Manchmal fühlt sich der Alltag an wie ein endloser Marathon. Du funktionierst, regelst, gibst dein Bestes und am Ende des Tages bleibt kaum noch etwas für dich übrig. Kein Wunder, dass sich dein innerer Akku irgendwann leer anfühlt. Energie ist nicht einfach nur da, sie will gepflegt, geschützt und aufgefüllt werden. Doch genau das geht im Trubel des Alltags oft unter. Vielleicht weißt du gar nicht mehr so genau, was dir wirklich guttut. Oder du glaubst, dafür sei jetzt keine Zeit. In diesem Artikel geht es darum, wie du deinen inneren Energietank wieder auffüllen kannst. Sanft, alltagstauglich und ohne Selbstoptimierungsstress. Damit du dich wieder lebendiger fühlst und nicht nur irgendwie durch den Tag schleppst.
Energie auftanken im Alltag: So füllst du deinen inneren Tank wieder auf
Kennst du das? Der Tag war voll. Du warst für alle da, im Job, zu Hause, in Gedanken sowieso ständig bei irgendwas.
Und am Abend fühlst du dich nur noch leer. Wie ausgewrungen.
Wenn du jetzt innerlich nickst, dann ist das ein Hinweis: Dein innerer Energietank ist leer. Und er braucht dich.
Warum deine Energie im Alltag ständig schwindet
Wir alle haben Energiequellen und Energieräuber.
Und oft bemerken wir erst spät, wenn die Bilanz nicht mehr stimmt.
Wenn du das Gefühl hast, ständig nur zu funktionieren, dann ist es Zeit, wieder mehr bei dir selbst anzukommen.
Energieverlust passiert nicht auf einmal. Er schleicht sich ein.
Durch kleine Überforderungen.
Durch ständiges Multitasking.
Und durch zu wenig echte Pausen, in denen du wirklich auftankst, nicht nur kurz Luft holst.
Wie du deinen Energietank bewusst wieder auffüllst
Ich habe eine kleine Übung für dich, sie nennt sich ganz einfach „Energietank“. Und sie ist genau das: ein Werkzeug, mit dem du erkennst, was dir gerade Energie gibt und was sie dir nimmt.
Nimm dir ein paar Minuten Zeit. Schreib auf, was dich in letzter Zeit gestärkt hat. Und was dich ausgelaugt hat. Du wirst überrascht sein, wie klar sich manche Dinge zeigen, wenn du sie einmal benennst.
Und dann: Justiere nach. Klein. Realistisch. Alltagsnah. Du musst nicht gleich alles ändern, aber ein erster Schritt zählt.
Hier geht’s zum Video: LINK
Energie gewinnen statt verlieren: Alltagsgewohnheiten, die dich stärken
Hier ein paar Ideen, mit denen du heute noch anfangen kannst:
- Sag einmal öfter „Nein“, wo du sonst automatisch „Ja“ sagst
- Plane bewusst Mikro-Pausen ein – auch wenn’s nur 5 Minuten sind
- Geh raus an die Luft – ohne Ziel, einfach so
- Tu etwas nur für dich – ganz ohne Nutzen oder Pflicht
Und noch ein Tipp: Setz eine dieser Erkenntnisse innerhalb der nächsten 24 Stunden um. Denn erst wenn du ins Tun kommst, verändert sich wirklich etwas.
Für Home and Relax habe ich zum Thema wie wir den Arbeitsalltag und das Privatleben am besten in Einklang bringen können, ein Interview gegeben.
Schau einfach mal rein und hol dir weitere Tipps. Zum Interview: Direktlink
👉 Und wenn du Lust hast, noch mehr für dich zu tun, dann hilft dir auch die Happy Moments Liste, eine leicht umsetzbare Übung. Klick mich . . .
Noch ein Tipp: Setze eine Kleinigkeit, die du für dich erkannt hast innerhalb der nächsten 24 Stunden um. Denn nur dann wirst du wirklich etwas ändern.
Was du dir zurückholst, wenn du dir deine Energie zurückholst
Mehr Energie heißt: Mehr Lebensfreude. Mehr Gelassenheit. Mehr echte Verbindung mit dir selbst und anderen.
Es geht nicht darum, immer „vollgetankt“ durch die Welt zu laufen.
Sondern darum, zu merken, wann du dich verlierst und was dir hilft, dich wiederzufinden.
Schreib mir gerne in die Kommentare, wie es dir mit dieser Übung ergangen ist.
Und wenn du gerade feststeckst und merkst: So wie bisher will ich nicht weitermachen, aber ich weiß nicht, wie, dann lass uns sprechen.
In einem ersten Gespräch schauen wir gemeinsam, was dich blockiert, wo du dich selbst ausbremst und was dein nächster, machbarer Schritt ist.
Ohne Druck, kein „Du musst nur…“, sondern ein klarer Blick nach vorn, der dich wieder in Bewegung bringt.
Ich freue mich auf dich.
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Bilder: Sabine Kristan und Canva






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