgendwie geht.
    Weil es einen riesigen Unterschied macht, ob etwas im Kopf gut klingt, oder sich im echten Leben gut anfühlt.

 

  • 1 Mini-Projekt nebenbei: 2 Stunden pro Woche, 4 Wochen lang.
    Hab ich danach mehr Energie oder weniger?

 

  • 1 kurzer Kurs, mit wenigen Modulen.
    Kein Jahresprogramm, kein „ich committe mich jetzt fürs Leben“. Nur genug, um zu merken: zieht’s mich rein oder quält es mich?

 

Der wichtigste Satz dazu: Du musst nicht kündigen, um rauszufinden, ob etwas passt.

Du darfst erst testen, reinfühlen, Infos sammeln.

Und dann entscheiden, wie es weitergeht, viel ruhiger, viel sicherer.

Job wechseln oder bleiben

 

 

Einige Beispiele aus meiner Coachingpraxis

 

Nina, 35 „Ich will weg, aber ich hab Schiss“

 

Nina arbeitet im Büro. Macht viel Organisationskram, hat viel Stress von außen. Sie dachte: „Ich halte das nicht mehr aus, ich muss kündigen.“

Aber sie wollte ihre Entscheidung auf ein Fundament stellen.

Sie hat zuerst ihren Energie-Check gemacht und gemerkt:

  • Energie: „Dinge strukturieren“, „anderen helfen, wenn’s brennt“
  • Energie-Dieb: „Dauer-Unterbrechungen“ und „Chaos im Team, ohne Plan“

Danach hat sie ihr Sicherheitsnetz überprüft:

  • Minimum-Ausgaben notiert
  • 2 Monate Puffer geplant
  • Plan B: Teilzeit in der gleichen Branche, wenn’s nicht klappt

Und dann hat sie Gespräche geführt. Eins mit einer Person aus dem Personalbereich, eins aus der Projektkoordination in einer ruhigeren Firma.

So hat sich nicht „irgendwohin“ gewechselt, sondern gezielt eine Rolle gesucht, die ihre Stärken nutzt, bei der es weniger Dauerfeuer und mehr strukturiertes Arbeiten gibt.

Für Nina war die Frage Job wechseln oder bleiben danach nicht mehr diffus, sondern sie konnte sagen: „Ich gehe – aber geplant.“ Und hat sich für die Übergangszeit einen Coach an ihre Seite geholt, damit die inneren Kritiker „in Schacht“ gehalten werden konnten und sie sich viel entspannter auf ihre neuen Aufgaben freuen konnte.

 

Svenja, 41 „Vielleicht muss ich gar nicht wechseln“

 

Svenja leitet ein kleines Team und sie war kurz vorm Absprung.

Ihr Energie-Check zeigte, dass die Aufgaben an sich passten, das Problem war eher:

  • zu viele Meetings
  • zu wenig Fokuszeit
  • ständig „kurz mal eben“

Das ist kein Grund gleich zu kündigen. Sie hat in ihrem Aufgabenbereich drei kleine Dinge geändert:

  1. Zwei Meeting-Tage pro Woche sind komplett blockiert
  2. Ein klares „Bitte per Mail, nicht spontan“ eingeführt
  3. Aufgaben im Team neu verteilt

Nach 6 Wochen war sie innerlich wieder stabiler und merkte selbst, dass plötzlich wieder Raum da war, um in Ruhe zu prüfen, ob Job wechseln oder bleiben überhaupt nötig ist.

Manchmal ist „bleiben“ nicht Stillstand. Manchmal ist es der klügste Schritt, um wieder Luft zu bekommen.

Und manchmal heißt bleiben nicht „ich geb auf“, sondern eher der Moment, in dem du sagst: „Ich renne jetzt nicht weg, sondern sortiere erst mal.“

Das ist dann wie ein strategischer Zwischenstopp, wie wenn du nach einer langen Autofahrt auf der Autobahn erst mal in den nächsten Parkplatz fährst und einige Meter läufst, wenn die Augen anfangen zu flimmern.

