Intuition ist dein innerer Kompass. Im Job, im Alltag und auch bei deinem Körpergefühl. In der neuen Silent-Passion-Ausgabe bekommst du Übungen, Stories und Gastbeiträge, die dich zu mehr für dich passenden Entscheidungen bringen. Leise. Echt. Machbar.

 

Intuition als innerer Kompass: Wenn dein Bauch leise „Hier lang“ sagt

 

Manchmal ist es nicht der große Geistesblitz, den du merkst.

Es sind eher diese kleinen, feinen Zeichen oder ein winziges Ziehen im Bauch.

Dieses „Hm… irgendwie nein.“

Oder dieses warme „Ja, das könnte es sein“, das sich in dir leise bemerkbar macht, noch bevor dein Kopf die obligatorische Pro-und-Kontra-Liste basteln will.

Genau darum dreht sich die aktuelle Ausgabe von Silent Passion: Intuition als innerer Kompass.

Das Magazin, das dich daran erinnert, dass du oft längst weißt, was gut für dich ist, du aber verlernt hast genauer hinzuhören.

Und weil Intuition nicht etwa auf einem Meditationskissen passiert (sondern im ganz normalen Leben wie bei der Fahrt ins Büro, in Besprechungen, auch mal vor dem Kleiderschrank und montagmorgens), ist das Magazin in vier Bereiche gegliedert:

  • Silent ICH
  • Silent Beruf
  • Silent Leben
  • Silent Balance

 

Ich nehme dich mal mit, in einen kleinen Ausschnitt aus der 3. Ausgabe.

 

Silent ICH: Intuition ist kein Hexenwerk. Eher ein Navi.

 

Im Titelthema wird Intuition ganz bodenständig erklärt: Intuition ist Wissen ohne logisches Nachdenken.

Ein inneres Verstehen, das plötzlich da ist. Kein „esoterisches Blabla“, sondern ein Navigationssystem in dieser lauten Welt.

Blöderweise haben wir abtrainiert bekommen, darauf zu hören.

Aber du kannst es wieder lernen und das leichter als du womöglich grade denkst.

Wie das geht, erkläre ich dir im Detail im Magazin.

 

Online Magazin Silent Passion Ausgabe 3

 

Gastbeitrag von Corinna Maria Pfitzer „Echte Intuition“

 

Corinna bringt es auf einen wichtigen Punkt: Viele verwechseln Intuition mit Erfahrung oder Gewohnheit.

Sie erzählt z.B. von einem Key Account Manager, der „Bauchgefühl“ sagte, aber eigentlich nur aus alten, gelernten Mustern einen Rückschluss zog.

Intuition ist etwas anderes: ein direktes inneres Wissen.

Corinna weiß, woran du echte Intuition erkennst: sie ist leise, klar, schnell und im Hier und Jetzt.

Corinna ist Intuitionstrainerin und hat dazu auch ein Buch geschrieben:

 

Intuition

 

 

Silent Beruf: Intuition im Job, wenn der Körper schneller ist als dein Verstand

 

Der Berufsteil ist für alle, die im Job „funktionieren“ können wie ein Schweizer Uhrwerk und sich trotzdem fragen: War’s das jetzt für die nächsten X Jahre?

Mini-Beispiel aus dem Magazin – Das Bewerbungsgespräch mit Bauchschmerzen

Folgende Szene: Vorstellungsgespräch, der Chef will eine „Arbeitsbiene“, der Vertrag soll sofort unterschrieben werden und plötzlich bekommst du krampfartige Bauchschmerzen.

Als die Bitte um Bedenkzeit durch ist, sind die Schmerzen wie weggeblasen.

Das ist Intuition in Echtzeit.

Und zwar ziemlich deutlich.

Den ausführlichen Artikel findest du in der Ausgabe 06/2025.

 

Gastbeitrag von Silvia Gunsilius – Stressmanagement praktisch angewandt

 

Silvia bringt drei sehr alltagstaugliche Schlüssel mit: Prioritäten setzen (Eisenhower-Prinzip), Erholung einplanen, emotionale Resilienz stärken.

