In der heutigen schnelllebigen Arbeitswelt ist die Zufriedenheit am Arbeitsplatz für viele ein schwer greifbares Ziel.

Besonders für angestellte Frauen, die oft die Herausforderung haben, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.

Für sie kann es zu einer besonderen Herausforderung werden, Zufriedenheit im Beruf zu finden.

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In diesem Blogartikel werfen wir einen Blick darauf, was Arbeitszufriedenheit wirklich bedeutet, warum sie so wichtig für uns ist und wie du sie erreichen kannst.

 

Warum empfinden wir die Arbeitswelt aktuell als immer schnelllebiger?

 

Es gibt mehrere Gründe dafür:

 

Technologischer Fortschritt

 

Die rasante Entwicklung neuer Technologien hat die Art und Weise, wie wir arbeiten, grundlegend verändert.

Automatisierung, künstliche Intelligenz und digitale Plattformen beschleunigen Arbeitsprozesse und führen zu einem enormen Bedarf unser eigenen Wissens anzupassen.

Dieser ständige Wandel erfordert von Arbeitnehmern kontinuierlich neue Fähigkeiten zu erlernen und bestehende zu aktualisieren, was gefühlt den Druck erhöht und das Gefühl der Schnelllebigkeit natürlich auch noch verstärkt.

 

Globalisierung

 

Die Globalisierung hat die Märkte erweitert und die Konkurrenz intensiviert.

Unternehmen stehen im weltweiten Wettbewerb und müssen schnell auf Marktveränderungen reagieren, damit sie weiterhin wettbewerbsfähig bleiben.

Das führt zu einem erhöhten Druck auf die Mitarbeiter, da von ihnen erwartet wird, dass sie flexibel mitziehen um auf die Bedürfnisse des globalen Marktes reagieren zu können.

 

Veränderung der Arbeitsmodelle

 

Die Verbreitung von Projektarbeit und flexiblen Arbeitszeitmodellen führt zu weniger stabilen und vorhersehbaren Karrierewegen.

Viele Menschen wechseln häufiger ihre Jobs oder haben mehrere Beschäftigungsverhältnisse gleichzeitig.

Unsicherheit und Flexibilität tragen so zum Gefühl einer schnelllebigen Arbeitswelt bei.

 

Erwartungen an ständige Verfügbarkeit

Durch die Digitalisierung und mobile Technologien wird von vielen Arbeitnehmern erwartet, fast rund um die Uhr erreichbar zu sein.

Die Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben verschwimmen dadurch, was zu einer erhöhten Arbeitsbelastung und dem Gefühl einer nie endenden Arbeitswoche führt.

 

Steigende Leistungsanforderungen

 

Der Wettbewerbsdruck und das unablässige Streben nach Effizienz führen zu höheren Leistungsanforderungen an die Mitarbeiter.

Es wird erwartet, dass sie mehr Arbeit in kürzerer Zeit erledigen, was den Stresslevel erhöht und gefühlt das Tempo der Arbeitswelt beschleunigt.

Zusammengefasst führen diese Faktoren dazu, dass viele Menschen die Arbeitswelt als zunehmend schnelllebig empfinden.

Warum? Weil sie sich ständig an neue Technologien, Arbeitsmethoden und Marktanforderungen anpassen müssen.

Dadurch entsteht ein Gefühl der Hilfslosigkeit und des nicht mehr Mitkommens.

 

Postit mit Text I love my job

Was ist Arbeitszufriedenheit?

 

Arbeitszufriedenheit ist das Maß an Glück und Erfüllung, das Menschen in ihrem beruflichen Umfeld empfinden.

Es geht also nicht nur darum, was du tust, sondern auch darum, wie du dich dabei fühlst.

Eine hohe Arbeitszufriedenheit zeigt sich oft in einer positiven Einstellung zur Arbeit, dem Gefühl, wertgeschätzt und respektiert zu werden, und dem Empfinden, dass die eigenen Aufgaben sinnvoll sind.

 

Die Bedeutung der eigenen Arbeitszufriedenheit

 

Arbeitszufriedenheit spielt eine entscheidende Rolle für die eigene geistige und körperliche Gesundheit.

Studien zeigen, dass zufriedene Mitarbeiterinnen nicht nur produktiver sind, sondern auch eine höhere Lebensqualität haben.

Ein zufriedenstellendes Arbeitsumfeld kann Stress reduzieren, das Selbstwertgefühl steigern und zu einem ausgeglichenen Leben beitragen.

