Was Personaler wirklich in Bewerbungen suchen und was du in deine authentische Bewerbung schreiben solltest
Fühlst du dich bei Bewerbungen oft unsicher?
In diesem Blogbeitrag erfährst du, worauf Personaler*innen wirklich achten und wie du mit ehrlicher Sprache, Mut zur Lücke und Selbstvertrauen beruflich sichtbar wirst.
Was dir niemand über Bewerbungen sagt, aber jede Frau wissen sollte, die sich beruflich neu orientieren will.
Wenn Stellenanzeigen wie ein Spiegel wirken, der dich kleiner macht
Sandra sitzt am Laptop.
Der Cursor blinkt.
Und mit jedem Takt schrumpft ihr Mut.
Vor ihr flimmert eine Stellenanzeige.
Die klingt spannend.
Gute Bezahlung.
Gleitzeit.
Nähe zum Wohnort.
Doch je länger sie liest, desto mehr rutscht ihr Herz in die Hose.
ob du wirklich mit Herz dabei sein willst, oder dich nur durchboxt.
Schreib deine nächste Bewerbung nicht, um zu gefallen.
Schreib sie, damit du gesehen wirst.
Von denen, die dich wirklich verdienen.
Und Sandra weiß jetzt, was viele vergessen:
Personaler*innen lesen nicht nur Zeugnisse.
Sie lesen Haltung.
Mut.
Und, ob du dich klein machst, nur damit du reinpasst, oder deinen Raum einnimmst.
Praxisbeispiele
Beispiel 1: Projektleitung statt Chaoskoordination
Vorher: „Ich habe einige kleinere Projekte gemacht.“
Ehrlich & stark: „Ich habe Projektabläufe selbst organisiert, das Team sicher durch turbulente Phasen geführt und Deadlines gehalten, auch wenn alles drunter und drüber ging.“
oder auch
Ehrlich & stark: „Ich habe Strukturen geschaffen, damit unser kleiner Vertrieb nicht im Chaos versinkt. Das ist für mich pragmatische Projektarbeit. Ohne Zertifikat, aber mit Wirkung.“
Das zieht besser, weil es echt, konkret und handlungsorientiert ist.
Beispiel 2: Belastbarkeit statt Floskel
Vorher: „Ich bin belastbar und teamfähig.“
Ehrlich & stark: „Wenn der Druck steigt, übernehme ich die Ruhepolrolle. Strukturiere, priorisiere klar und halte Fokus, selbst unter hohem Stress.“
Beispiel 3: Teamführung
Vorher: „Ich habe Grundkenntnisse in Teamführung.“
Ehrlich & stark: „Ich habe den neuen Azubi mitgeführt, sein Onboarding übernommen und Lösungsvorschläge angeregt, auch ohne offiziellen Titel.“
Etwa, wenn du einige Zeit pausiert hast oder dich neu orientierst.
Schreib:
„Während dieser Zeit wurde mir klar, woran mein Herz hängt. Ich begleitete junge Kolleg:innen, half beim Ankommen und stellte fest, dass ich Strukturen schaffen kann, in denen andere aufblühen.“
So wirkt dein beruflicher Weg lebendig und nicht perfekt.
Formulierungstipps: Authentische Bewerbung schreiben? Weg mit Floskeln zeig deine Haltung
Floskeln wie „sehr belastbar“ oder „kommunikationsstark“ sind austauschbar.
Sie bedeuten wenig, wenn sie nicht mit Beispiel unterfüttert werden.
Stattdessen: Haltung, Bilder, Szenen aus dem Arbeitsleben, Echtheit.
Formulierungstuning
Floskel: „Ich bin sehr belastbar.“
Stattdessen: „In hektischen Phasen habe ich Ruhe ins Chaos gebracht, das Team zusammen gehalten und den Ablauf stabil, auch bei Zeitdruck.“
Floskel: „Ich arbeite gerne im Team.“
Besser: „In meinem letzten Projekt holte ich Ideen von allen ein, strukturierte sie für das gemeinsame Ziel und sorgte so dafür, dass sich jede Stimme wiederfand.“
Floskel: „Ich bin kommunikativ.“
Klarer: „Ich habe regelmäßig zwischen verschiedenen Abteilungen vermittelt, in E‑Mails, Telefonaten und kurzen Updates.“
Floskel: „Ich habe einige Erfahrung mit Kundenkontakt.“
Direkt: „Ich habe Kund:innen in konfliktgeladenen Situationen beruhigt, Bedürfnisse klar kommuniziert und gemeinsame Lösungen gefunden.“
Und ganz wichtig: Auch auf dein „Nein“ darfst du deutlich hinweisen:
„24/7-Erreichbarkeit ist nicht mehr meins. Ich glaube an klare Grenzen, innerhalb derer Leistung wächst.“
Das wirkt stark, weil du Haltung zeigst, statt dich zu verstecken.
Weitere Beispiele
Du warst Projektassistenz ohne offiziellen Titel?
Schreib: „Ich habe die Meetings organisiert, Termine im Blick behalten und dem Team den Rücken freigehalten, so lief alles reibungsloser.“
Du hast Inhalte online gestellt, redaktionell gearbeitet?
Schreib: „Ich habe wöchentlich Blogbeiträge veröffentlicht, Inhalte geplant und mit Leser:innen aktiv kommuniziert.“
Das macht dich sichtbar, weil du deine Arbeit greifbar machst.
Was du mitnehmen solltest für deine authentische Bewerbung
Häufige Fragen rund um Bewerbungen mit Persönlichkeit und Mut zur Lücke
1.Worauf achten Personaler*innen wirklich bei Bewerbungen?
Sie achten auf Authentizität, Passung zum Team und klare Motivation. Der perfekte Lebenslauf ist weniger wichtig als eine ehrliche, stimmige Bewerbung.