Bleiben kann deshalb auch bedeuten, dass du wieder Luft holst und dadurch deinen Kopf leiser kriegst. Du schläfst wieder besser und testest Optionen ganz in Ruhe, statt aus einer mentalen Erschöpfung heraus alles hinzuschmeißen. So merkst du auch besser, was du wirklich willst und was du nie wieder willst.

 

Carla, 29 „Neu anfangen, aber bitte mit Plan“

 

Carla konnte ziemlich genau sagen, was sie nicht mehr will, aber wenn’s um „Was dann?“ ging, hatte sie nur ein Schulterzucken.

Ihr Problem war, sie mochte vieles „ein bisschen“, aber nichts fühlte sich richtig gut an. Und immer wieder tauche bei ihr die Frage auf: „Okay, aber will ich das wirklich jeden Tag machen?“

Und weil sie schlau ist, hat sie erst mal getestet, ob das, was sie gerne macht, auch langfristig beruflich etwas für sie wäre.

  • 4 Wochen lang ein Mini-Projekt im Bereich Social Media für eine Freundin
  • 2 Gespräche mit Leuten aus dem Marketingbereich, mit Fragen zu „Wie sieht dein Alltag wirklich aus? Was nervt dich am Job? Was gefällt dir totoal?“
  • 1 kleines Online-Modul zum Thema Texten, um zu merken, ob das ihr Ding ist.

Dadurch wurde ihr klar, sie liebt es zu schreiben und wenn aus ihren Gedanken ein Text auf’s Papier fließt.

Sie braucht Stuktur und sie hasst Dauer-Hektik und ständiges „mach schnell, egal wie“.
Dieses Ping-Ping-Ping, bei dem du nie fertig wirst, nur irgendwann platt bist.

Und deshalb ist Carla nicht komplett aus dem Job raus und hat alles hingeschmissen.

Sie ist in eine Content-Rolle gewechselt, die besser zu ihr passt mit mehr Fokus, mehr Text, mehr Struktur und ohne dieses Dauerfeuer.

So kann „neu anfangen“ auch aussehen, indem man nicht alles kopflos wegwirft, sondern schaut, was besser passen könnte, bis du eine Richtung hast, die sich für dich gut anfühlt.

 

 

Bleiben oder wechseln: 7 Fragen, die dir fast immer den Weg zeigen

 

Wenn du momentan in der Schleife „Job wechseln oder bleiben“ festhängst, brauchst du nicht noch zehn Meinungen von außen.

Denn alle meinen es gut mit dir und wollen, dass alles so bleibt wie bisher.

Glaub mir, ich spreche aus eigener Erfahrung und hab mich deshalb monatelang im Kreis gedreht.

Erst, als ich mich auf mich selbst und meine Bedürfnisse konzentriert habe, bin ich zu den Entscheidungen gekommen, die mich weitergebracht habe.

Und ganz ehrlich, ich hab’s dann auch erst durchgezogen und danach erst meiner Familie und Freunden davon erzählt.

Das kann ich dir gerne als Tipp mitgeben, denn es fühlt sich dann verdammt gut und richtig an, egal was die anderen sagen.

Und bereut habe ich diese Entscheidungen nie, weil sie für mich richtig waren.

 

Was du dafür brauchst, sind gute Fragen, die dich aus den Grübelschleifen rausholen und wieder auf den Boden der Tatsachen bringen.

Wenn du also gerade bei Job wechseln oder bleiben festhängst, nimm diese Fragen und schreib deine Antworten am besten schriftlich auf.

Dann sind sie wirksamer, Coach-Ehrenwort.

Nimm dir 10 Minuten, leg dein Handy weg und beantworte sie dir ehrlich.

 

1. Was genau macht mich müde?

 

Sind es die Aufgaben? Die Kollegen oder Vorgesetzte? Das Arbeitstempo?

