Das ist mein 12 von 12 Rückblick im September 2023
So heiß hab ich mir meinen Urlaub im September an der Nordsee echt nicht vorgestellt.
8:15 Uhr
Frühstück im Ferienhaus an der Nordsee.
Wer hat diese Hitze bestellt?
Wir haben jetzt schon 18 Grad und wenn der Wetterbericht richtig liegt, werden es 32 Grad.
Es geht keinerlei Wind.
So kenne ich die Nordseeküste noch nicht.
9:00 Uhr
Meinen Termin mit einer Klientin mache ich heute auf der Terrasse im Schatten
10:15 Uhr
Mir ist es inzwischen zu heiß, aber unser kleiner Rasen-Hausmeister schafft fleißig weiter.
Selbst den Urlaubern ist es zu heiß am Strand. Viele Strandkörbe sind leer.
Ich dachte mir, wenn es am Festland zu heiß ist, warum nicht auf die Insel fliehen.
Dort sollte es doch kühler sein, oder?
Mit dem Express-Boot geht es schneller auf die Insel.
Begegnung unterwegs
Angekommen. Puhhhhhh, ist das heiß hier …
Das ist der Sanddorn, den ich heute früh schon beim Frühstück hatte.
Ganz ehrlich – die Hitze ist nur so auszuhalten:
Mit einem seehr großen, richtig leckeren Eis.
In den Dünen blüht es noch
Viel mit Wellen ist nicht und Wind, wie normalerweise an der Nordsee, ist auch keiner da.
Der Latte und der Kuchen schmecken trotzdem
Da passt diese Serviette doch perfekt dazu :-))
Zurück am Festland erst mal Genuss mit Weitblick
Ich liiiiieebe die Matjes und alle Varianten mit Fisch im Wattkieker und bei Albrecht.
Dort gibt es für mich und meinen Mann echt die besten Fische.
Soll ich dir was verraten?
Wir waren die ganze Woche jeden Tag einmal dort. 😉
Und haben uns durch die Speisekarte geschlemmt.
In den letzten Tagen sind die Gänse immer mehr geworden, die sich hier an der Küste treffen, bevor sie weiterziehen.
Selbst Nachts hört man sie „plappern“, wenn sie weiterfliegen.
Und heute schaffen wir es beim Sonnenuntergang dabei zu sein.
Einer von vielen, sehr schönen Sonnenuntergängen.
Und was hast du heute so gemacht?
Hallo, ich bin Brigitte. Als Veränderungscoach unterstütze ich angestellte, veränderungsbereite Frauen, die Leaderin in ihrem Job sein wollen und herausfinden möchten, was ihnen mehr Freude und Sinn bereitet. Damit sie morgens freudestrahlend am Frühstückstisch sitzen und am Ende des Tages auch noch Energie haben für ihr Privatleben.
Zurück in den Job nach Elternzeit: Wie Dr. Steffi A. den Bewerbungsfrust hinter sich ließ
Zurück in den Job nach ihrer Elternzeit war für Dr. Steffi A. erst ein Albtraum: Absagen, Zweifel, Tränen.
Doch mit Coaching drehte sich alles.
Heute erzählt sie, wie sie gestärkt aus dem Bewerbungsfrust zu drei Jobangeboten kam.
Vom Doktortitel zur Supermarktkasse: Wenn Selbstzweifel das Steuer übernehmen
Steffi hat zwei Diplomabschlüsse, einen Doktortitel und zwei Kinder.
Und trotzdem saß sie irgendwann abends am Küchentisch, starrte in ihren Laptop und dachte: „Vielleicht lande ich an der Supermarktkasse. Wenigstens da sagt keiner Nein.“
Solche Gedanken sind leider kein Einzelfall.
Viele Mütter kennen solche Momente, in denen der Lebenslauf plötzlich wie ein altes Foto wirkt.
Irgendwie nicht mehr aktuell.
All die Jahre Ausbildung oder Studium.
Die Berufserfahrung, der Titel, und dann: Elternzeit. Stille im Posteingang. Absagen, wenn überhaupt.
Steffi war frustriert.
Nicht weil sie keinen Ehrgeiz hatte, sondern weil sie trotz aller Qualifikationen plötzlich das Gefühl bekam, „etwas falsch zu machen“.
