„Sehr geehrte Damen und Herren“ klingt wie ein Schreiben vom Amt. Nimm lieber einen Namen, ein Team oder einfach „Guten Tag“. Das wirkt menschlich, modern und für alle passend. Und dein Anschreiben landet nicht in der „Standardtext-Schublade“.
Warum „Sehr geehrte Damen und Herren“ im Anschreiben heute selten punktet
Der erste Satz im Anschreiben ist wie der erste Händedruck, weil Personaler oder Recruiter wie jeder Mensch, in Sekunden ein Gefühl haben: „Passt das zu uns?“ oder „Klingt das nach einem Massen-Anschreiben?“
Und genau da stolpert „Sehr geehrte Damen und Herren“ oft.
Es klingt nach Amt, nach Distanz, nach „Ich hab’s halt so gelernt“.
Viele lesen das und denken nicht „professionell“, sondern „unpersönlich“.
Damit du nicht aus Versehen mit angezogener Handbremse startest, schauen wir uns in diesem Artikel an, warum diese Anrede veraltet wirkt, was du stattdessen schreiben kannst und wie du auch ohne Namen souverän bei deinem Anschreiben rüberkommst.
Weshalb „Sehr geehrte Damen und Herren“ nicht mehr zeitgemäß ist
Das ist keine Sprache, die man im echten Leben benutzt
Niemand läuft ins Büro und sagt: „Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin jetzt hier.“
Du würdest ganz normal anfangen, im direkten Gespräch. Freundlich. Direkt und wärmer.
Im Anschreiben wirkt diese Anrede deshalb schnell wie so ein steifes Kostüm, das zu eng ist.
Und wenn’s sich steif anfühlt, kommt bei der anderen Seite wenig Mensch an.
Eher so: „Ich versteck mich mal hinter der Floskel, dann kann mir keiner was.“
Es baut Abstand auf, statt Verbindung
Das Ding ist: „Sehr geehrte“ hält direkt Abstand. Das klingt steif und irgendwie nach: Du bist wichtig, ich bitte um Audienz.
Das hat so ’ne Hierarchie-Schwingung, du da oben, ich da unten.
Viele Firmen ticken heute aber längst anders.
Da geht’s eher um Team, Tempo und „wir lösen das zusammen“ und nicht um „Bitte füllen Sie Formular A in dreifacher Ausführung aus“.
Wenn du schon in der Anrede eine Wand hochziehst, muss der Rest vom Anschreiben die Wand wieder einreißen.
Das ist extra Arbeit und die will keiner.
Denn ganz ehrlich, dafür hat niemand Zeit, weder du noch die Person, die’s liest.
Und bei Firmen, die duzen, wirkt „Sehr geehrte Damen und Herren“ erst recht komplett wie ein falsches Outfit, wie ein Anzug im Fitnessstudio.
Es ist nicht inklusiv
„Damen und Herren“ hat noch ein Problem: Es schließt manche Menschen einfach aus, die sich nicht als Frau oder Mann sehen. Punkt.
Du meinst das vermutlich nicht böse, trotzdem kann’s beim Lesen einen kleinen Stich geben.
Und wer will direkt am Anfang jemandem einen Stich versetzen?
Das Thema ist in vielen Unternehmen längst angekommen, auch in kleinen Firmen.
Die achten mehr auf Sprache, weil Sprache zeigt, wie man miteinander umgeht.
Es klingt wie aus einer anderen Zeit
Viele haben bei „Sehr geehrte Damen und Herren“ sofort so ein Bild im Kopf: Versicherungsbrief, Behördenschreiben oder ein Bewerbungsratgeber von früher.
Ist nicht „verboten“, wirkt aber schnell angestaubt und altmodisch.
Und genau dieses Gefühl willst du als Bewerber:in im Kopf deines Gegenübers eher nicht auslösen, wenn du eigentlich modern und passend für die Stelle rüberkommen willst.