Oder ist es der Punkt, an dem du denkst: „Wofür mach ich das eigentlich?“

 

2. Wenn ich genau so noch 3 Monate weitermache, was passiert mit mir?

 

Hab ich in 3 Monaten wieder mehr Luft, oder ist mein Akku dann komplett auf Reserve: dünnhäutig, gereizt, leer?

Dein Körper lügt selten.

 

3. Was müsste sich ändern, damit ich wirklich bleiben will?

 

Nicht so, dass du dich irgendwie durch den Tag mogelst, sondern so, dass du morgens nicht schon beim ersten Blick in den Spiegel denkst: „Zähne zusammenbeißen und durch . . .“

 

4. Kann ich das in meinem aktuellen Job realistisch ändern?

 

Nicht nur theoretisch, sondern in echt.

Mit den Menschen dort (Chef, Kollegen), den vorhandenen Strukturen und dem Spielraum, den du wirklich hast.

Also, hast du schon mal versucht, es anzusprechen und was ist dann passiert?

Gibt es im Team echte Bewegung oder wird am Ende alles schöngeredet und bleibt trotzdem gleich?

 

5. Welche 3 Aufgaben geben mir Energie?

 

Das sind solche Aufgaben, bei denen du merkst, da bist du gut, da geht was vorwärts und da fühlst du dich auch lebendig dabei.

Schreib sie so konkret wie möglich auf.

Nicht nur Kommunikation mit Kunden, sondern z. B. „Kundin beruhigen und Lösung finden“ oder „Chaos sortieren und einen Plan draus machen“.

 

6. Welche 3 Dinge will ich in meinem Alltag nie wieder?

 

Beispielsweise diese Dauer-Besprechungen ohne Ergebnis.

Dieses ständige „brauch ich in 2 Stunden oder mach schnell“, Chaos ohne Prioritäten usw.

Schreib es knallhart auf, weil genau diese drei Dinge oft der Grund sind, warum du abends heimkommst und „fertig“ bist, aber nicht mal genau sagen kannst, wovon.

Schreib sie dir bitte nicht als Wunschliste auf, sondern als Grenze für dich.

Das spart dir später Monate, in denen du dich wieder irgendwo reinquetschst, wo du eigentlich nie hin wolltest.

 

7. Was ist der kleinste Schritt, der mir echte Antworten gibt?

 

Ein Test, oder ein Gespräch, ein Mini-Projekt oder mal ein Schnuppertag, ein kleines Modul, irgendwas, das dir weitere Infos liefert.

Und mach’s bitte so klein, dass dein Kopf nicht sofort ausrastet.

Nicht „neuer Job bis nächsten Monat“, sondern eher im Sinne von „Was kann ich diese Woche tun, um schlauer zu sein als letzte Woche?“

Solche Mini-Schritte bringen dich raus aus dem Grübeln, weil du etwas tust, um vorwärtszukommen und auszuprobieren.

 

Wenn du dir die Fragen schriftlich beantwortet hast, dann wird’s deutlicher durch ein inneres „Ah, okay.“

 

  • Wenn du bei Frage 4 merkst: „Das ändert sich hier niemals.“
    Dann musst du dich nicht mehr selbst überreden, denn dann ist die Richtung klar. Du brauchst etwas anderes, weil dein Umfeld sich nicht bewegt.

 

  • Wenn du merkst: „Mit zwei konkreten Änderungen könnte es wieder passen“, dann probier‘ genau diese zwei Dinge zuerst. Das muss keine endgültige Lösung sein, sieh es eher als Test: Wird dein beruflicher Alltag wirklich leichter, oder bleibt’s beim Wunschdenken?

 

So triffst du eine Entscheidung ohne Risiko-Drama, weil du nicht blind in was Neues springst.

Du schaust hin, was los ist und probierst es aus.

Und dann gehst du Schritt für Schritt vorwärts und ich kann dir versprechen, dadurch wird’s automatisch ruhiger im Kopf und die Grübelschleifen ruhiger.