2. Muss ich jede Anforderung in der Stellenanzeige erfüllen?
Nein. Stellenanzeigen sind Wunschlisten. Oft reicht es, wenn du etwa 60–70 % der Anforderungen erfüllst. Besonders, wenn du motiviert bist und ins Team passt.
3. Wie kann ich eine Bewerbung ehrlich formulieren, ohne unprofessionell zu wirken?
Erzähle konkret, was du kannst, mit Beispielen. Verzichte auf Floskeln wie „teamfähig“, und zeige stattdessen, wie du dein Team gestärkt hast. Auch wenn du selbst keine Teamleiterin bist.
4. Warum machen sich Frauen in Bewerbungen oft kleiner?
Viele Frauen unterschätzen ihre Erfahrungen oder nennen ihre Leistungen nicht beim Namen. Sie wollen gefallen, statt sich zu zeigen. Das kostet Chancen.
5. Was ist mit Lücken im Lebenslauf?
Lücken sind okay, wenn du sie ehrlich erklärst. Entscheidend ist, wie du deinen Weg einordnest und was du daraus gemacht hast.
6. Wie zeige ich, was ich nicht will?
Schreib klar und positiv: „Ich will keine Dauer-Erreichbarkeit.“ Oder: „Ich suche eine Rolle mit Raum für bewusste Entscheidungen.“
7. Wann ist der richtige Zeitpunkt für berufliche Neuorientierung?
Wenn du immer wieder zweifelst, dich unterfordert fühlst oder das Gefühl hast, nicht du selbst sein zu können, dann ist es Zeit, etwas zu verändern. Bevor es sich auf deine Gesundheit auswirkt.
Hallo, ich bin Brigitte.
Coach und Mentorin für Frauen im Büro, die den Jobfrust satt haben und sich endlich ein Berufsleben wünschen, das sich rundum stimmig anfühlt. Ohne sich zu verbiegen und ohne alles radikal umkrempeln zu müssen.
3 einfache Prinzipien, für Freude im Job trotz Jobfrust
Trotz Jobfrust wieder Freude am Job finden mit drei Tipps (Flowphie)
Fühlst du dich trotz deiner Leistung im Job frustriert?
Ob im Großraumbüro oder im Homeoffice.
Du machst deinen Job, gibst dein Bestes, aber gefühlte Erfolge bleiben trotzdem aus?
Du brauchst dafür keinen radikalen Umbruch.
Genau hier setzt eine neue Lebenshaltung an, die ich Flowphie nenne.
Sie ist kein theoretisches Modell, sondern eine Antwort auf das echte Leben im 21. Jahrhundert, wo ständig alles gleichzeitig passiert.
Die Flowphie hat drei einfache Prinzipien.
Du kannst dich leicht verstehen und umsetzen, um beruflich wieder Freude zu finden, ohne auf die Perfektion zu warten.
Egal ob sie Teamleiterin ist, im Großraumbüro sitzt oder gerade im Homeoffice seufzend auf deine To-do-Liste schaust.
Weniger Ballast im Büro: Mehr Energie trotz Jobfrust
Wenn du dich auf das Wesentliche fokussierst, entsteht mehr Gelassenheit und gleichzeitig neue Kraft.
Flowphie hilft dir, das Wesentliche zu erkennen und mutig auszusortieren.
Denn nicht alles verdient deine volle Energie.
Stell dir vor, dein Arbeitstag ist wie ein überfüllter Kleiderschrank.
Du nimmst jedes Teil in die Hand und fragst dich: Brauche ich das wirklich noch, oder kann es weg?
Genauso kannst du Aufgaben, Projekte und Termine prüfen.
Und plötzlich wird’s entspannter und leichter, wenn du dich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrierst.
Praxisbeispiel 1
Du sitzt in der Team-Besprechung.
Es geht wieder mal in alle Richtungen.
Statt dich zu ärgern, fragst du: „Was ist heute unser Ziel?“
Du steuerst das Gespräch, auf einmal kommt wieder Struktur rein und dein Stresslevel sinkt sofort.
Praxisbeispiel 2
Dein Postfach platzt aus allen Nähten.
Statt alles sofort zu beantworten, markierst du nur drei Mails als „wichtig heute“.
Delegierst, was du abgeben kannst und der Rest?
Morgen.
Du arbeitest klarer und fühlst dich nicht mehr gehetzt.
Tiefere Beziehungen statt Hektik und wieder Freude in der Arbeit spüren
Die Arbeitswelt schreit nach Tempo: schnelle Antworten, sofortige Ergebnisse, immer noch ein Projekt obendrauf.
Doch Zufriedenheit wächst nicht im Wettlauf, sondern im Miteinander.
Was dir oft fehlt, ist nicht mehr Kaffee oder eine bessere To-do-Liste.
Was fehlt, ist echte Verbindung.
Und genau das bringt dir Energie zurück.
Praxisbeispiel 1
Du triffst eine Kollegin in der Teeküche.
Sie erzählt von ihrem Wochenende.
Früher hättest du multitasking nebenbei dein Handy gecheckt.
Jetzt hörst du einfach zu.
Fünf Minuten echte Nähe und du fühlst dich den ganzen Tag getragen.
Praxisbeispiel 2
Beim Abendessen zu Hause mit deiner Familie.
Statt immer wieder aufs Handy zu schauen, weil es „pling“ macht, fragst du: „Was war heute euer schönster Moment?“
Diese eine Frage verbindet euch tiefer als jede WhatsApp-Nachricht.
Echte Beziehungen geben dir Stabilität.
Und genau das fehlt oft, wenn Jobfrust Überhand nimmt.