Und dieser Vergleich passt perfekt: Stress fühlt sich an wie ein Handy mit fast leerem 1% Akku. Es geht grade noch, aber alles ist schon im Sparmodus.

Silvia hat als Geschenk für den Selbsttest „Stressthermometer“ mitgebracht.

 

Stressthermomenter im Magazin Intuition

 

Silent Leben und deine Intuition im Alltag

 

Hier wird’s herrlich lebensnah.

Im Beitrag „Wenn dein Bauch mehr weiß als dein Kopf“ geht’s nicht um große Rituale, sondern um die kleinen Schalter im Alltag: 5 Wege, wie dein Bauch wieder „mitreden“ darf.

Ich liebe besonders den Gedanken, dass Gefühle kein Störsignal sind.

Sie sind oft der direkte Draht zur Intuition.

Das dürfen wir wieder lernen.

 

Gastartikel von Daniela Kaminski: Der Moment, in dem dein Stil dich wieder an dich erinnert

 

Daniela erzählt uns anhand einem Mantel, was mit uns innerlich passiert.

Ein Mantel: Dunkelgrau, klassisch, ist wie eine „Rüstung für Meetings“.

Es fühlt sich aber nicht mehr nach ihr an.

Deshalb nimmt sie etwas Leichteres.

Heller. Ehrlicher.

Und sie denkt: „Das bin ich.“

Das ist Intuition mal anders, nicht als Gedanke, sondern als Körpergefühl im Alltag.

Kleidung ist nicht neutral.

Sie kann dich klein machen, oder dich auch stolz und aufrecht zeigen.

Lass dich von Daniela’s Gastbeitrag inspirieren.

 

Und dann ist da noch die Quasselstrippe im Kopf (wie ein Papagei)

 

Im Magazin wird diese innere Stimme sehr charmant als Papagei beschrieben, der immer dieselben alten Sätze plappert.

Und du darfst freundlich sagen: „Danke für deine Meinung, ich geh trotzdem los.“

Humor hilft.

Weil du dich dann nicht auch noch für deine Zweifel fertig machst.

 

Silent Balance: Dein Nervensystem will kein Drama, es will Sicherheit.

 

Das ist der Abschnitt, der dich innerlich runterdreht und dir nebenbei ein paar ‚Ach so!‘-Momente schenkt.

Denn Säbelzahntiger sind schon lange ausgestorben, aber unser Gehirn hat’s nur noch nicht gemerkt.

Eine meiner Lieblings-Zitate im Magazin:

„Der Weg zur inneren Balance beginnt mit den drei magischen Worten: NICHT. MEIN. PROBLEM.“

 

Und dann kommt die Erklärung, warum schlechte Nachrichten so an uns kleben bleiben (Steinzeitmodus, Negativitätsverzerrung) und auch konkrete Ideen dazu, wie du das ändern kannst.

 

Gastartikel von Cornelia Maria Mohr und Neustart mit innerer Stärke

 

Cornelia schreibt über Neuanfänge und wie du dranbleibst.

Sie arbeitet mit inneren Bildern, geistiger Begleitung und sehr liebevollen Übungen.

Cornelia Maria Mohr ist Heilpraktikerin mit langjähriger Erfahrung.

 

Intuition

 

Mini-Beispiel aus dem Magazin: Vom „Ich sollte“ zum „Ich will“

 

Probier es mit einem kleinen Befreiungsschlag:

  • Schreib 3 Dinge auf, die du nur tust, weil du glaubst, du müsstest.
  • Wähle eins aus und sag: „Danke, aber ich gehe jetzt einen anderen Weg.“

Das ist so kurz, dass dein Kopf kaum Zeit hat, wieder 27 Gründe dagegen zu finden.

 

Silent Ausklang: Sarahs Weg vom Druck zur Sinnhaftigkeit

 

Zum Schluss wird’s noch mal konkret: Sarah war zehn Jahre im Vertrieb, gut im Job, gutes Geld und innerlich leer.