„Ich dachte, ich mache etwas falsch, weil ich ständig Absagen bekommen habe.“
Das nagte.
Am Selbstbewusstsein.
Am inneren Feuer.
Und irgendwann auch an der Beziehung.
Wenn Bewerbungen zum Kraftakt werden
Steffi saß nicht nur einmal vor einer Bewerbung, bei der sie wusste: Ich passe da perfekt rein.
Und dann kam wieder eine Absage.
Oder gar keine Antwort.
Und jedes Mal wurde der Schritt zur nächsten Bewerbung ein bisschen schwerer.
Die Gedanken kreisten
Bin ich zu lange raus?
Sind meine Abschlüsse überhaupt noch was wert?
Wie erkläre ich diese Lücke?
Vielleicht wollen die eh lieber jemanden Jüngeren?
Kein Wunder, dass jede Absage ihre Angst bestätigte und irgendwann der Gedanke kam: Vielleicht bin ich gar nicht mehr „arbeitsmarkttauglich“.
Zwischen Kinderbetreuung und Bewerbungen fehlte ihr die Energie, systematisch vorzugehen.
Symbolbild erstellt mit ChatGPT
Die Entscheidung, sich Hilfe zu holen
An genau diesem Punkt hat Steffi sich entschieden: Jetzt reicht’s.
Sie wollte wieder zurück in ihre Energie.
Zurück zu sich.
Und zu ihrer beruflichen Identität.
Das Coaching war für sie keine „letzte Rettung“, sondern eher der Sprungbrett-Moment.
Endlich jemand der hinschaut, hinhört und nicht nur Tipps gibt, sondern das innere Feuer wieder anknipst.
„Brigitte hat mich motiviert, zielgerichteter vorzugehen.“
Im Coaching arbeitete Steffi daran, sich selbst wieder als die starke, kompetente Frau zu sehen, die sie ist.
Wir haben nicht nur am Lebenslauf und Anschreiben geschraubt, indem wir ihre Fachkompetenzen in den Fokus gestellt haben, sondern vor allem an ihrem inneren Kompass.
Auf Fragen im Vorstellungsgespräch zu ihrer Elternzeit konnte sie souverän und selbstbewusst antworten: „Die Elternzeit hat meine Organisation und Belastbarkeit gestärkt. Zwei Eigenschaften, die in jedem Laboralltag wichtig sind.“
„Sogar mein Mann hat die Veränderung bemerkt: ‚Du strahlst ja, das Coaching tut dir gut.‘“
Von der Zweifelspirale zum Auswahlverfahren
Und dann ging alles ganz schnell.
Steffi begann, sich gezielter zu bewerben.
Mit einem klaren Profil und der richtigen Energie.
Die Resultate?
Drei Jobangebote. Drei. Nicht eins. DREI.
Eines besser als das andere.
Das nennt man wohl ein Comeback mit Knalleffekt.
Und was noch schöner ist: Sie strahlte endlich wieder.
So sehr, dass sogar Freunde sie darauf angesprochen haben.
DAS ist der Moment, in dem man weiß: Die innere Veränderung wirkt nach außen.
Und sie wirkt ansteckend.
Sie startete nicht nur beruflich neu, sondern auch mit neuer Energie in ihren Alltag.
Sie fühlte sich zufrieden, gestärkt und wieder auf Augenhöhe mit ihrem Partner.
DAS ist der Moment, wo auch ich als Coach glücklich bin, weil ich weiß: Coaching funktioniert und bringt Menschen weiter.
Was wir aus Steffis Weg lernen können
1. Deine Lücke ist keine Lücke, sondern gelebtes Leben
Kinder großzuziehen ist kein Karriereknick, sondern ein Kraftakt.
Und zwar einer, der Respekt verdient.
Und du baust enorme Kompetenzen auf, die dich auch im Berufsleben weiterbringen.
2. Du brauchst nicht zehn Bewerbungen pro Woche, sondern einige mit echter Power
Weniger Masse, mehr Klasse.
Steffi hat gelernt, mit gezielten Unterlagen aufzutreten und sich selbst klar zu positionieren.
3. Unterstützung ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Mut
Sich helfen zu lassen ist kein Aufgeben.
Es ist der erste Schritt zum Aufstehen.