Berufliche Entwicklung statt Perfektion und Wachstum trotz oder gerade wegen Fehler
Viele Frauen glauben: „Ich muss erst perfekt sein, bevor ich den nächsten Schritt wage.“
Oder „Ich muss erst noch XY lernen, bevor ich …“
Doch Perfektion ist ein Trugbild, besonders in einer Welt, die sich jeden Tag neu erfindet.
Flowphie steht für Bewegung.
Für Mut.
Für echtes Wachstum.
Nicht Perfektion bringt dich weiter, sondern das Tun.
Auch wenn es holpert.
Bleib in Bewegung und nutze Fehler als Trainingspartner.
Meinen Auszubildenden sage ich immer wieder: „Es gibt keine Fehler. Es gibt nur Lernchancen. Wichtig ist, was du aus dieser Lernchance mitnimmst und beim nächsten Mal anders, besser machst.“
Praxisbeispiel 1
Du willst dich auf eine neue Stelle bewerben, aber dein Lebenslauf hat nicht alle Anforderungen, die gewünscht sind.
Statt aufzugeben, schickst du die Bewerbung trotzdem los.
Vielleicht klappt es nicht sofort, aber du lernst, was beim nächsten Mal noch besser laufen kann.
Und das ist der echte Fortschritt.
Praxisbeispiel 2
Du leitest ein Projekt und merkst mittendrin, der Plan geht nicht auf.
Statt in Panik zu verfallen, stellst du mutig alles um.
Dein Team sieht:
Du bist flexibel.
Du traust dich.
Und du merkst selbst: Weiterkommen ist wichtiger, als Fehlerfreiheit.
Wachstum entsteht nicht, wenn du alles unter Kontrolle hast.
Wachstum entsteht, wenn du dich bewegst, auch wenn es holprig wird und Steine im Weg liegen.
Was die Flowphie für dich bedeutet
Diese Haltung verändert deinen beruflichen und privaten Alltag.
Und sie ist ganz einfach:
Weniger Ballast schenkt dir Ruhe.
Verbindung mit anderen schenkt dir Halt.
Entwicklung statt Perfektion schenkt dir Richtung.
Das ist also kein kompliziertes Rezept, sondern eine Haltung, die dich sofort entlastet.
Mit Flowphie wird dein Arbeitsalltag entspannter und dein Leben insgesamt reicher.
Du brauchst nur einen neuen Blick: auf dich und deinen Alltag.
Und ganz ehrlich:
Dein Leben hat mehr verdient als stundenlanges Sitzen in sinnlosen Meetings, das Abarbeiten übervoller Aufgabenlisten und ständiger Kritik an dir selbst.
Motto der Flowphie
Fokus auf das Wesentliche, Freude im Alltag.
FAQ: Freude im Job trotz Jobfrust – wie du Jobfrust überwindest und wieder Freude im Job findest
1. Was hilft bei Jobfrust im Büro?
Reduziere unnötige Aufgaben, setze klare Prioritäten und achte auf echte Verbindungen im Team. Schon kleine Veränderungen im Alltag bringen spürbar mehr Energie.
2. Wie kann ich trotz Stress im Homeoffice Freude bei der Arbeit finden?
Fokussiere dich auf das Wesentliche, baue feste Pausen ein und schaffe echte Übergänge zwischen Job und Freizeit. So entsteht mehr Leichtigkeit im Homeoffice.
3. Was ist Flowphie und wie hilft sie bei Jobfrust?
Flowphie ist eine Haltung, die dir hilft, Ballast loszuwerden, dich zu verbinden und Entwicklung statt Perfektion zu leben. Für mehr Freude im Joballtag.
4. Muss ich perfekt sein, um mich beruflich weiterzuentwickeln?
Nein. Entwicklung entsteht durch Handeln, nicht durch Perfektion. Fehler sind Lernchancen. Du darfst mutig vorangehen, auch wenn nicht alles gleich beim ersten Mal sitzt.
5. Wie finde ich trotz Jobfrust wieder Motivation?
Indem du dich auf Dinge konzentrierst, die dir Sinn geben: kleine Erfolge, echte Gespräche, persönliche Entwicklung. Diese Momente geben dir neue Kraft.
6. Welche kleinen Schritte helfen sofort gegen Jobfrust?
Stell im nächsten Meeting eine klärende Frage, höre jemandem bewusst zu oder wage einen mutigen Schritt. Auch ohne perfekte Vorbereitung.
Hallo, ich bin Brigitte.
Coach und Mentorin für Frauen im Büro, die den Jobfrust satt haben und sich endlich ein Berufsleben wünschen, das sich rundum stimmig anfühlt. Ohne sich zu verbiegen und ohne alles radikal umkrempeln zu müssen.
Mit einfachen Strategien baust du Resilienz auf, reduzierst Stress und gewinnst mehr Leichtigkeit im Job und Alltag.
Auf den Punkt gebracht:
Unsichtbare Aufgaben machen müde.
Widerstandskraft macht stark.
So gelingt dir die Balance zwischen Job, Alltag und Selbstfürsorge.
Wenn der Kopf nicht mehr abschaltet
Es ist 21:37 Uhr.
Der Laptop ist zugeklappt, die Kinder liegen im Bett, und du hast endlich Zeit für dich.
Denkst du.
Stattdessen huschen Termine durch deinen Kopf: Das Meeting morgen früh, die Deadline für das Projekt, die Erinnerung an den Elternabend nächste Woche, der Einkaufszettel für das Wochenende.
Niemand sieht diese Arbeit.
Aber sie ist da.
Und sie wiegt schwer.
Genau das ist Mental Load: die unsichtbare Last aus Planen, Organisieren und Erinnern, die dich selbst dann begleitet, wenn du eigentlich Pause hast.
Besonders angestellte Frauen kennen dieses Phänomen.
Und genau deshalb ist es heute wichtiger denn je, Mental Load zu reduzieren und Resilienz zu stärken.