Im Coaching wurde ihr wieder klar, was zu ihren persönlichen Werten passt.

Heute arbeitet sie als Beraterin für nachhaltige Unternehmensstrategien.

Ich mag diese Kundenstory, weil sie nichts schönredet.

Es gibt kein „Und dann war alles leicht“.

Sie zeigt eher, dass Veränderung Mut braucht und ein ehrliches Hinsehen.

Wenn du aufhörst, dich selbst zu übergehen und dein leises Bauchgefühl ernst nimmst, passiert etwas.

Vielleicht nicht über Nacht, aber Schritt für Schritt wird dein Weg stimmiger.

Und dann ist da wieder mehr Luft, Energie und ein echtes „Das bin ich“.

 

 

Wenn du die Ausgabe mit allen Beiträgen lesen willst

 

Du kannst das Magazin kostenfrei online holen (mit Blättereffekt).

👉 Magazin-Seite: brigittekleinhenz.com/magazin/

 

Mein Coachingangebot (soft, aber echt)

 

Wenn du beim Lesen merkst, da ist etwas in mir, das schon länger „so geht’s nicht weiter“ flüstert…

Dann lass uns reden.

In einem ersten kostenfreien Gespräch schauen wir gemeinsam, was dich blockiert, wo du dich selbst ausbremst und was dein nächster, machbarer Schritt ist.

Ohne Druck, kein „Du musst nur…“, sondern ein klarer Blick nach vorn, der dich wieder in Bewegung bringt.

Ich freue mich auf dich.

 

Brigitte Kleinhenz
Über die Autorin

Brigitte Kleinhenz ist Berufspädagogin und systemischer Coach sowie Karriere Coach und Stärken Mentorin für berufliche Balance. Seit über 25 Jahren arbeitet sie im HR Bereich und der Personalentwicklung – in einem männerdominierten Unternehmen. Sie unterstützt Frauen dabei, ihren Job wieder passend zu machen: mit Neuorientierung, Job Feintuning und stimmigen nächsten Schritten. Sie schreibt über berufliche Balance und Karrierewege und begleitet ihre Kundinnen ausschließlich online.

Kontakt zu mir

 

 

FAQ: Intuition als innerer Kompass

 

Was bedeutet „Intuition als innerer Kompass“?

Intuition als innerer Kompass heißt: Du spürst früh, was zu dir passt – oft als Gefühl, Impuls oder Körperreaktion. Dieses innere Wissen hilft dir bei Entscheidungen im Alltag, im Job und in Beziehungen.

Wie erkenne ich den Unterschied zwischen Angst und Intuition?

Intuition ist meist leise, klar und schnell. Angst ist oft laut, kreist im Kopf und macht Druck. Wenn du dich innerlich gehetzt fühlst, ist es eher Angst als Intuition.

Wie kann ich meine Intuition trainieren?

Starte mit einer täglichen Minute Stille und einer einfachen Frage wie „Was brauche ich jetzt wirklich?“. Notiere den Impuls – und nimm ihn ernst. Wiederholung macht Intuition verlässlicher.

Hilft Intuition auch im Berufsleben?

Ja. Intuition kann dich vor unpassenden Jobs warnen und dich zu stimmigen Schritten führen. Kleine Übungen wie eine kurze Intuitionsreise helfen, den nächsten beruflichen Schritt zu erkennen.

Was hat mein Körper mit Intuition zu tun?

Sehr viel. Dein Körper sendet oft die ersten Signale, bevor dein Kopf es versteht. Wenn du morgens kurz in dich hineinspürst, triffst du Entscheidungen, die dich weniger auslaugen.

Was mache ich, wenn mein Kopf alles kaputtredet?

Behandle diese Stimme wie einen Papagei: freundlich, aber bestimmt. Du musst nicht alles glauben, was dein Kopf plappert. Ein kleiner Satz wie „Danke, ich gehe trotzdem los“ hilft sofort.