 

Job wechseln oder bleiben

 

 

Dein 14-Tage-Plan von „Job wechseln oder bleiben“ zu einem echten nächsten Schritt

 

Keine Angst, das wird jetzt nicht ein Plan wie „Jetzt krempeln wir dein ganzes Leben um“.

Ich zeige dir aber einen leisen, machbaren Ablauf, der dich aus dem Kopf raus und in Bewegung bringt, mit kleinen Schritten, die dir am Ende das geben, was viele andere nie haben: einen Plan der funktioniert.

 

Tag 1: Energie-Check (A/B/C-Liste)

 

Nimm ein Blatt und mach drei Spalten:

A = gibt Energie, B = neutral, C = zieht Energie.

Wichtig, schreib dir Beispiele aus deinem echten Berufsalltag auf.

Nicht „Kommunikation mit Kunden“, sondern „Kundin beruhigen und Lösung finden“.

 

Tag 2: Minimum-Ausgaben (realistisch)

 

Heute machen wir’s mal ganz einfach und konkret, denn genau das beruhigt später deinen Kopf.

Was brauchst du wirklich pro Monat, damit alles läuft?

Miete, Essen, Versicherungen, also der ganz normale Alltag ohne ein „wäre schön“, sondern das Minimum, was du brauchst.

 

Tag 3: Plan B aufschreiben (ein Satz reicht aus)

 

Das ist dein Selbstschutz-Plan, damit dein Kopf nicht die ganze Zeit schreit: „Und wenn das schiefgeht?“

Schreib dir einen Satz auf, ähnlich wie:
„Wenn es nach 3 Monaten nicht passt, mache ich für eine Zeit lang X.“

Und dieses X darf auch ganz bodenständig sein, wie einen Zwischenjob, Teilzeit, ein Projekt auf Rechnung, zurück in die gleiche Branche, irgendwas, das Geld reinbringt und dir Luft verschafft.

Der Punkt ist nämlich nicht, dass du Plan B brauchst, sondern: Du weißt, du fällst nicht ins uferlose Nichts.

Und genau dadurch wird’s plötzlich viel leichter, überhaupt erst loszugehen.

Wenn du so willst, muss dein „innerer Schweinehund“, oder deine „innere Kritikerin“, die dir ständig dreinredet, einfach mit einem Plan B beruhigt werden.

 

Tag 4: Zwei Richtungen wählen (nicht zehn)

 

Heute machst du dir das Leben leichter, indem du dich bewusst begrenzt, weil zehn Optionsmöglichkeiten im Kopf immer nach Chaos riechen, und du kennst das ja schon, Chaos endet wieder im Stillstand.

Wähl nur zwei Richtungen, die dich wirklich ehrlich anziehen.

Nicht die, die vielleicht „vernünftig klingen“ oder bei anderen sich gut anhören, sondern die, bei denen du merkst: Da geht innerlich ein kleines Licht bei dir an mit einem „hm, interessant“.

Und dann bleibt’s auch dabei.

Keine zehn Tabs aufmachen wie am PC, kein „ich guck nur mal schnell noch das hier“.

Zwei Türen reichen fürs Erste, du willst ja nicht gleich heiraten, du willst testen, welche Tür sich überhaupt gut anfühlt, wenn du sie einen Spalt aufmachst.

 

Tag 5–8: Zwei Gespräche führen (je 30 Minuten)

 

Jetzt kommt der Teil, der wirklich was verändert: echte Einblicke.

Such dir zwei Menschen aus den Bereichen, die dich reizen, und frag sie ganz normal:

Wie sieht ein Tag aus? Was nervt? Was macht Spaß? Was hätte man dir früher sagen sollen?

Dieser Teil bringt wirklich Bewegung rein, weil du aufhörst zu rätseln oder zu raten und endlich echte Einblicke bekommst.

Nicht aus Stellenanzeigen, nicht aus „klingt spannend“, sondern von Menschen, die das schon machen, was dich reizt.

Such dir zwei Personen aus Bereichen, die dich interessieren und frag bei denen einfach mal an, weil du neugierig bist wie ihr Arbeitsalltag aussieht.