 

Hohe Arbeitsbelastung und ständiger Leistungsdruck

 

In vielen Branchen ist die Arbeitsbelastung aufgrund von Effizienzsteigerung und Kostensenkungsmaßnahmen deutlich gestiegen.

Mitarbeiter müssen oft mit weniger Ressourcen mehr Arbeit leisten, was zu Überstunden und Stress führt.

Dieser ständige Druck, Leistung zu erbringen, kann das eigene Wohlbefinden und die Zufriedenheit stark beeinträchtigen.

Trotz Bemühungen um eine ausgewogene Work-Life-Balance fühlen sich viele überfordert und ausgebrannt.

 

Schneller Wandel und Unsicherheit

 

Die Arbeitswelt unterliegt, getrieben durch den technologischen Fortschritt einem raschen Wandel.

Berufsbilder ändern sich viel schneller als früher, neue Fähigkeiten sind gefordert, und Arbeitsplätze können schneller wegfallen.

Diese Unsicherheit kann zu Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes führen und damit einhergehend die Arbeitszufriedenheit mindern.

Selbst wer sich kontinuierlich weiterbildet und anpasst, kann sich nicht immer sicher sein, den Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden.

Dies zeigt, wie herausfordernd es sein kann, sich in einer sich ständig verändernden Arbeitsumgebung zufrieden und sicher zu fühlen.

Es wird also gefühlt immer schwerer, in der heutigen Arbeitswelt Zufriedenheit zu finden.

Bedingt durch die Anforderungen und Unsicherheiten, die die moderne Arbeitswelt mit sich bringt.

Es zeigt aber auch, dass es immer wichtiger wird, klare Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben zu setzen.

Und diese auch persönlich für sich einzuhalten!

 

Mädchen mit Sicherheitshelm das lächelt

Wege zur Steigerung der Arbeitszufriedenheit

 

Finde deine Passion

 

Andere würden sagen: Finde deine Berufung. Also arbeite in einem Bereich, der dich begeistert.

Die Leidenschaft für das, was du tust, ist oft der erste Schritt zu einer hohen Arbeitszufriedenheit.

Du tust also Dinge, zu denen du eine starke innere Bindung hast.

Das können bestimmte Tätigkeit oder ein entsprechendes Berufsfeld sein.

In diesem Bereich steht für dich eine emotionale und sinnstiftende Komponente im Vordergrund.

„Berufung“ impliziert auch, dass die Arbeit nicht nur als Mittel zum Zweck oder aus finanziellen Gründen ausgeführt wird, sondern dass sie für dich einen tieferen, persönlichen Wert hat und oft als Teil der eigenen Identität empfunden wird.

 

Block mit Work-live-Balance Schriftzug

Work-Life-Balance

 

Setze klare Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben.

Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist entscheidend, um Überarbeitung zu vermeiden und sowohl im Beruf als auch privat Erfüllung zu finden.

 

Anna-Lena arbeitet als Softwareentwickler bei einem mittelständischen Unternehmen.

Um eine ausgewogene Work-Life-Balance zu gewährleisten, hat sie klare Richtlinien für sich selbst und ihre Kollegen etabliert.

Sie beginnt ihren Arbeitstag um 8:30 Uhr und stellt sicher, dass sie spätestens um 17:30 Uhr ihre Arbeit beendet.

Nach Feierabend schaltet sie ihr Diensthandy aus und überprüft keine beruflichen E-Mails mehr.

Anna-Lena hat ihre Kollegen und auch ihren Vorgesetzten informiert, dass sie in dringenden Fällen nach der Arbeit nur über private Kanäle erreichbar ist, wobei sie betont, dass dies die Ausnahme und nicht die Regel sein sollte.

Um ihre Freizeit aktiv zu gestalten und einen Ausgleich zur Bildschirmarbeit zu schaffen, hat Anna-Lena ein Hobby, das ihr am Herzen liegt: das Klettern.

Zweimal die Woche besucht er nach der Arbeit die Kletterhalle.

Diese Aktivität hilft ihr, physisch aktiv zu bleiben und gleichzeitig mental abzuschalten.

Das Klettern fordert ihre volle Aufmerksamkeit und ermöglicht es ihr, den beruflichen Alltag hinter sich zu lassen.

Am Wochenende verbringt sie ganz bewusst Zeit mit ihrer Familie und Freunden, um auch sozialen Beziehungen zu pflegen.

Durch diese klaren Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben hat Anna-Lena es geschafft, Überarbeitung zu vermeiden und fühlt sich sowohl im Beruf als auch privat erfüllt.