Was bedeutet „Mental Load reduzieren im Job und Alltag“ und warum betrifft es Frauen besonders?
Mental Load beschreibt den ständigen inneren To-do-Listen-Modus.
Es ist nicht nur die Menge der Aufgaben, sondern die Tatsache, dass du sie gleichzeitig denkst, koordinierst und im Blick behältst.
Beispiele aus dem Arbeitsalltag:
Du übernimmst selbstverständlich die Organisation des Teamgeburtstags.
Du erinnerst alle an den Abgabetermin, obwohl das nicht offiziell deine Aufgabe ist.
Du planst schon jetzt die Präsentation für nächste Woche, während du an einer ganz anderen Aufgabe sitzt.
Zuhause geht es oft genauso weiter.
Studien zeigen, dass Frauen nach wie vor einen Großteil der Familienorganisation übernehmen.
Unabhängig davon, wie viele Stunden sie arbeiten.
Das Ergebnis: doppelte Belastung und kaum echte Erholung.
Die Folgen von dauerhaftem Mental Load
Wer permanent an alles denkt, läuft auf Dauer im roten Bereich.
Typische Auswirkungen:
Erschöpfung: Körper und Geist fühlen sich dauerhaft ausgelaugt an.
Konzentrationsprobleme: Multitasking führt zu Fehlern und Stress.
Karrierebremse: Wenn der Kopf voll ist, bleibt weniger Energie für neue Chancen oder Weiterbildung.
Selbstzweifel: Das Gefühl, nie „genug“ zu schaffen, nagt am Selbstwert.
Auf Dauer kann Mental Load sogar zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen.
Angefangen von Schlafstörungen bis zu Burnout.
Resilienz stärken für angestellte Frauen: Warum Widerstandskraft lernbar ist
Resilienz ist die Fähigkeit, mit Herausforderungen so umzugehen, dass du nicht untergehst, sondern gestärkt daraus hervorgehst.
Sie ist keine angeborene Eigenschaft, sondern lässt sich trainieren, wie ein Muskel.
Resiliente Frauen:
Setzen klare Prioritäten.
Erkennen, wann sie Unterstützung brauchen.
Halten in stressigen Zeiten die eigene Energie stabil.
Und das Beste ist, du kannst heute damit starten, diese innere Stärke auszubauen.
Praktische Strategien: Mental Load reduzieren, Resilienz im Alltag stärken
1. Unsichtbare Aufgaben sichtbar machen
Schreibe auf, was du im Kopf grade bearbeitest, beruflich und privat.
Erst wenn es schwarz auf weiß steht, erkennst du, wie groß die Last tatsächlich ist.
Nutze dafür digitale Tools oder einfach mal analog mit Zettel und Stift.
2. Aufgaben bewusst teilen
Im Job: Verteile Verantwortlichkeiten fair.
Auch wenn es dir leichter fällt, etwas „kurz selbst“ zu machen, weil du das Gefühl hast, bei anderen dauert es länger.
Privat: Sprecht offen über Organisation und teilt To-dos gleichmäßig auf.
3. Mikropausen fest einplanen
Schon fünf Minuten ohne Bildschirm oder Gespräch können deinen Kopf spürbar entlasten.
Atmen, Wasser trinken, kurz aus dem Fenster schauen.
Kleine Pausen wirken wie ein Reset.
4. Grenzen setzen
Sag bewusst „Nein“, wenn eine Aufgabe nicht deine ist oder dich überlastet.
Das schützt deine Energie und gibt dir Raum für Wichtiges.
Ob Kollegin, Partner oder Freundin, teile deine Gedanken, hol dir Rat oder Entlastung.
Manchmal reicht es schon, Dinge laut auszusprechen, um es sichtbar zu machen.
Eine kleine Übung mit starker Wirkung: Klick hier oder auf das Bild
Alltagsimpulse für mehr Leichtigkeit, für kleine Schritte mit großer Wirkung
Montags-Check: Schreibe auf, welche drei Dinge diese Woche wirklich wichtig sind.
Mittagspause offline: Ohne Handy und ohne Mails. Einige Schritte laufen, hilft. Dein Kopf dankt es dir.
Familienmeeting am Sonntagabend: Klärt die Aufgaben für die Woche, damit nicht alles an dir hängenbleibt.
Me-Time-Termin: Blocke regelmäßig Zeit nur für dich. Und verteidige sie wie einen wichtigen beruflichen Termin.
Abend-Notiz: Schreibe deine Gedanken auf, bevor du ins Bett gehst. Das entlastet den Kopf. Hilft auch schneller einzuschlafen.
Mut und Zuversicht für deinen Weg zu mehr Balance
Es sind nicht die großen Umbrüche, die Balance bringen, sondern die Summe kleiner Veränderungen.
Wenn du damit startest, deine Aufgaben sichtbar zu machen, Grenzen zu setzen und bewusst für dich zu sorgen, baust du automatisch Resilienz auf.
Das Ergebnis:
Mehr Energie im Job
Weniger innere Unruhe
Ein klareres Gefühl für deine eigenen Prioritäten
Und genau diese Mischung aus innerer Ruhe und Stärke macht dich nicht nur widerstandsfähiger, sondern auch zufriedener.
Fazit: Mental Load reduzieren und Resilienz stärken lohnt sich
Mental Load ist eine unsichtbare Belastung, die sich im Alltag oft wie ein schwerer Rucksack anfühlt, insbesondere für angestellte Frauen.
Resilienz schützt dich vor den Folgen von Dauerstress und gibt dir innere Stabilität.
Schon kleine Veränderungen im Alltag können große Wirkung haben.