Hin zu mehr Leichtigkeit.
Fazit: Neustart mit Rückenwind und ein ganz neues Gefühl im Bauch
Steffi arbeitet heute wieder.
In einer Position, die zu ihr passt.
Fachlich.
Menschlich.
Und zeitlich.
Sie hat nicht nur einen Job gefunden, sondern ein neues Selbstgefühl.
„Zuversichtlich, gestärkt und zufrieden fange ich wieder an zu arbeiten.“
Diese Worte wiegen mehr als jeder Arbeitsvertrag.
Denn es geht nicht nur um Geld oder Status, sondern darum, sich wieder verbunden zu fühlen.
Mit sich selbst.
Mit der eigenen Kompetenz.
Und mit dem Gefühl: Ich zähle.
Wenn du gerade in einer ähnlichen Situation steckst, zwischen Bewerbungsfrust, Selbstzweifeln und der Sehnsucht nach einem beruflichen Neustart, dann nutze den Moment, aktiv zu werden.
Denk dran: Es ist nie zu spät, dir Unterstützung zu holen, aber immer zu früh, dich selbst aufzugeben.
Hallo, ich bin Brigitte.
Coach und Mentorin für Frauen im Büro, die den Jobfrust satt haben und sich endlich ein Berufsleben wünschen, das sich rundum stimmig anfühlt. Ohne sich zu verbiegen und ohne alles radikal umkrempeln zu müssen.
Nach dem vielen Regen tut der zurückgekehrte Sommer nochmal richtig gut.
7:00 Uhr
Oh mann ey – der Tag fängt ja schon gut an.
Meine Lieblingstasse aus dem Schrank genommen, aus der Hand gerutscht und trotz allem noch Glück gehabt – nur der Henkel ist in viele kleine Stücke zerfetzt.
Alles klar, dann ist das ab jetzt wohl ein Kaffee-Becher.
7:45 Uhr
Auf einem anderen Weg als sonst fahren wir zum Einkaufen.
Elvis ist mir bisher noch nie aufgefallen.
Das Häuschen sehe ich sonst immer von der anderen Seite und da ist es neutral grau.
10:30 Uhr
Ich nutze das schöne Wetter zum Walken, bevor heute Mittag der angekündigte Regen kommt.
Auf dem Weg entdecke ich die ersten Haselnüsse, die reif werden – Wahnsinn, es geht auf den Herbst zu.
Der Hochrhöner – meine Walking-Strecke ist auch bei Wanderer beliebt
Die Nebelschwaden vom Regen heute Nacht ziehen noch im Tal
Die ersten Wiesenchampignons – Anzeichen dass der Herbst kurz bevor steht.
Die Sonne kommt immer mehr raus und die Kühe genießen die angenehme Wärme – genau wie ich.
11:30 Uhr
Meine Lieblingsbirnen sind reif.
Juchuuuu, nach dem Walken schmecken sie besonders gut.
Und auch unser zweiter Birnbaum hängt voll.
Aber die sind erst im späten Herbst richtig reif.
13:00 Uhr
Eine Wolke – ein Schauer – und jetzt dampft es aber gewaltig.
Den Blumen gefällt es.
Meine Ananas-Blume finde ich jedes Jahr ganz besonders schön.
14:00 Uhr
Eigentlich müsste ich in den Garten und Unkraut rupfen.
14:45 Uhr
Doch es kommt ein gewaltiges Gewitter und es regnet sich ein.
Na dann, genau das richtige Wetter um Videos zu bearbeiten.
Und was hast du heute gemacht?
Hallo, ich bin Brigitte. Als Veränderungscoach unterstütze ich angestellte, veränderungsbereite Frauen, die Leaderin in ihrem Job sein wollen und herausfinden möchten, was ihnen mehr Freude und Sinn bereitet. Damit sie morgens freudestrahlend am Frühstückstisch sitzen und am Ende des Tages auch noch Energie haben für ihr Privatleben.
Beruflich glücklich zu sein, ist einer der wesentlichen Faktoren für ein erfülltes Leben – nicht nur im beruflichen Sinne.
Denn wenn wir unsere Arbeit lieben und darin aufgehen, fühlen wir uns zufrieden, erfüllt und motiviert. Es fühlt sich nicht wie Arbeit an.