„Aber ich kenne den Namen nicht“: Genau hier liegt der Trick
Viele nehmen „Sehr geehrte Damen und Herren“, weil sie den Namen des Ansprechpartners oder der Personalerin nicht haben.
Verständlich, dann greift man schnell zu dieser alten Standardansprache.
Aber ganz ehrlich, in den meisten Fällen kriegst du ihn raus, wenn du 10 Minuten investierst.
So findest du die richtige Person fast immer
1. Stellenanzeige scannen
Steht da ein Name bei „Kontakt“ oder „Fragen an“?
Oft ist er da, nur klein gedruckt.
Einfach mal kurz scannen spart dir später das Rumgerate.
2. Karriere-Seite und Impressum checken
Schau auf der Website nach „Kontakt“, „Karriere“, „Team“ oder „Ansprechpartner“.
Manchmal findest du dort direkt die Person aus dem Personalbereich, vielleicht sogar mit Mailadresse und eventuell sogar ein Foto.
Das hilft, weil’s plötzlich eine echte Person wird.
3. LinkedIn oder XING
Gib einfach den Firmennamen ein und pack „Recruiting“ oder „HR“ dazu und schau, wer dort fürs Recruiting zuständig ist.
Meist findest du den Kontakt mit ein paar Klicks.
4. Anrufen oder kurz mailen
Ein Satz reicht: „Hallo, ich bewerbe mich auf Stelle XY, an wen darf ich das Anschreiben adressieren?“
Das wirkt überhaupt nicht nervig, sondern aufmerksam.
Machst du das, hast du sofort zwei Vorteile: Du zeigst, dass du mitdenkst und dein Anschreiben fühlt sich direkt persönlicher an.
Was du statt „Sehr geehrte Damen und Herren“ schreiben kannst
Option A: Mit Namen, immer die stärkste Variante
- „Guten Tag Frau Müller,“
- „Guten Tag Herr Schneider,“
- „Hallo Frau Yilmaz,“ (wenn der Ton der Firma locker ist)
Wenn du dir bei der Ansprache nicht sicher bist, nimm „Guten Tag“.
Das ist so ein guter Mittelweg, freundlich, aber nicht zu locker.
Du kommst respektvoll rüber, aber ohne diesen steifen „Behörden-Brief“-Ton.
Vor allem passt „Guten Tag“ fast überall.
In klassische Unternehmen, die eher siezen, aber auch in moderne Firmen, die trotzdem seriös bleiben und wenn du den Namen nicht kennst und nichts Falsches raten willst.
Mit „Guten Tag“ kannst du kaum danebengreifen. Es fühlt sich normal an und genau das ist der Punkt.
Option B: Wenn du nur das Team kennst
Manchmal findest du keinen Namen, aber du findest immerhin, wer zuständig ist: das Recruiting-Team, die Personalabteilung oder ein bestimmter Fachbereich.
Und genau das kannst du für eine gute Anrede nutzen.
Beispiele, die fast immer sauber rüberkommen:
- „Guten Tag liebes Recruiting-Team,“
- „Guten Tag liebes Team der Personalabteilung,“
- „Guten Tag liebes Support-Team,“ (wenn du dich im Support bewirbst)
- „Guten Tag liebes Team im Bereich Marketing,“ (wenn du den Fachbereich kennst)
Das ist deutlich besser als „Damen und Herren“, weil du wenigstens eine Gruppe ansprichst.
Du richtest dich an echte Menschen, die deine Bewerbung auch wirklich auf den Tisch bekommen.
Und es klingt weniger nach Standardbrief und eher nach: „Ich hab kurz hingeschaut, wo ich hier eigentlich gelandet bin.“
Option C: „Guten Tag“ ohne Zusatz
Manchmal hast du einfach keine gesicherte Info.
Keinen Namen, kein Team. Nichts, worauf du dich verlassen kannst.
Dann ist die simpelste Lösung oft die beste:
- „Guten Tag,“
Viele trauen sich das nicht, weil es ihnen „zu kurz“ vorkommt.