Schritt für Schritt kannst du lernen, deinen Alltag leichter zu gestalten und dich im Job wie privat stärker und gelassener zu fühlen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Mental Load und Resilienz
1. Was genau bedeutet Mental Load?
Mental Load beschreibt die unsichtbare, ständige Planung und Organisation im Kopf.
Von Terminen bis zu To-dos. Sie belastet besonders Frauen, die Job und Privatleben gleichzeitig managen.
2. Wie kann ich meinen Mental Load im Alltag reduzieren?
Schreibe alle Aufgaben auf, teile sie bewusst mit anderen und setze klare Grenzen. #
Nutze kleine Pausen und Rituale, um den Kopf zu entlasten.
3. Warum betrifft Mental Load oft Frauen stärker als Männer?
Studien zeigen, dass Frauen häufiger die Hauptverantwortung für Organisation, Familienplanung und unsichtbare Arbeit übernehmen, auch wenn sie berufstätig sind.
4. Was bedeutet Resilienz im Berufsleben?
Resilienz ist die Fähigkeit, mit Stress und Herausforderungen umzugehen, ohne dauerhaft erschöpft zu werden.
Sie hilft, gelassener und fokussierter zu bleiben.
5. Kann man Resilienz wirklich trainieren?
Ja, durch bewusstes Priorisieren, Selbstfürsorge, den Aufbau eines Unterstützungsnetzwerks und regelmäßige Pausen lässt sich Resilienz Schritt für Schritt aufbauen.
6. Welche kleinen Schritte helfen sofort?
To-do-Liste erstellen, klare Pausen einplanen, „Nein“ sagen üben, Erfolge bewusst wahrnehmen und regelmäßig Zeit nur für sich selbst blocken.
Hallo, ich bin Brigitte.
Coach und Mentorin für Frauen im Büro, die den Jobfrust satt haben und sich endlich ein Berufsleben wünschen, das sich rundum stimmig anfühlt. Ohne sich zu verbiegen und ohne alles radikal umkrempeln zu müssen.
Mir gefällt das Format sehr, deshalb bin ich immer wieder gerne dabei.
Heute hab ich meinen freien Tag und deshalb etwas länger geschlafen.
Ich war zwar um 4:30 Uhr schon mal wach. Die innere Uhr ist halt einfach immer da, aber nach dem gestrigen, anstrengenden Bürotag hab ich mir eine Auszeit verdient.
Erst kurz vor 8 Uhr gibt es einen großen Kaffee
und das letzte Stück Zwetschgenkuchen.
Beim Blick aus dem Esszimmer stelle ich mit Entsetzen fest, dass der Lindenbaum vor unserem Haus schon gelb wird.
WHAT?
Wir haben doch erst August . . .
Bevor es zu heiß wird, laufen mein Mann und ich eine Runde
Die Aussicht von der Rhön runter ins Tal ist einfach gigantisch. Kein Wunder, dass viele Wanderer unterwegs sind.
Am Waldrand entdeckt mein Mann junge Eichenbäume mit ganz seltsamen runden Kugeln an den Blättern
Die sehen schon etwas seltsam aus, oder?
Hast du eine Idee, was das sein könnte?
Ich will mir jetzt nicht vorstellen, dass sich da drinnen Eichenprozessionsspinner entwickeln.
Heute können wir in Ruhe Grillen.
D. h. ich LASSE Grillen und genieße die Ruhe. Zwinker.
Unser Ringlo-Baum hängt dieses Jahr wieder sehr voll.
Aber ganz ehrlich, ich hatte letzte Woche erst einen Kuchen davon.
Mir ist jetzt eher nach einem trockenen Kuchen.
Jetzt hatte ich doch glatt vergessen ein Bild zu machen.
Fiel mir erst wieder ein, als der Kuchen schon im Ofen stand.
Das wird ein dunkler Sandkuchen mit Schoko-Chunks.
NEEEEEEEE . . .
Echt jetzt?
Ein unerwarteter Lava-Strom aus Teig im Backrohr.
Was soll das?
Wer hat dir das erlaubt?
Wenn die Last zu schwer wird, bricht auch der stärkste Ast
Sag mal, was ist denn heute los?
Erst der Kuchen-Lava-Strom und dann komme ich in den Garten und der Apfelbaum hat die Krätsche gemacht.
Die vielen Äpfel waren so schwer, dass er nicht mehr konnte.
Und das, obwohl heute nur ein leichtes Lüftchen weht.
Was bin ich bloß froh, dass wir in dem Moment nicht im Schatten unterm Baum saßen.
Hätte blöd ausgehen können.
Na dann geht’s halt gegenüber in den Schatten vom Kirschbaum, an den Teich.
Da kann man die Libellen auch viel schöner beobachten.
Am Nachmittag noch mein LinkedIn-Profil überarbeitet und das neue Bild für mein Online Magazin Silent Passion eingefügt.
Und zum Feierabend noch etwas Entspannen und Schaukeln.
Das waren meine 12 von 12 im August.
Heute mal ganz entspannt und relaxed.
Alle anderen sind im Urlaub, du auch?
Wie war dein Sommertag?
Hallo, ich bin Brigitte.
Coach und Mentorin für Frauen im Büro, die den Jobfrust satt haben und sich endlich ein Berufsleben wünschen, das sich rundum stimmig anfühlt. Ohne sich zu verbiegen und ohne alles radikal umkrempeln zu müssen.
Auf den Punkt gebracht: Ein Coaching für berufliche Neuorientierung unterstützt Frauen ab 30 dabei, ihre Wünsche zu erkennen, Hindernisse zu überwinden und mutig ihren beruflichen Weg zu gehen. Mit klarer Struktur, individueller Begleitung und den für sie passenden Schritten hin zu mehr Sinn, Freude und Selbstbestimmung. Und es muss dabei nicht gleich alles umgekrempelt werden.