Wenn dann die Aufgaben gefühlt auch noch Sinn machen, dann haben wir den Jackpot geknackt.
Genau deshalb wollen wir alle unseren Traumjob finden.
Was bedeutet berufliches Glück?
Zunächst ist es wichtig für dich zu definieren, was berufliches Glück bedeutet.
Rein von der Bedeutung her ist berufliches Glück eine der schönsten und erfüllendsten Erfahrung, die wir im Leben machen können. Denn es geht darum, im Job das zu tun, was man wirklich liebt und so darin auch aufzublühen.
Das heißt, dass ich morgens voller Vorfreude aufstehe und mich auf den Tag im Büro freue. Es ist ein Gefühl der inneren Zufriedenheit und Erfüllung das uns im Arbeitsalltag begleitet und gleichzeitig auch stärkt.
Berufliches Glück bedeutet aber auch, dass wir uns in unserem Job weiterentwickeln können. Wir haben das Gefühl, dass wir uns mit all unseren Fähigkeiten und Talenten entfalten und so auch unser Potential voll ausschöpfen können und etwas bewegen. Wir spüren, dass unsere Arbeit einen wirklichen Mehrwert für andere Menschen hat.
Gleichzeitig bedeutet berufliches Glück auch, dass wir uns mit unseren Kolleg:innen und Vorgesetzten wohlfühlen. In einem guten Arbeitsklima unterstützen und respektieren wir uns gegenseitig. Dadurch haben wir das Gefühl, dass wir in einem Team arbeiten, das gemeinsam an einem Ziel arbeitet und wir uns gegenseitig unterstützen und auch inspirieren.
Du siehst schon, berufliches Glück ist viel mehr als nur ein Job, der uns Geld auf’s Konto spült und dadurch Sicherheit bietet.
Im Grunde ist es ein Wohlfühl-Zustand, in dem wir uns im Arbeitsalltag glücklich und erfüllt fühlen und wir unsere Fähigkeiten und Talente optimal einsetzen können.
Und glaub mir, dieses Gefühl des beruflichen Glücks kann jede:r von uns erreichen, wenn wir uns auf unsere Stärken und Interessen konzentrieren und ganz gezielt nach einem Job Ausschau halten, der zu uns passt. Manche beschreiben es auch als Berufung, die einen dann findet.
Wie finde ich meine Berufung?
Die Suche nach der eigenen Berufung ist oft nicht einfach und kann, wenn man es selbst in die Hand nehmen will, zur Herausforderung werden. Warum? Weil wir im eigenen Haus betriebsblind sind und den roten Faden, der uns bereits im Leben begleitet, nicht so leicht erkennen können. Da geht es mit einem Blick von außen, von einer neutralen Person, oftmals leichter.
Und es erfordert Selbstreflexion und die Fähigkeit, unsere Stärken, Interessen und eigenen Werte auch zu identifizieren.
Folgende Schritte können dir helfen, deine Berufung zu finden:
Identifiziere deine persönlichen Interessen
Schreib dir eine Liste mit deinen Interessen und das, was dir Spaß macht. Was sind deine Talente? Was machst du besonders gerne? Welche Leidenschaften hast du? Also was würdest du gerne den ganzen Tag tun, wenn Geld keine Rolle spielen würde?
Wenn du das herausgefunden hast, kannst du gezielter nach Berufen suchen, die wirklich zu dir passen. Denn glaub mir, wenn du einer Arbeit nachgehst, die du gerne machst, fällt es dir ganz leicht, erfolgreich zu sein und dich auch persönlich weiterzuentwickeln.
Entdecke deine echten Stärken
Was kannst du gut? Wofür wirst du gelobt? Was sind deine Fähigkeiten? Wenn du deine Stärken kennst, kannst du gezielter einen Beruf finden, der genau deine Fähigkeiten erfordert.
Warum deine Werte wichtig sind
Jetzt wirst du vielleicht denken, was haben meine Werte mit meiner Arbeit zu tun? Eine ganze Menge! Denn wenn du im Beruf gegen deine Werte arbeiten musst, kannst du nur verlieren.
Deshalb schreib dir eine Liste mit deinen Werten. Was ist dir wichtig? Was möchtest du in deinem Leben erreichen? Wenn du deine Werte kennst, kannst du gezielter nach einem Job suchen, der mit deinen Überzeugungen und Zielen übereinstimmt.
