Kleine Entscheidungen treffen bringt dich raus aus dem Kopfkino. Mit Mini Tools, echten Beispielen und Gastbeiträgen zu Job, Netzwerken, Geld und Wohlgefühl. Hol’s dir das kostenfreie Magazin und pick dir den nächsten Schritt raus.
Kleine Entscheidungen treffen: Warum der nächste Schritt oft reicht
Du stehst morgens in der Küche, der Kaffee läuft durch. Du greifst nach deiner Lieblingstasse, dann doch nach der, auf der „Heute pack ich’s an“ steht.
Genau da fängt’s an: Kleine Entscheidungen treffen, ohne dass du’s überhaupt merkst.
Und so geht’s tagsüber weiter.
Noch kurz die Mail beantworten oder erst nach der Besprechung.
Im Meeting was sagen oder lieber still bleiben.
Nach Feierabend wirklich gehen oder doch noch „nur schnell“ was fertig machen.
Viele Entscheidungen laufen wie im Autopilot.
Und irgendwann sitzt du abends da und spürst, dass dein Kopf immer noch rattert, obwohl du längst auf dem Sofa versunken und müde vom Entscheiden bist.
Im kostenfreien Online Magazin Silent Passion September 2025 dreht sich genau darum alles: Entscheidung richtig treffen, ohne dich im Kreis zu denken, ohne Perfektionsdruck, ohne dieses „Was, wenn…“.
Dieser Blogbeitrag ist ein kleiner Vorgeschmack darauf.
Mit Mini Tools, echten Situationen aus dem Leben und kurzen Teasern zu den Gastbeiträgen im Magazin, die dich sehr wahrscheinlich an einer Stelle erwischen, wo du grad denkst: „Ja man, das bin ich.“
Und wenn du nach dem Lesen Bock hast, tiefer einzusteigen: Das Magazin gibt’s kostenfrei zum Holen und Lesen.
Warum kleine Entscheidungen treffen so schwer wird, obwohl es „nur Kleinkram“ ist
Im Magazin komme ich direkt auf den Punkt: Im Beruf hängt oft viel dran. Sicherheit, Geld, Anerkennung.
Und dann kommen diese Klassiker noch obendrauf:
- Angst vor Fehlern, du willst es richtig machen, und setzt dich selber unter Druck.
- Es allen recht machen, du denkst zuerst an die anderen, und vergisst dich.
- Perfektionismus, du wartest auf „perfekt“, und am Ende passiert gar nichts.
Das Gemeine ist, du merkst es oft erst, wenn du schon feststeckst.
In Aufgaben, die dich auszehren und Rollen, die nicht mehr passen.
In einem „Ich mach das halt“, obwohl’s innerlich in dir längst „Nein“ schreit.
Und irgendwann fühlt sich alles nach Widerstand an.
Sogar Dinge, die früher leicht waren.
Kleine Entscheidungen treffen im Job und was dein Körper damit zu tun hat
Eine kleine Entscheidung ist oft sowas wie: „Ich sag heute einmal freundlich Nein.“
Oder: „Ich frag nach, statt zu raten.“
Das klingt zunächst easy, hat aber Folgen, die größer sind, wie du denkst.
Im Magazin gibt’s die Szene mit Anna.
Der Feierabend winkt schon von der Uhr, da kommt ein: „Kannst du noch kurz…?“ und sie sagt „Ja klar“, obwohl der Magen motzt.
Und dann läuft der ganz normale innere Prozess ab: erst ein Seufzer, dann ein Kloß im Bauch und später wird der Schlaf mies und irgendwann, wenn es zu oft passiert, ist alles zu viel.
Mini Nein Training
Eine Mini-Entscheidung kann sein: „Nein.“ Punkt. Ohne Rechtfertigung.
Leonie, 39, Teamassistenz.
Sie nimmt sich eine Sache vor: Wenn eine Aufgabe kurz vor Feierabend reinkommt, sagt sie: „Ich kann das morgen früh übernehmen.“ Freundlich. Ruhig. Kein sorry.