Wenn das „eigentlich“ nicht mehr reicht
Kennst du dieses eigentlich?
Eigentlich hast du einen guten Job.
Eigentlich läuft alles.
Und eigentlich solltest du zufrieden sein.
Doch in dir regt sich seit einer ganzen Weile etwas.
Ein leises, aber hartnäckiges Gefühl, das du noch gar nicht richtig benennen kannst.
Du bist auf der Suche nach . . .
Mehr Sinn.
Mehr Freude.
Mehr Leichtigkeit.
Mehr du.
Erkennst du dich?
Vielleicht sitzt du morgens mit deinem Kaffee am Küchentisch und fragst dich: „Was kann ich denn schon ändern? Mir geht’s doch gut“
Und trotzdem bleibt dieses seltsame Gefühl.
Oder du öffnest dein LinkedIn-Profil und spürst: „Das bin ich gar nicht mehr.“
Manchmal sind es aber auch diese Gedanken, die dich festhalten
„Was, wenn ich für meinen Traumjob gar nicht gut genug bin?“
„Kann ich die Aufgaben überhaupt erfüllen?“
„Vielleicht sollte ich warten, bis jemand erkennt, wie viel ich wirklich leiste.“
„Und was ist, wenn meine Familienplanung mir einen Strich durch die Rechnung macht?“
Oder du merkst
Dir fehlt echte Wertschätzung und Unterstützung im Job.
Du stellst dich immer wieder selbst hinten an.
Du bremst dich aus, weil du dich nicht traust, mit deinen Stärken sichtbar zu werden.
Wenn du dich in einem oder mehreren Punkten wiedererkennst, dann bist du nicht die einzige Frau.
Ich gehörte auch dazu und viele Frauen ab 30 stehen genau an diesem Punkt.
Zwischen Sicherheit und Sehnsucht, zwischen „weiter so“ und „Was, wenn doch?“
Und genau hier kann ein Coaching berufliche Neuorientierung den entscheidenden Unterschied machen.
Es ist kein Zauberstab.
Aber ein klarer Kompass.
Rückenwind für dich.
Ein sicherer Raum, in dem du herausfindest, was du wirklich willst und wie du mutig den ersten Schritt gehst.
Was ein Coach für berufliche Neuorientierung wirklich tut
Ein Coach ist nicht dafür da, dir zu sagen, welchen Job du annehmen oder welchen Weg du gehen sollst.
Es gibt keine Schablone oder vorgefertigte „richtige“ Antwort.
Was es gibt: deine eigene Antwort.
Und die darf klar, stimmig und ganz du sein.
Genau dabei begleite ich dich.
Wir schauen gemeinsam hin.
Ohne Druck, aber mit Struktur und deinem offenen Blick:
Wo stehst du gerade, beruflich und persönlich?
Wir nehmen uns Zeit, um zu verstehen, wie dein aktueller Alltag aussieht. Was dir Energie gibt und was sie dir raubt. Was schon gut läuft und was dich unzufrieden macht.
Was willst du wirklich und was hält dich zurück?
Hier geht es um deine Werte, Wünsche und Ziele. Aber auch um die kleinen (und großen) Zweifel, die dich vielleicht immer wieder bremsen: die Angst, nicht gut genug zu sein, die Sorge, Erwartungen nicht zu erfüllen, oder das Gefühl, dich selbst dauernd hintenanzustellen.
Welche nächsten Schritte fühlen sich für dich machbar an?
Wir entwickeln keine utopischen Masterpläne, sondern realistische, greifbare Schritte, die dich ins Handeln bringen.
Es geht keinesfalls darum, dein Leben komplett auf den Kopf zu stellen.
Sondern darum, dass es sich wieder stimmig für dich anfühlt.
In deinem Tempo und passend zu deiner Lebenssituation.
Damit du morgens wieder aufstehst und spürst:
„Ja, ich freue mich auf den Tag. Das bin ich. Das passt zu mir.“
Ein Coaching berufliche Neuorientierung ist wie ein geschützter Raum, in dem du dich selbst wieder besser verstehst.
Mit mir an deiner Seite hast du jemanden, der dir zuhört, die richtigen Fragen stellt, dir Mut macht.
Der dich dabei unterstützt, deine berufliche Zukunft so zu gestalten, dass sie zu dir, deinen Stärken und deinen Werten passt.
Von der Marketing-Managerin zur Yogalehrerin
Sabine, 36, arbeitete als Projektmanagerin in einer großen Agentur.
Vollzeit.
Gutes Gehalt.
Auf dem Papier perfekt.
Doch innerlich war sie seit Jahren erschöpft und fühlte sich irgendwie leer.
Im Coaching hat sie zum ersten Mal wieder laut ausgesprochen, was sie heimlich schon lange wusste:
Ihr Herz schlägt nicht für Besprechungen und Abgabetermine, sondern für Yoga und Körperarbeit.
Anstatt Hals über Kopf alles hinzuschmeißen, hat sie einen Weg gewählt, der zu ihr passte:
Erst nebenberuflich die Ausbildung zur Yogalehrerin.
Dann die Stundenzahl im Job reduziert.
Und schließlich den Schritt in den eigenen Kursraum gewagt.
Heute sagt sie: „Ich habe nicht nur meinen Job gewechselt, ich habe mich selbst wiedergefunden.“
Neuer Weg im alten Job: wenn Veränderung auch intern möglich ist
Laura, 39, arbeitete seit über zehn Jahren im gleichen Unternehmen.
Sie mochte ihre Kolleginnen und Kollegen, kannte alle Abläufe.
Trotzdem fühlte sie sich wie im Hamsterrad.
Die Aufgaben waren irgendwie eintönig geworden.
Ihre Ideen landeten oft in der Schublade, und sie hatte das Gefühl, einfach nur noch „funktionieren“ zu müssen.