Warum das Arbeitsumfeld entscheidend ist
Unser Arbeitsumfeld spielt eine entscheidende Rolle für unser berufliches Glück.
Wenn wir uns an unserem Arbeitsplatz wohl und geborgen fühlen, können wir unsere Aufgaben mit Leichtigkeit und auch Freude erledigen. Ein positives Arbeitsumfeld trägt dazu bei, dass wir uns auf unsere Arbeitsaufgaben konzentrieren und uns gleichzeitig glücklich und erfüllt fühlen.
Wie sieht ein gutes Arbeitsumfeld aus?
Überlege dir, welche Art von Arbeitsumgebung und Kolleg:innen passen zu dir? Möchtest du lieber ruhig und konzentriert arbeiten oder liebst du es in einem dynamischen Team? Was ist dir wichtiger? Regelmäßige Arbeitszeiten oder eher flexible Arbeitszeiten?
Dazu gehört auch eine gute Arbeitsumgebung. Sie zeichnet sich durch eine unterstützende und offene Atmosphäre aus. Wenn wir uns im Team gegenseitig helfen und uns ermutigen und uns inspirieren.
Durch das Gefühl, dass wir uns auf unsere Kolleg:innen und Vorgesetzten verlassen können, fühlen wir uns sicher und geborgen und können so unsere Aufgaben mit Freude erledigen.
Die vorhandenen Arbeitsbedingungen
Natürlich spielen auch die Arbeitsbedingungen eine wichtige Rolle. Beispielsweise kann ein helles, freundliches Büro dazu beitragen, dass wir uns wohlfühlen und wir uns auf unsere Aufgaben konzentrieren können.
Und eine gute technische Ausstattung und moderne Arbeitsmittel können dazu beitragen, dass wir unsere Arbeit effektiver und dadurch auch mit mehr Freude erledigen können.
Ohne Work-Life-Balance geht es nicht
Eine weitere wichtige Rolle spielt auch die Work-Life-Balance. Denn wenn wir ausreichend Zeit für uns selbst und unsere Familie haben, können wir uns besser erholen und dadurch auch auf unsere Arbeit konzentrieren.
Und so schließt sich der Kreis wieder zum guten Arbeitsumfeld. Denn es unterstützt uns dabei, eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu finden und sorgt dafür, dass wir uns nicht überfordert fühlen.
Du siehst also, dass das Arbeitsumfeld einen sehr großen Einfluss auf unser berufliches Glück hat. Ein positives Arbeitsumfeld, in dem wir uns geborgen und unterstützt fühlen, trägt dazu bei, dass wir unsere Arbeit mit mehr Freude erledigen und uns gleichzeitig auch entfalten können. Deshalb solltest du nach einem guten Arbeitsumfeld für dich suchen, um dein berufliches Glück zu fördern.
Recherchiere nach Möglichkeiten
Recherchiere die verschiedenen Karrieremöglichkeiten, die mit deinen Interessen, Stärken und Werten übereinstimmen. Schau dir verschiedene Branchen und Positionen an, um herauszufinden, welche Optionen dir zur Verfügung stehen.
Hier einige Möglichkeiten, wie du vorgehen kannst:
Nutze dein Netzwerk: Sprich Freunde, deine Familie oder ehemalige Kolleg:innen oder Freunde im Verein an und frage sie, ob sie jemanden kennen, der dich unterstützen kann. Nutze Networking-Events und Plattformen wie LinkedIn, um dich zu vernetzen und potenzielle Arbeitgeber zu finden.
Recherchiere Unternehmen, die dich interessieren und sammle Informationen. Lese Bewertungen von Mitarbeiter:innen auf Online-Plattformen oder suche dir jemanden, der dort arbeitet. Diese Informationen können dir helfen, einen tieferen Eindruck zu bekommen, wie es ist, in diesem Unternehmen zu arbeiten.
Bewirb dich bei Unternehmen, die zu deinen Werten passen. Die Werte sind meistens auf der Unternehmens Homepage hinterlegt und du kannst überprüfen, ob sie mit deinen Werten matchen. Es müssen nicht alle Werte genau passen, aber deine drei stärksten Werte sollten schon übereinstimmen. Sonst wirst du über kurz oder lang dort nicht glücklich werden.