Ihre Vorgesetzten und Kollegen respektieren ihre Arbeitsweise, da sie während ihrer Arbeitszeit sehr produktiv und fokussiert ist.

Anna-Lenas Beispiel zeigt, dass eine bewusste Trennung und das Setzen von Prioritäten entscheidend für das Wohlbefinden und die langfristige Zufriedenheit sind.

 

Zahnräder mit Schriftzug Feedback

Kommunikation und Feedback

 

Offene Kommunikation und regelmäßiges Feedback sind essenziell, um Missverständnisse zu vermeiden und sicherzustellen, dass deine Bedürfnisse am Arbeitsplatz gehört und berücksichtigt werden.

 

Lena ist Projektmanagerin in einer Marketingagentur.

Um Missverständnisse zu vermeiden und sicherzustellen, dass ihre Bedürfnisse sowie die ihres Teams berücksichtigt werden, hat sie eine Reihe von Maßnahmen etabliert:

Jeden Montagmorgen organisiert Lena ein kurzes Team-Meeting, das sogenannte „Kick-off-Meeting“ für die Woche.

In diesem Rahmen bespricht das Team die Ziele für die kommende Woche, teilt wichtige Updates mit und jedes Teammitglied hat die Möglichkeit, Anliegen oder Bedenken bezüglich der aktuellen Projekte zu äußern.

Lena ist die offene Kommunikation wichtig und ermutigt ihr Team, sowohl positive Erfahrungen als auch Herausforderungen zu teilen.

Darüber hinaus führt Lena einmal im Quartal individuelle Feedback-Gespräche mit jedem Teammitglied durch.

Diese Gespräche dienen dazu, die persönliche Entwicklung zu fördern, Feedback zur Arbeit zu geben und zu erhalten sowie etwaige Bedürfnisse oder Wünsche bezüglich der Arbeitsbedingungen zu diskutieren.

Sie stellt dabei sicher, dass diese Gespräche in einer vertrauensvollen und offenen Atmosphäre stattfinden, um eine ehrliche Kommunikation zu ermöglichen.

Dadurch konnte Lena eine persönliche Arbeitsumgebung schaffen, in der sich die Teammitglieder wertgeschätzt und gehört fühlen.

Missverständnisse werden effektiv minimiert, und das Team kann proaktiv auf Herausforderungen reagieren.

Lenas Ansatz fördert dabei nicht nur ein positives Arbeitsklima, sondern trägt auch zur Steigerung der Produktivität und der Mitarbeiterzufriedenheit bei.

Durch ihre Bemühungen wird deutlich, wie essenziell offene Kommunikation und regelmäßiges Feedback für die Schaffung einer unterstützenden Arbeitsumgebung sind, in der die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt werden.

 

Grafik mit kontinuierlicher Weiterbildung

Weiterbildung und Entwicklung

 

Nutze Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung.

Das Gefühl, in deinem Beruf zu wachsen und Fortschritte zu machen, kann deine Zufriedenheit erheblich steigern.

 

Sophie arbeitet als Grafikdesignerin in einem kleinen Startup.

Sie ist leidenschaftlich bei ihrer Arbeit, spürt aber, dass ihr Wissen über die neuesten Design-Software und -Techniken nicht auf dem aktuellen Stand ist und KI immer wichtiger in diesen Bereich wird.

Um in ihrem Beruf zu wachsen und ihre Zufriedenheit zu steigern, entscheidet sie sich, proaktiv nach Möglichkeiten zur Weiterbildung zu suchen.

Sie spricht mit ihrem Vorgesetzten über ihre Wünsche, sich weiterzuentwickeln.

Gemeinsam identifizieren sie ein Online-Training über die neueste Version der Design-Software, die im Unternehmen verwendet wird, sowie einen Workshop über User Experience Design mit KI, ein Bereich, in dem Sophie ihr Wissen erweitern möchte.

Ihr Arbeitgeber unterstützt Sophies Wunsch nach Weiterbildung und übernimmt die Kosten für die Kurse.

Sie nutzt ihre Freizeit, um die Online-Kurse zu absolvieren, und nimmt sich jeden Tag eine Stunde Zeit, um das Gelernte zu üben.

Auch teilt sie ihre Fortschritte und das neu erworbene Wissen regelmäßig mit ihrem Team und wendet es bei aktuellen Projekten an.

Die Ergebnisse ihrer Arbeit verbessern sich sichtbar, und sie erhält positives Feedback sowohl von ihren Kollegen als auch von Kunden.