Im Coaching hat sie herausgefunden, was sie im Job wirklich vermisst: Abwechslung, Verantwortung und die Chance, ihre Stärken einzubringen.
Anstatt zu kündigen, hat sie das Gespräch mit ihrer Führungskraft gesucht.
Gut vorbereitet, mit einem klaren Plan.
Heute leitet Laura ein kleines Projektteam und kann selbst gestalten, wie sie ihre Arbeit organisiert.
Sie sagt:
„Ich hätte nie gedacht, dass ich im gleichen Unternehmen wieder so motiviert sein könnte. Aber jetzt habe ich genau die Aufgaben, die mir wirklich Spaß machen.“
Wiedereinstieg nach der Babypause
Miriam, 33, stand kurz vor dem Ende ihrer Elternzeit.
Eigentlich sollte sie sich freuen, wieder ins Büro zu gehen.
Doch allein der Gedanke an feste Arbeitszeiten, endlose Besprechungen und die alten Strukturen fühlte sich schwer an.
Fast so, als würde ihr jemand die Luft nehmen.
Im Coaching wurde ihr bewusst: Sie will nicht zurück in ihr altes Arbeitsleben.
Sie will einen Weg, der zu ihr und ihrer Familie passt.
Schritt für Schritt hat sie herausgefunden, was ihr Freude macht und wofür sie brennt.
Heute arbeitet sie selbstständig als Texterin für nachhaltige Unternehmen.
Sie bestimmt ihre Arbeitszeiten selbst, arbeitet mit Kundinnen und Kunden, deren Werte sie teilt, und sagt:
„Ich kann arbeiten und trotzdem genug Zeit für meine Familie und für mich haben – das ist unbezahlbar.“
Warum ein Coaching berufliche Neuorientierung gerade für Frauen über 30 so wertvoll ist
Der Cursor blinkt auf dem Bildschirm, aber deine Gedanken sind längst woanders.
Du erinnerst dich an das letzte Mal, als du richtig begeistert von einem Projekt warst.
Und merkst, dass das schon eine Weile her ist.
Irgendwie fühlt sich dein Job gerade mehr nach Abarbeiten an.
Mit Anfang oder Mitte 30 stehen viele Frauen an einem ganz besonderen Punkt in ihrem Leben.
Die ersten acht bis zehn Berufsjahre liegen hinter dir.
Du hast viel ausprobiert, Erfahrungen gesammelt, Rückschläge verdaut.
Erfolge gefeiert.
Vielleicht auch Momente erlebt, in denen du dich gefragt hast, warum du dir das alles antust.
Oft verändert sich der Blick auf die Arbeit:
Früher war es wichtig, „dabei“ zu sein, schnell vorwärts zu kommen.
Heute zählen andere Dinge.
Sinn, Freiheit, echte Wertschätzung.
Vielleicht möchtest du mehr Verantwortung übernehmen, oder genau das Gegenteil, weniger Dauerstress und dafür mehr Lebensqualität.
Oft spielen auch persönliche Themen mit rein:
Familie oder Partnerschaft und die Frage, wie sich Beruf und Privatleben gut verbinden lassen.
Das Bedürfnis, etwas Sinnvolles zu tun. Nicht nur To-do-Listen abarbeiten oder Zahlen abzuliefern.
Der Wunsch nach Veränderung. Ohne genau zu wissen, wie der erste Schritt aussehen könnte.
Und genau hier kann Coaching den Unterschied machen.
Es geht nicht darum, dass dir jemand sagt, was du tun sollst.
Ein Coach unterstützt dich dabei, deine eigene Stimme wieder zu hören.
Die leise, die vielleicht schon länger unter all den Erwartungen, To-dos und gesellschaftlichen Rollenbildern verborgen ist.
Coaching gibt dir den Raum, herauszufinden, was für dich zählt und wie du es Schritt für Schritt in dein Berufs- und Privatleben holst.
Aus meiner eigenen Erfahrung kannst du die beiden Bereiche (Beruf & Privatleben) nicht trennen.
Du nimmst deine Gedanken und Gefühle aus dem Job immer mit nach Hause, ob du willst oder nicht.
Statt dich treiben zu lassen, beginnst du wieder selbst das Steuer in die Hand zu nehmen.
Du erkennst, was dir wirklich wichtig ist und gemeinsam mit deinem Coach erarbeitest du, wie du es Schritt für Schritt umsetzen kannst.
Nicht von heute auf morgen, sondern in einem Tempo, das zu dir passt und dich wirklich weiterbringt.
So, dass es sich für dich richtig anfühlt.
Ein Coach unterstützt dich, deine innere Stimme wieder zu hören, statt dich von Erwartungen treiben zu lassen.
So findest du den passenden Coach für deine berufliche Neuorientierung
Wenn du dich fragst, wer dich am besten auf deinem Weg begleiten kann, helfen dir diese Punkte bei der Auswahl:
Spezialisierung
Achte darauf, dass der Coach Erfahrung mit beruflicher Neuorientierung hat – also genau versteht, wie es sich anfühlt, zwischen Sicherheit und Veränderungswunsch zu stehen.
Vertrauen & Verbindung
Fühlst du dich wirklich gesehen? Nimmt dich der Coach ernst, mit all deinen Zweifeln, Wünschen und Fragen? Und gehst du nach dem Gespräch mit mehr Energie raus, als du reingegangen bist? Die Chemie muss da einfach passen, sonst wird es zäh.
Klare Struktur, kein Druck
Ein guter Coaching-Prozess hat ein Ziel und einen roten Faden. Aber auch ausreichend Raum für deine Geschwindigkeit und deine persönliche Situation.
Mein Tipp
Viele Coaches bieten ein unverbindliches, kostenfreies Kennenlerngespräch an.