Frage in Vorstellungsgesprächen gezielt nach und nutze diese Gelegenheit, um mehr über das Unternehmen und die Kultur zu erfahren. Überlege dir einige Fragen zum Arbeitsumfeld, zur Arbeitsbelastung und ganz wichtig, auch zu den Entwicklungsmöglichkeiten.
Achte im Vorstellungsgespräch darauf, wie du dich dabei fühlst. Also auf dein Bauchgefühl. Denn da steckt deine Intuition und die ist deinem Kopf immer um einige Schritte voraus. Horch also in dich hinein. Wenn du ein gutes Gefühl hast, dass das Unternehmen zu dir passt, dann schau es dir genauer an.
Die Suche nach einem Arbeitgeber, der uns beruflich glücklich macht, kann etwas dauern, aber es lohnt sich.
Sei offen und geduldig mit dir. Bleib hartnäckig und gib nicht zu schnell auf. Mit Geduld, Durchhaltevermögen und der richtigen Einstellung wirst du gewiss deinen Traumjob finden und beruflich glücklich sein.
Denn schließlich verbringen wir einen großen Teil unseres Lebens bei der Arbeit. Es lohnt sich also Zeit und Mühe zu investieren, um den Job zu finden der zu uns passt der dir am Ende auch Freude und Erfüllung bringt.
Wenn du deinen Traumjob gefunden hast, ist es wichtig dranzubleiben und eine erfolgreiche Karriere aufzubauen. Dazu einige Schritte, die deine Karriere vorantreiben:
Setze dir berufliche Ziele
Was möchtest du beruflich erreichen? Wo möchtest du in fünf Jahren sein?
Wenn du dir Ziele dazu setzt, kannst du dich auf das Wesentliche konzentrieren und so natürlich deine Karriere vorantreiben.
Entwickle deine Fähigkeiten weiter
Bilde dich kontinuierlich weiter, damit du auf dem neuesten Stand bleibst und deine Fähigkeiten verbesserst.
Nimm an Schulungen, Konferenzen oder Branchentreffen teil oder trete einem beruflichen Verband bei.
Durch Weiterbildungen bleibst du auf dem Laufenden über die neuesten Trends und Entwicklungen in deiner Branche. Denn gerade jetzt dreht sich das Entwicklungs-Karussell in allen Bereichen besonders schnell.
Netzwerke aktiv
Männer haben das enorme Potential von Netzwerken längst erkannt. Wir Frauen haben hier noch Nachholbedarf. Wenn du jemanden kennst, der wiederum jemanden kennt, dann kann dir das bei deinem nächsten Karrieresprung helfen.
Deshalb Netzwerke intern wie extern. Nutze Networking-Events, schließe dich einem beruflichen Verband an und nutze soziale Medien, wie LinkedIn, um Kontakte zu knüpfen und deine Karrierechancen zu verbessern.
Besuche Konferenzen und Veranstaltungen mit Fachleuten deiner Branche und nutze auch Frauen-Netzwerke, die sich gegenseitig unterstützen und dich persönlich vorwärtsbringen.
Sei proaktiv
Warte nicht auf Gelegenheiten, sondern suche aktiv danach, um dich selbst zu verbessern und deine Fähigkeiten zu zeigen. Trau dich bei Projekten mitzuarbeiten oder Verantwortung zu übernehmen. Ergreife die Initiative und schau, wo du dich verbessern kannst und wachse dadurch in deine Karriere.
Biete aktiv Unterstützung an und übernimm zusätzliche Verantwortung, so bist du immer einen Schritt voraus.
Und dann sollte deinem Ziel beruflich glücklich zu sein nichts mehr im Weges stehen.
Hallo, ich bin Brigitte,
Stärken Mentorin für berufliche Balance und systemischer Coach. Ich begleite Frauen, die merken, dass ihr Job nicht mehr ganz zu ihnen passt und unterstütze sie dabei, ihre leise, kraftvolle Seite neu zu entdecken. Gemeinsam gestalten wir ein Berufsleben, das Sinn macht, guttut und sich echt anfühlt. Schritt für Schritt, ohne alles auf den Kopf zu stellen.