Dabei ist es genau das Gegenteil.
Es wirkt oft modern, höflich und unaufgeregt.
Du rätst nicht rum und verhedderst dich nicht in diesen steifen Brief-Ton.
Und ganz ehrlich, es zählt nicht, ob deine Anrede drei Wörter länger ist, sondern das, was danach kommt.
Wenn der Einstieg gut sitzt, denkt niemand: „Oh, das war aber kurz.“
Option D: Locker, wenn das Umfeld locker ist
Wenn die Stellenanzeige schon locker geschrieben ist, also wenn geduzt wird oder wenn es nach Start-up, Agentur oder Kreativteam klingt, darf deine Anrede auch locker klingen.
Zum Beispiel:
- „Hallo zusammen,“
- „Hallo liebes Team,“
- „Moin zusammen,“ (wenn’s zu dir und zur Region passt)
Das wirkt direkt freundlicher und mehr „auf Augenhöhe“.
Aber Vorsicht, locker heißt nicht automatisch kumpelhaft.
Lieber einen Tick zu höflich als zu flapsig.
„Servus“ oder „Servus zusammen“ ist eher im Süddeutschen Raum passend, aber das ist stark regional.
Wenn du dir nicht hundertprozentig sicher bist, lass es weg.
Praxisbeispiele: So klingt’s in echt
Beispiel 1: Berufseinsteigerin bewirbt sich im Marketing
Alt: „Sehr geehrte Damen und Herren“
Neu: „Guten Tag Frau Krüger,“
Und dann bitte ein Einstieg, der nicht nach Copy and Paste klingt, sondern nach dir:
„Ihre Stelle im Content-Team hat mich sofort abgeholt, weil ich im Praktikum gemerkt habe: Texte, die man wirklich gern liest, holen Menschen ab. Nicht etwa, weil’s ‚schön formuliert‘ ist, sondern weil’s passt.“
Warum das funktioniert: Du klingst wie ein Mensch. Du greifst etwas Konkretes aus dem künftigen Job auf und zeigst direkt, wie du tickst.
Den Fehler, den viele machen: Sie schreiben „Guten Tag Frau Krüger,“ und danach kommt ein Absatz, der genauso gut an 30 andere Firmen gehen könnte.
Das ist dann eher wie: Name draufkleben, aber drin steckt dasselbe Standard-Schreiben.
Beispiel 2: Quereinsteiger im IT-Support, Name nicht gefunden
Du findest keinen Namen, aber in der Anzeige steht zumindest, wer gemeint ist: das IT-Support-Team. Perfekt, dann sprichst du genau diese Leute an.
Neu: „Guten Tag liebes IT-Support-Team,“
Und dann ein Einstieg, der sofort zeigt, worum’s dir geht:
„Ich mag’s, wenn am Ende wieder alles läuft. Wenn Kolleginnen nach zehn Minuten weiterarbeiten können, statt zwei Stunden zu warten und innerlich schon den Laptop aus dem Fenster werfen. Genau das mache ich in meinem jetzigen Job als Admin im Verein jeden Tag: zuhören, kurz sortieren, Problem lösen und am Schluss sind alle zufrieden.“
Warum das gut ankommt: Du malst ein Bild, das jede Person im Support kennt. Ohne Fachchinesisch, ohne „Ich bin hochmotiviert“.
Und du zeigst direkt den Nutzen, du bringst Dinge wieder zum Laufen, schnell und pragmatisch.
Beispiel 3: Führungskraft, eher konservatives Unternehmen
Hier willst du seriös sein, aber nicht verstaubt.
Neu: „Guten Tag Herr Dr. Weber,“
oder wenn der Name unklar ist einfach: „Guten Tag,“
Einstieg:
„In den letzten fünf Jahren habe ich zwei Teams durch ein richtig zähes Projekt geführt, Budgetdruck, viele Ausfälle, alles dabei. Was am Ende geholfen hat: klare Prioritäten, kurze Wege, und ein Kommunikations-Standard, die auch in Chaos-Wochen funktioniert.“
Du siehst, du kannst total seriös rüberkommen, ohne diese steife Anrede mit „Sehr geehrte Damen und Herren“.