Nutze diese Chance.
So spürst du schnell, ob es zwischen euch passt, denn genau das ist entscheidend.
Nicht jeder Coach ist für jede Frau der Richtige, und das ist auch vollkommen in Ordnung.
Warum Online-Coaching für berufliche Neuorientierung für dich echt praktisch ist
Als Coach für berufliche Neuorientierung arbeite ich ausschließlich online.
Warum?
Die Antwort ist einfach: Weil es dir Freiheit gibt.
Du brauchst keine Anfahrt, keinen Parkplatz, keinen Babysitter.
Du kannst dich von deinem Lieblingsplatz aus einloggen.
Ob vom Sofa, deinem Küchentisch oder sogar aus dem Urlaub.
Alles, was du brauchst, ist eine stabile Internetverbindung.
Online-Coaching ist genauso persönlich wie vor Ort.
Wir sehen uns, hören uns, arbeiten mit denselben Methoden.
Aber ohne den Stress drumherum.
Du kannst dir Zeit und Energie sparen und dich voll auf das konzentrieren, was zählt: Dich und deine nächsten Schritte.
Für viele meiner Klientinnen bedeutet das:
Mehr Flexibilität, weniger Hürden und ein Coaching, das sich in ihr echtes Leben einfügt, statt alles durcheinanderzubringen.
Deine nächsten Schritte, auf deinem Weg zur beruflichen Neuorientierung, leicht und machbar
Wenn du beim Lesen gemerkt hast:
Das bin ich…, dann nimm das ernst.
Nicht mit Angst oder Hektik, sondern mit einer Prise Neugier und dem Gedanken: „Mal sehen, was sich verändern lässt.“
Hier drei kleine Schritte, mit denen du heute beginnen kannst:
1. Notiere alles, was dich im Job stört und daneben, was du dir stattdessen wünschen würdest.
2. Sprich mit einer Freundin darüber. Manchmal ordnet sich vieles, wenn man die Gedanken laut ausspricht.
3. Informiere dich über Coaches, deren Arbeit dich anspricht. Ganz unverbindlich, nur um zu sehen, wer zu dir passen könnte.
Fazit: Du musst nicht den ganzen Weg sehen, um den ersten Schritt zu machen
Berufliche Neuorientierung ist kein Wettlauf.
Es ist eine Reise, auf der du Stück für Stück herausfindest, was dir guttut, was dich erfüllt und was du nicht mehr möchtest.
Ein Coach berufliche Neuorientierung kann dich dabei begleiten.
Nicht, um dir zu sagen, wohin du gehen sollst, sondern um dich zu stärken.
Bis du wieder spürst: „Jetzt kann ich alleine weiter.“
Du bist nicht zu spät dran.
Du bist genau an dem Punkt, an dem es für dich richtig ist. Heute.
Dein Alltag fühlt sich an wie ein Jonglier-Act mit zu vielen Bällen?
Lass uns einen Ball nach dem anderen wieder in die richtige Bahn bringen.
Ohne, dass einer auf deinen Kopf fällt.
Hol dir jetzt dein Balance-Gespräch und gönn deinem Leben ein kleines Upgrade.
Hallo, ich bin Brigitte.
Coach und Mentorin für Frauen im Büro, die den Jobfrust satt haben und sich endlich ein Berufsleben wünschen, das sich rundum stimmig anfühlt. Ohne sich zu verbiegen und ohne alles radikal umkrempeln zu müssen.
FAQ: Coach berufliche Neuorientierung und häufige Fragen
Was macht ein Coach für berufliche Neuorientierung?
Ein Coach unterstützt dich dabei, berufliche Wünsche zu klären, Blockaden zu lösen und realistische nächste Schritte zu entwickeln. Individuell, empathisch und zielgerichtet.
Für wen ist Coaching zur beruflichen Neuorientierung sinnvoll?
Vor allem für Menschen, die sich im Job unzufrieden fühlen, sich verändern wollen, aber noch nicht wissen, wie oder wohin. Besonders hilfreich bei Umbrüchen oder Sinnfragen.
Wie läuft ein Coaching zur Neuorientierung ab?
In der Regel startet es mit einem Kennenlern-Gespräch. Danach folgen regelmäßige Sitzungen (online oder vor Ort), in denen du mit Unterstützung deines Coaches deine Ziele und nächsten Schritte erarbeitest.
Wie lange dauert ein Coaching-Prozess?
Je nach Ziel und Situation dauert Coaching meist zwischen 4 und 12 Sitzungen. Der genaue Umfang wird individuell abgestimmt.
Wie finde ich den passenden Coach für mich?
Achte auf Spezialisierung, Erfahrung und Sympathie. Schau dir Website, Testimonials und das Vorgehen an. Nutze kostenlose Erstgespräche, um ein Gespür dafür zu bekommen, ob ihr gut miteinander klarkommt, denn das ist echt wichtig. Die Chemie muss passen.
Was kostet ein Coaching zur beruflichen Neuorientierung?
Die Preise variieren stark, liegen aber meist zwischen 80 und 150 € pro Sitzung. Viele Coaches bieten Paketpreise oder Ratenzahlung an.
Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Therapie? Coaching ist lösungs- und zukunftsorientiert. Therapie behandelt psychische Erkrankungen oder tieferliegende seelische Themen.
Stärken Mentorin für berufliche Balance und systemischer Coach. Ich begleite Frauen, die merken, dass ihr Job nicht mehr ganz zu ihnen passt und unterstütze sie dabei, ihre leise, kraftvolle Seite neu zu entdecken. Gemeinsam gestalten wir ein Berufsleben, das Sinn macht, guttut und sich echt anfühlt. Schritt für Schritt, ohne alles auf den Kopf zu stellen.
Viel Spaß hier auf meinem Blog.
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