Die meisten von uns verbringen einen überwiegenden Teil des Lebens bei der Arbeit.
Deshalb ist es entscheidend, dass wir in dabei auch glücklich sind.
Glücklich im Job – wie schaffen wir das?
Ich möchte dir verschiedene Aspekte zeigen, die beitragen können, dass du dich beruflich glücklicher fühlst.
Aber was bedeutet es überhaupt, beruflich glücklich zu sein?
Bevor wir uns damit beschäftigen, wie du dein berufliches Wohlbefinden verbessern kannst, musst du dir darüber bewusst sein, was es eigentlich bedeutet, beruflich glücklich zu sein.
Für manche Menschen bedeutet es, im eigenen Beruf erfolgreich zu sein und die selbst gesteckten Karriereziele zu erreichen. Für andere bedeutet es, in einem Job zu arbeiten, der sie glücklich macht, erfüllt und sich sinnvoll anfühlt, auch wenn er nicht zwingend gut bezahlt ist.
Warum ist es für uns wichtig, beruflich glücklich zu sein?
Jede:r hat hier sicherlich andere Gründe, warum es wichtig ist, beruflich glücklich zu sein. Für die einen trägt das dazu bei, dass sie sich insgesamt glücklicher und zufriedener fühlen.
Denn wenn wir uns in unserem Job nicht wohl fühlen oder uns morgens aus dem Bett quälen, kann das unsere Stimmung und das eigene Wohlbefinden negativ beeinflussen.
Natürlich kann unser berufliches Wohlbefinden auch Auswirkungen auf andere Bereiche unseres Lebens haben. Sowohl innerhalb der Familie aber auch Freundschaften können dadurch belastet werden und mal ganz abgesehen davon auch unsere Gesundheit.
Denn wenn du mit Magenschmerzen, Kopfschmerzen oder total schlapp nach Hause kommst, hast du weder Lust auf irgendwelche Aktivitäten am Abend noch darauf dich mit einer gesunden Ernährung auseinanderzusetzen und zu kochen, sondern nutzt den Lieferdienst.
Das wirkt sich dann wie eine Negativspirale aus und schwappt auf alle anderen Lebensbereiche über und wird mit der Zeit immer schlimmer.
Wie also können wir unser berufliches Wohlbefinden verbessern?
Dazu sind einige Schritte notwendig:
Reflektiere über dein eigenes Karriereziel und auch deine Werte
Um dein berufliches Wohlbefinden zu verbessern, musst du erst mal wissen, welches Karriereziel zu verfolgen möchtest. Bist du zufrieden mit dem was du hast oder willst du eine Teamleitung oder Projektleitung oder etwas ganz anderes in deiner Karriere erreichen?
Wenn du dein Karriereziel kennst, mach dir klar, welche Werte dir wichtig sind, damit du sie in deine Karriereentscheidungen einbeziehen kannst.
Suche dir einen Job, der zu dir passt
Wenn du das Gefühl hast, dass du in deinem derzeitigen Job unglücklich bist, wird es Zeit, etwas zu verändern. Wäge ab, ob für dich die Option eines Jobwechsels intern oder extern in Frage kommt, hin zu einem Aufgabenbereich, der zu deinen Karrierezielen und deinen Werten passt.
Entwickle deine Fähigkeiten und Kenntnisse weiter
Höre nie auf, dazuzulernen. Entwickle deine vorhandenen Fähigkeiten und Kenntnisse weiter, um deine Chance auf beruflichen Erfolg und persönliche Zufriedenheit zu verbessern.
Du kannst prüfen, inwieweit es in deinem Aufgabenbereich eine Weiterbildung oder entsprechende Schulungen gibt, die dich fordern und fördern und so deine Fähigkeiten ausbauen.
Schaffe dir selbst eine positive Arbeitsumgebung
Wenn du dich in deiner Arbeitsumgebung wohl fühlst, kann dies dazu beitragen, dass du dich in deinem Job wohler fühlst.
Und falls du dich jetzt fragst, wie schaffe ich mir einen angenehmen Arbeitsplatz, dann habe ich einige Ideen für dich:
Stelle sicher, dass dein Arbeitsplatz sauber, aufgeräumt und ergonomisch eingerichtet ist. Einige Grünpflanzen oder auch persönliche Gegenstände können ebenfalls dazu beitragen, dass du dich wohler fühlst. Dazu gehört auch eine angenehme Raumtemperatur.