Das fühlt sich zunächst ungewohnt an, aber es wird mit jedem Mal besser.
Kleine Entscheidungen treffen, wenn Kopf und Bauch streiten
Der Kopf macht Listen und der Bauch Gefühle. Isso.
Der Kopf sagt: „Risiko“, der Bauch sagt: „Uff“ oder: „Ja, das passt.“
Frag dich selbst bei einer kleinen Entscheidung mal, ob sich die Idee eng und schwer oder gut für dich anfühlt. Und dann nimmst du deinen Körper einfach mal ernst.
Der Zettel Trick
Schreib zwei Optionen auf zwei Zettel, misch sie und zieh einen.
Und dann nicht denken, sondern spür rein: Ist da Erleichterung oder Widerstand?
Miriam (41) überlegte seit Wochen, ob sie sich intern auf eine neue Stelle bewerben soll. Auf dem Papier passte alles, trotzdem wurde ihr beim Gedanken daran der Magen grummelig.
Beim anderen Zettel („Ich sprech erst mal mit der Teamleitung über eine Projektrolle“) atmet sie auf. Die Entscheidung war gefallen, obwohl’s nicht die „große Lösung“ war.
Die Übung wirkt auch bei dir, weil dein Körper oft schneller ehrlich ist, als dein Kopf.
Im Magazin steht dazu auch: Du brauchst nicht die ganze Treppe, nur Mut für den nächsten Schritt.
Kleine Entscheidungen treffen, wenn du festhängst: 3 schnelle Tools
Im Magazin gibt’s einige Tools, die direkt im Alltag umsetzbar sind.
Tool 1: Pro und Contra, kurz und ehrlich
Ja, das klingt nach einer uralten Methode, sie wirkt aber trotzdem.
Schreib keine zehn Seiten, sondern nur fünf Zeilen. Das reicht.
Beispiel:
Du überlegst, ob du dich auf eine Stelle bewirbst.
Pro: näher dran, besseres Geld, neues Thema.
Contra: „Ich kann nicht alles, was verlangt wird.“
Und genau dann kommt der nächste Mini Schritt: Welche 2 Anforderungen erfüllst du schon heute locker?
Tool 2: Zukunft in 30 Sekunden reinfühlen
Im Magazin heißt das, du stellst dir vor, du hast dich entschieden, und schaust, wie sich dein Alltag anfühlt. Mach’s kurz, sonst wird’s wieder Kopfkino.
Beispiel:
Du sagst dem Chef: „Ich bin ab 16 Uhr offline.“
Wie fühlt sich dein Abend an?
Mehr Luft und weniger Druck?
Dann weißt du, wo du hinwillst.
Tool 3: Kleine Experimente starten, statt „Alles oder nix“
Teste eine Option im Kleinen, bevor du dich festlegst.
Du willst dich beruflich neu ausrichten, aber eine Kündigung ist dir noch zu groß?
Dann mach ein 4 Wochen Experiment.
Schau einen Abend pro Woche tiefer in ein Thema rein, das dich wirklich interessiert.
Sei es mit einem Kurs, ein Buch oder ein Meetup, einem Netzwerktreffen, was auch immer. Das ist eine kleine Entscheidung, die dir neue Türen zeigt.
Wenn du deine Werte und Stärken nutzen willst, um leichter zu entscheiden, passt als nächster Schritt der Wohlfühlstärkenkurs.
Nicht entscheiden ist auch ’ne Entscheidung
Nicht zu wählen ist auch eine Wahl. Und oft ist es die, die dich unglücklich macht.
Was hilft, wenn du dich nicht bewegen kannst?
- Setz dir eine Deadline. Nicht fürs ganze Leben, sondern nur für den nächsten Schritt.
- Mach ein kleines Experiment. Teste im Kleinen, statt direkt alles zu kündigen oder alles auf die nächsten Jahre zu verschieben.
- Sprich mit jemandem, der nicht mitten in deinem Kopf wohnt.