Eine normale, passende Anrede wirkt heute meistens professioneller, weil sie näher am Menschen ist und zeigt, dass du nicht einfach eine alte Vorlage runtergetippt hast.
So findest du die Anrede, die zu dir und zur Firma passt
Hör kurz auf den Ton der Stellenanzeige
Die Anzeige ist wie ein kleiner Vorgeschmack auf die Kultur des Unternehmens. Wie redet die Firma in der Stellenanzeige? Lies ein paar Sätze und prüfe für dich, klingt das eher wie Behörde oder eher wie ein Team-Chat?
Steif, formell, Siezen: „Guten Tag Frau/Herr …“
Das ist der sichere Klassiker, wenn alles eher geschniegelt rüberkommt.
Freundlich, modern, kurze Sätze (trotz Siezen): „Guten Tag liebes Team …,“
Perfekt, wenn du keinen Namen hast, aber nicht in den „Damen und Herren“-Ton rutschen willst.
Locker, Duzen, viel „wir“ und „du“: „Hallo liebes Team,“ oder „Hallo zusammen,“
Passt, wenn die Anzeige schon so klingt, als würden sie dich direkt ansprechen.
Pass auf mit „zu witzig“
Ein lockerer Einstieg ist gut. Ein kleiner, netter Ton auch.
Aber ein Gag kann schnell schief gehen, weil Humor auf Papier oft anders rüberkommt als im Gespräch.
Du willst sympathisch wirken, nicht wie jemand, der sich beweisen muss.
Achte auf den Kleinkram
Das sind die Dinge, die schnell nach „schludrig“ aussehen, obwohl du’s nicht so meinst.
- Name korrekt (kein „Müller“ statt „Müllner“)
- Titel nur, wenn er wirklich dort steht (und wenn du ihn sicher kennst)
- Keine falsche Anrede („Frau“ bei „Herr“, passiert öfter, als man denkt)
Und bitte lass dieses „Sehr geehrte/r“ wirklich sein, das sieht aus wie Copy-Paste aus dem jahr 2006 und macht deinen Start unnötig holprig.
Häufigste Angst: „Ohne ‚Sehr geehrte Damen und Herren‘ wirke ich unhöflich“
Diese Sorge höre ich richtig oft und ich verstehe auch, woher sie kommt. Viele haben das so gelernt, höflich = steif.
Höflich heißt aber nicht, dass es klingen muss wie ein Brief vom Amt.
Höflich heißt: Du sprichst dein Gegenüber passend an, du gibst dir sichtbare Mühe und du respektierst die Zeit der Person, die deinen Text liest.
Eine normale Anrede wirkt heute oft sogar höflicher, weil sie echter rüberkommt.
Sie sagt zwischen den Zeilen: „Ich hab kurz hingeschaut und nicht einfach blind eine alte Vorlage benutzt.“
Aber ich brauch doch gar kein Anschreiben mehr
Wenn kein Anschreiben verlangt wird, ist das deine Chance auf Pluspunkte
Auch wenn die Firma das Anschreiben als „optional“ bezeichnet, das heißt nicht „egal“.
Meist ist eine Möglichkeit für „Bemerkungen“ da.
Auch hier sollte eine Anrede drinnen stehen
Optional heißt oft nur: Wer Lust hat, darf auch glänzen. Und genau da kannst du dich mit deinen Worten vom „Einheitsbrei“ absetzen.
Ein paar gute Zeilen (mit Anrede) wirken wie eine kurze Begrüßung: „Hi, ich bin nicht nur ein PDF, ich bin ein Mensch, der wirklich zu euch ins Team will.“
Mini-Checkliste: Deine beste Anrede in 2 Minuten
1. Name vorhanden? Dann „Guten Tag Frau/Herr …,“
Das ist der sichere Klassiker und funktioniert in fast jedem Umfeld.