Und stell Fragen, die dir den Alltag zeigen, nicht die geschönte Version vom Job:

  • Wie sieht ein ganz normaler Tag bei dir aus? (und was passiert, wenn’s stressig wird?)
  • Was nervt dich wirklich an dem Job? (nicht nur „alles hat zwei Seiten“, sondern ehrlich)
  • Was macht dir daran Spaß, auch noch nach Monaten oder Jahren?
  • Welche Aufgaben nehmen mehr Zeit ein, als man von außen denkt?
  • Was hättest du gern früher gewusst, bevor du gestartet bist?

 

Du willst dafür nicht „die perfekte Antwort“, sondern ein Gefühl dafür bekommen, ob dein inneres „oh ja“ eher größer wird oder ob du merkst: „Okay, klingt nett, wär‘ aber nicht meins.“

Das ist der echte Knackpunkt.

 

Tag 9: Einen Test-Schritt festlegen

 

Am heutigen Tag geht’s nicht um „Ich kündige morgen und guck dann mal“.

Genau das ist ja das, was dein Kopf nicht will und dein Bauch auch nicht.

Heute geht’s um den kleinsten Schritt, der dir wertvolle Infos liefert.

Etwas, das du wirklich umsetzen kannst, ohne dass innerlich sofort deine Alarmglocke losgeht.

Das kann zum Beispiel sein:

  • ein Mini-Projekt (klein genug, dass es nebenbei geht, groß genug, dass du’s fühlen kannst)
  • ein Schnuppertag / Hospitation, wenn das möglich ist
  • ein kleines Kursmodul (kein Jahresprogramm, keine Megazusage an dich selbst)
  • oder ein Gespräch mit einer Person, die dir einen realen Einblick gibt

 

Wichtig ist dabei nur, dass dieser Test-Schritt so gemacht ist, dass du danach schlauer bist als vorher.

Also eher in die Richtung von „Ich hab’s ausprobiert, mein Energielevel sagt ja oder nein.“

 

 

Tag 10–14: Ergebnis festhalten und kurz ehrlich hinspüren

 

Mach deinen Schritt, egal ob Mini-Projekt, Schnuppertag oder Modul. Und direkt danach (nicht erst drei Tage später) schreibst du zwei Dinge auf. Kurz, auf den Punkt und ohne Schönreden.

  • Energie rauf oder runter?
    Warst du danach eher wacher und irgendwie „mehr du“, oder eher genervt und platt?

 

  • Woran lag’s genau?
    An der Aufgabe selbst, am Tempo, an den Menschen, am Rahmen (z. B. ständige Unterbrechungen, Druck, keine Struktur)?

 

Das ist Gold wert, weil du damit nicht mehr im Kopf rumschätzt.

Du sammelst echte Hinweise und genau dadurch wird die nächste Entscheidung (Job wechseln oder bleiben) plötzlich viel leichter.

 

Und am Ende der zwei Wochen hast du etwas, das viele nie haben werden: echte Daten statt Grübel-Meinungen.

So wird die Frage „Job wechseln oder bleiben“ plötzlich nicht mehr zu einem riesigen unbezwingbarer Berg den du erklimmen musst, sondern es ist eine Frage, die du beantworten kannst. Schritt für Schritt.

 

Lösung für dich: Veränderung mit Kopf, aber ohne dieses „alles muss perfekt sein“

 

Wenn du eher vorsichtig bist, ist das kein Fehler, sondern eine Stärke von dir.

Du bist niemand, die aus einer Laune raus alles hinschmeißt, weil’s grade mal schwierig ist.

Aber du willst dich auch nicht verbiegen lassen, denn das schadet irgendwann deiner Gesundheit.

Einerseits willst du eine Entscheidung, bei der du abends im Bett liegst und denkst: „Okay. Das war richtig“, aber andererseits ist „mutig um jeden Preis“ einfach nicht dein Ding.