Schaffe dir eine positive Routine. Dadurch kannst du dich besser auf deine Arbeit konzentrieren und produktiver sein. Dazu gehören ausreichende Pausen und genug Zeit für deine persönlichen Bedürfnisse.
Pflege deine Beziehungen zu Kolleg:innen, denn das kann dazu beitragen, dass du dich wohl und unterstützt fühlst. Schaffe durch Kommunikation eine freundliche und positive Arbeitsatmosphäre.
Mache regelmäßig Pausen. Sie tragen dazu bei, dass du dich erholst und dann wieder konzentrierter arbeiten kannst. Nutze deine Pausen auch sinnvoll, indem du beispielsweise bei schönem Wetter mit Kolleg:innen eine kleine Runde spazieren gehst oder eine Tasse Tee trinkt.
Achte auf deine Gesundheit, da eine gesunde Lebensweise dazu beiträgt, dass du dich körperlich und mental wohler fühlst. Es gehören ausreichend Schlaf, aber auch eine gesunde Ernährung und Bewegung dazu, um deine Gesundheit zu fördern.
Indem du diese kleinen Tipps befolgst, kannst du für dich selbst eine positive Arbeitsumgebung schaffen und deine Aufgaben effektiver und für dich zufriedenstellender gestalten.
Setze Prioritäten
Um dein Wohlbefinden im Job zu verbessern, ist es wichtig, dass du dich selbst fragst, was wirklich wichtig ist und was nicht. Stelle also sicher, dass du deine Prioritäten im Blick hast und darauf achtest, dass du deine Energie und Zeit auf Dinge konzentrierst, dich wirklich für dich zählen.
Setze Grenzen
Für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und dein persönliches Leben, ist es enorm wichtig, Grenzen zu setzen. Gerade in Zeiten von Homeoffice ist eine Abgrenzung schwer gefallen. Deshalb plane deine Arbeitszeit sinnvoll und vermeide Überstunden, um deine Energie und Motivation aufrechtzuerhalten.
Achte auf deine Gesundheit
Dein Wohlbefinden hängt davon ab, wie gesund und fit du dich fühlst. Deshalb achte gerade in Zeiten von Stress und Hektik auf eine gesunde Ernährung und regelmäßiger Bewegung. Ausreichend Schlaf und gelegentliche Auszeiten helfen dir dabei, dass du dich energiegeladen und fit fühlst.
Verbessere deine Kommunikation
In jedem Job gibt es Höhen und Tiefen, gute Tage und weniger gute Tage. Wichtig dabei ist eine gute Kommunikation. Tausch dich effektiv und vorausschauend mit Kolleg:innen und Vorgesetzten aus. So kannst du mögliche Missverständnisse oder Konflikte vermeiden. Und nutze Feedback um dich selbst zu verbessern.
Finde deine eigene Work-Life-Balance
Eine ausgewogene Work-Life-Balance kann dazu beitragen, dass du dich ausgeglichener und zufriedener fühlst. Plane deshalb deine Freizeitaktivitäten sinnvoll, damit du Zeit für Familie, Freunde aber auch Hobbys hast und nicht die ganze Zeit unter Strom agierst, sondern dich erholen kannst.
Wie bringst du bisher deinen Job und dein Wohlbefinden in Einklang? Hast du noch weitere Tipps? Schreib mir gerne.
Hallo, ich bin Brigitte.
Expertin für berufliche und persönliche Veränderung. Ich unterstütze leise Frauen dabei ihr Leben so zu gestalten, dass es ihrer Persönlichkeit entspricht. Damit sie die Balance wieder finden, ohne alles radikal verändern zu müssen und ohne egoistisch zu wirken.
Stärken Mentorin für berufliche Balance und systemischer Coach. Ich begleite Frauen, die merken, dass ihr Job nicht mehr ganz zu ihnen passt und unterstütze sie dabei, ihre leise, kraftvolle Seite neu zu entdecken. Gemeinsam gestalten wir ein Berufsleben, das Sinn macht, guttut und sich echt anfühlt. Schritt für Schritt, ohne alles auf den Kopf zu stellen.
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