2. Kein Name, aber Team bekannt? „Guten Tag liebes …-Team,“
Recruiting-Team, Personalabteilung, Einkaufs-Team . . ., das wirkt direkt persönlicher als „Damen und Herren“.
3. Gar nichts gefunden? „Guten Tag,“
Kurz, sauber, modern.
4. Firma super locker (Duzen, Start-up, „wir“ überall)?
„Hallo liebes Team,“ oder „Hallo zusammen,“
Passt, solange es zur Stellenanzeige und zum Firmengefühl passt.
5. Und dann kommt der wichtigste Schritt
Der erste Satz danach muss wirklich zur Stelle passen.
Kein Standard-Absatz, den man überall einsetzen könnte.
Mehr dazu im Artikel „Authentische Bewerbung schreiben“
Wenn du diese fünf Schritte gehst, ist dein Anschreiben schon vor dem zweiten Satz besser als ein großer Teil von dem, was da draußen so verschickt wird.
Warum diese Anrede in Rente muss
Wie ich darauf komme, dass „sehr geehrte Damen und Herren“ ins Altpapier gehört?
Nun, ich bin seit vielen, vielen Jahren Personalerin und habe schon tausende Bewerbungen gelesen.
Genau deshalb sag ich dir das hier so deutlich.
Und ich wünsche mir, ich erlebe es noch, dass „Sehr geehrte Damen und Herren“ endlich da landet, wo es hingehört: Im wichtigsten Ablagefach im Büro, dem Papierkorb.
Wenn du bei deinen Bewerbungen feststeckst, schauen wir in einem ersten Gespräch gemeinsam, was dich blockiert, wo du dich selbst ausbremst und was dein nächster, machbarer Schritt ist.
FAQ: Anrede im Anschreiben ohne „Sehr geehrte Damen und Herren“
Welche Anrede ist die beste im Anschreiben?
Am besten ist eine persönliche Anrede mit Namen, z. B. „Guten Tag Frau Meier,“ weil sie direkt und respektvoll wirkt.
Was schreibe ich, wenn ich keinen Ansprechpartner finde?
Nutze „Guten Tag,“ oder „Guten Tag liebes Recruiting-Team,“ statt „Sehr geehrte Damen und Herren“, weil das moderner und weniger distanziert klingt.
Ist „Hallo“ im Anschreiben erlaubt?
Ja, wenn das Unternehmen in der Stellenanzeige locker schreibt oder duzt. In eher formellen Branchen bleibt „Guten Tag“ die sichere Wahl.
Warum ist „Sehr geehrte Damen und Herren“ nicht mehr zeitgemäß?
Die Formulierung wirkt unpersönlich, schafft Abstand, ist nicht inklusiv und klingt oft altmodisch.
Soll ich wirklich anrufen und nach dem Namen fragen?
Ja, ein kurzer Anruf zeigt Sorgfalt und spart dir eine unpassende Anrede. Das hinterlässt oft einen besseren ersten Eindruck.
Ist „Guten Tag, “ ohne Namen zu unpersönlich?
Nein, es ist neutral und höflich. Es wirkt meist besser als eine steife Sammel-Anrede, wenn der Name nicht rauszufinden ist.
Brauche ich überhaupt noch ein Anschreiben, wenn die Firma keins verlangt?
Oft nicht als extra Datei , aber fast immer gibt es ein Feld für „Bemerkungen“ oder „Kurzvorstellung“. Nutz das, 4–6 Sätze mit einer passenden Anrede reichen, um einen besseren ersten Eindruck zu machen und dich von Mini-Bewerbungen abzuheben.
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Fotos: Sabine Kristan
Bilder und Grafiken mit einer Canva Pro Lizenz genutzt. ©Canva