Und genau deshalb ist dein Weg nicht ein „Sprung ins Ungewisse“, sondern Schritt für Schritt:

 

  • Energie-Muster erkennen: Was zieht deinen Akku leer, was lädt dich auf?

 

  • Sicherheitsnetz bauen: Zahlen, Puffer, Plan B, damit dein Kopf nicht bei jedem Gedanken an Veränderung Alarm schlägt.

 

  • kleine Schritte ausprobieren: Gespräche, Mini-Projekte, Schnuppertag, kleines Modul, alle Dinge, die dir echte Hinweise geben.

 

  • und erst dann entscheiden: Wenn du nicht mehr raten musst, sondern spürst und siehst, was passt.

 

So kommst du Schritt für Schritt vorwärts, ohne dass dein Leben um dich herum gleich explodiert, denn es gibt keinen großen Knall, sondern eine Treppe, die du Stufe für Stufe hochläufst.

Und jede Stufe macht deinen Kopf ruhiger, weil du merkst: Ich kann das steuern.

 

Wenn du gerade irgendwo feststeckst und merkst: So wie bisher will ich nicht weitermachen, aber ich weiß nicht, wie, dann lass uns sprechen.

In einem ersten Gespräch schauen wir gemeinsam, was dich blockiert, wo du dich selbst ausbremst und was dein nächster, machbarer Schritt ist.

Kein „Du musst nur…“, sondern ein klarer Blick nach außen, der dich wieder in Bewegung bringt.

Ich freue mich auf dich.

 

 

 

FAQ: Job wechseln oder bleiben

 

Woher weiß ich, ob ich den Job wechseln sollte?

Wenn du dauerhaft Energie verlierst und die Hauptprobleme im Job nicht änderbar sind, ist ein Wechsel sinnvoll. Prüfe das mit einem Energie-Check und einem Jobtest, bevor du kündigst.

Was kann ich tun, wenn ich Angst vor einer falschen Entscheidung habe?

Mach die Entscheidung kleiner: Sammle Daten durch Gespräche, Hospitation oder ein Mini-Projekt. Mit Fakten wird „Job wechseln oder bleiben“ deutlich leichter.

Sollte ich erst kündigen, bevor ich mich bewerbe?

Nein. Für einen Jobwechsel ohne Risiko ist es besser, dich erst zu orientieren und zu testen. Kündigen ist meist der letzte Schritt, nicht der erste.

Was, wenn ich im neuen Job wieder unzufrieden bin?

Baue vorher dein Sicherheitsnetz und prüfe deine Energie-Muster. So erkennst du schneller, welche Aufgaben und Umfelder zu dir passen, und reduzierst das Risiko deutlich.

Wie lange dauert es, bis ich eine Entscheidung treffen kann?

Viele kommen in 14 Tagen von Grübeln zu einem klaren nächsten Schritt, wenn sie Tests machen. Eine endgültige Entscheidung kann später folgen, aber du kommst sofort ins Handeln.

Kann ich auch bleiben, ohne mich zu verraten?

Ja. Wenn du Aufgaben, Grenzen oder Rahmenbedingungen aktiv ändern kannst, kann bleiben die beste Zwischenlösung sein. Wichtig ist, dass es dir spürbar besser geht, nicht nur „irgendwie“.

 

Brigitte Kleinhenz
Über die Autorin

Brigitte Kleinhenz ist Berufspädagogin und systemischer Coach sowie Karriere Coach und Stärken Mentorin für berufliche Balance. Seit über 25 Jahren arbeitet sie im HR Bereich und der Personalentwicklung – in einem männerdominierten Unternehmen. Sie unterstützt Frauen dabei, ihren Job wieder passend zu machen: mit Neuorientierung, Job Feintuning und stimmigen nächsten Schritten. Sie schreibt über berufliche Balance und Karrierewege und begleitet ihre Kundinnen ausschließlich online.

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Bilder und Grafiken mit einer Canva Pro Lizenz genutzt. ©Canva

Fotos: Sabine Kristan