Sandra (38) will sich bewerben, klickt aber jedes Mal Stellenanzeigen weg, weil sie nicht 100 % die Anforderungen erfüllt.
Im Magazin gibt’s genau dazu einige wertvolle Tipps von einer Personalerin.
Interview im Magazin mit Claudia Oidtmann, von Beton Brücken zu Menschen Brücken
Sie kommt aus der Technik, ist Ingenieurin mit vielen Projekten und Verantwortung.
Dann kommt ihre Elternzeit und danach die Rückkehr.
Und plötzlich: Ersatzbank. Verantwortungen wurden runtergestuft, interessante Projekte weg. Arbeitszeiten wie ein Korsett, die als Mutter kaum machbar sind.
Und der Satz von Claudia, der hängen bleibt:
„Technik allein baut keine Brücken, Menschen tun das.“
Sie erzählt, wie mehrere kleine Momente zusammenkamen, bis sie den Sprung gewagt hat.
Wenn du grad im Job das Gefühl hast „Ich war mal mehr ich“, dann wirst du bei ihrer Geschichte an mehr als einer Stelle nicken.
Strategisch Netzwerken, ohne dieses „Ich nutze Leute aus“ Gefühl von Gesa Oldekamp
„Netzwerken“ hat bei vielen so einen faden Beigeschmack, als würdest du Leute benutzen.
Gesa Oldekamp geht da anders ran.
Sie schreibt: Strategisch Netzwerken startet nicht mit Visitenkarten, sondern mit zwei Fragen:
- Was suche ich grade?
- Was kann ich geben?
Und dann wird’s richtig praktisch, denn sie empfiehlt ein Vorgehen, mit dem du nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen musst.
Im Gastbeitrag von Katja Massing geht es um finanzielle Selbstbestimmung
Geld ist bei vielen so ein Thema, das auf „später“ geschoben wird. Vor allem bei Frauen. Und zack, sind wieder drei Jahre rum.
Katja Massing beschreibt sehr konkret, womit du starten kannst: Ziele setzen, Notgroschen aufbauen, mit dem Investieren anfangen und Altersvorsorge anschauen.
Wenn du bei Geld schnell denkst „Zu kompliziert“, ist ihr Beitrag genau das Gegenteil. Verständlich, direkt und ohne Fachchinesisch.
Wenn die Lieblingsjeans nicht mehr passt, und du keinen Bock auf Diäten hast (Gastbeitrag von Sabine Langner)
Der Moment vorm Spiegel, deine Lieblingsjeans in der Hand und dann geht sie nicht mehr zu.
Früher hätten ein paar Tage Verzicht gereicht, heute nicht mehr.
Sabine Langner erklärt als Gesundheitsberaterin, warum sich ab 40 viel verändert (Stoffwechsel, Muskeln, Schlaf, Blutzucker).
Und sie gibt uns drei sanfte Schritte mit und packt 7 Fragen dazu, die helfen, Frieden mit unserem eigenen Körper zu schließen.
Und genau da wird’s spannend, weil’s nicht nur um Jeans geht, sondern um inneren Druck und Vergleiche.
Wenn deine innere Kritikerin ständig reinquatscht, wird jede Entscheidung schwer
Im Magazinbeitrag „Tanz mit deiner inneren Kritikerin“ geht es um diese heimliche Stimme, die sagt: „Lass das lieber, das geht bestimmt schief.“
Und noch ein Mini Plan für heute: 10 Minuten, 1 kleine Entscheidung
Wenn du heute nur eine Sache mitnimmst, dann die:
1. Schreib die Sache auf, die gerade nervt. Ein Satz.
2. Frag dich: „Was ist der kleinste Schritt, den ich heute gehen kann?“
3. Setz eine Mini Deadline, HEUTE, nicht nächste Woche.
4. Mach den Schritt. Auch wenn er nicht gleich perfekt ist. „Gut genug“ reicht oft.
Und wenn du merkst, dass du dabei gern mehr Rückenwind hättest: Im Magazin gibt’s mehrere Blickwinkel, Interviews, Gastartikel, plus Themen wie Grenzen setzen, Bewerben, innere Stimme, und mehr.
Hol dir das kostenfreie Magazin (und such dir genau das raus, was du grad brauchst)
Vielleicht bist du grad an einer Stelle, wo du nicht die ganze Treppe sehen willst. Nur den nächsten Schritt. Genau darum geht’s in dieser Ausgabe.
Im Magazin findest du:
- Das Titelthema „Entscheidung richtig treffen“ mit leicht umsetzbaren Übungen
- Claudia Oidtmanns mutigen Job Weg nach der Elternzeit
- Gesa Oldekamps entspannte Sicht auf strategisches Netzwerken
- Katja Massings Start in finanzielle Selbstbestimmung
- Sabine Langners „Lieblingsjeans“ Beitrag mit sanften Schritten ab 40
und viele weitere Themen.
Wenn du beim Lesen an einer Stelle hängen bleibst, dann ist das meistens genau da, wo dein nächster Schritt wartet.
Und nein, der muss nicht gleich riesig sein. Oft reicht ein Satz, ein Gespräch, ein kleiner Testlauf. Und dann geht’s weiter.
Hol dir hier das kostenfreie Magazin und tauche ein in eine Ausgabe mit leisen Aha-Momenten, praktischen Mini-Übungen und inspirierender Gastbeiträge.
Damit du Entscheidungen treffen kannst, die sich innerlich stimmig anfühlen, statt dich im Kopf-Karussell zu verlieren.
Wenn du bei Grenzen im Job oder deiner Neuorientierung feststeckst und nicht alleine herumprobieren willst, kann eine Begleitung dir richtig viel Druck rausnehmen.
Du bekommst einen ehrlichen Blick von außen, sortierst deine nächsten Schritte und triffst Entscheidungen, die sich nach dir anfühlen, statt wieder in den alten Funktionieren-Modus zu rutschen.
In einem ersten Gespräch schauen wir gemeinsam hin: Was blockiert dich gerade? Wo bremst du dich selbst aus? Und was ist dein nächster Schritt, der wirklich machbar ist.
Fotos: Canva + meine Gäste im Online Magazin Silent Passion + meine Lieblingsfotografin Sabine Kristan
FAQ: Kleine Entscheidungen treffen
Wie kann ich kleine Entscheidungen treffen, wenn ich festhänge?
Mach die Entscheidung kleiner: „Was ist der nächste Schritt in 10 Minuten?“ Setz dir eine Mini-Deadline (z. B. heute 18 Uhr) und entscheide dann nur diesen einen Schritt.
Was ist besser: Bauchgefühl oder Kopf?
Nimm beides. Der Kopf sammelt Fakten, der Bauch checkt, ob es sich eng oder ok anfühlt. Wenn beides komplett gegeneinander läuft, ist die Entscheidung meist noch zu groß.
Welche Übung hilft sofort, kleine Entscheidungen zu treffen?
Schreib zwei Optionen auf Zettel, misch sie, zieh einen. Spür kurz rein: Erleichterung oder Widerstand, und nimm das als Hinweis für den nächsten Schritt.
Was, wenn ich Angst hab, mich falsch zu entscheiden?
Dann plane direkt ein „Korrekturfenster“ ein: „Ich teste das 2 Wochen und bewerte dann neu.“ So fühlt sich die Entscheidung nicht endgültig an, und du lernst schneller.
Warum fällt es mir im Job so schwer, kleine Entscheidungen zu treffen?
Weil oft viel dranhängt: Anerkennung, Geld, Sicherheit. Dazu kommen Perfektionismus und der Wunsch, niemanden zu enttäuschen, und dann passiert manchmal gar nicht mehr viel.
Wie hilft mir das kostenfreie Magazin dabei?
Du bekommst kurze Tools und echte Beispiele, plus Gastbeiträge zu Job, Netzwerken, Finanzen und Wohlgefühl. Du musst nicht alles lesen, such dir einfach den Teil raus, der grad am lautesten klopft.