Durch die Teilnahme an den Weiterbildungsmaßnahmen fühlt sich Sophie nicht nur in ihrem Beruf kompetenter, sondern auch motivierter und zufriedener.

Sie sieht nun klarere Karrierewege vor sich und ist zuversichtlich, dass sie auch in Zukunft weitere Entwicklungsschritte in ihrer beruflichen Laufbahn nehmen kann.

Sophie‘s Beispiel zeigt, wie wichtig es ist, Eigeninitiative für die persönliche und berufliche Entwicklung zu zeigen.

Durch die Nutzung von Weiterbildungsmöglichkeiten kann das Gefühl, im Beruf zu wachsen und Fortschritte zu machen, erheblich zur Steigerung der Arbeitszufriedenheit beitragen.

 

Kollegen die anerkennend klatschen

 

Anerkennung und Wertschätzung

 

Such dir ein Arbeitsumfeld, in dem deine Leistungen anerkannt und wertgeschätzt werden.

Ein Gefühl der Anerkennung kann Wunder für dein Selbstbewusstsein und deine Arbeitsmoral bewirken.

So wie bei Jana.

 

Jana arbeitete als Marketing-Spezialistin in einer großen Agentur, wo sie oft das Gefühl hatte, dass ihre harte Arbeit und ihr Engagement nicht die Anerkennung fanden, die sie verdiente.

Ihre betreuten Kunden liebten ihre Flexibilität und ihre Ideen.

Doch trotz unzähliger Überstunden und erfolgreicher Projekte erhielt sie selten Feedback oder Wertschätzung von ihren Vorgesetzten.

Dies führte dazu, dass sie sich unterbewertet fühlte und ihre Arbeitsmoral sank.

Nach schlaflosen Nächten wurde ihr bewusst, dass es so nicht weitergehen kann.

Jana hatte das Gefühl nichts richtig zu machen und nur eine Zacke in einem Zahnrad zu sein.

Ihr Job machte ihr eigentlich Spaß, doch aus den anfänglichen 40 Stunden wurden bei großen Projekten schnell mal 50 oder noch mehr Stunden.

Und dann rebellierte ihr Körper ganz nach dem Motto, wenn die Seele sagt: „Körper, auf mich hört sie nicht, geh du voraus.“

Ihr Arzt diagnostizierte ihr ein Erschöpfungssyndrom.

Nach einigen Wochen der Ruhe und Entspannung fand sie gemeinsam mit ihrem Coach heraus, was sie wirklich im Leben wollte.

Was ihr wirklich Spaß machte und in welchen Bereichen sie sich noch weiterentwickeln wollte.

Sie begann nach einem neuen Arbeitsumfeld zu suchen, das den Wert ihrer Mitarbeiter:innen erkennt und schätzt.

Sie achtete besonders auf Unternehmen, die für ihre positive Unternehmenskultur und Mitarbeiterförderung bekannt waren.

In Vorstellungsgesprächen stellte sie gezielte Fragen zur Feedback-Kultur und zu Weiterbildungsmöglichkeiten.

Schließlich nahm Jana ein Angebot bei einem mittelständischen Unternehmen an, das für seine exzellente Mitarbeiterführung bekannt ist.

Schon in den ersten Wochen bemerkte sie einen deutlichen Unterschied: Ihre Vorgesetzten und Kollegen gaben ihr regelmäßig positives Feedback, und ihre Arbeit wurde in Teammeetings häufig hervorgehoben.

Diese positive Bestätigung und Anerkennung ihrer Arbeit bewirkten Wunder für Janas Selbstbewusstsein und Arbeitsmoral.

Sie fühlte sich motivierter denn je, ihre Fähigkeiten weiter einzubringen und sich für das Unternehmen zu engagieren.

Die Wertschätzung ihrer Leistung bestärkte sie nicht nur in ihrem beruflichen Weg, sondern steigerte auch ihre allgemeine Zufriedenheit mit ihrer Arbeit und ihrem Leben.

Heute geht sie nach der Arbeit gut gelaunt und motiviert nach Hause und freut sich auf schöne Abende mit ihrem Partner und Unternehmungen mit Freunden.

Du siehst, wie entscheidend ein wertschätzendes Arbeitsumfeld für die Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit ist.

Das Gefühl, dass die eigenen Tätigkeiten erkannt und geschätzt werden, kann ein starker Ansporn der eigenen Motivation und des beruflichen Wohlbefindens sein.

 

Frau im Hörsaal

 

Die Herausforderungen meistern

 

Arbeitszufriedenheit ist nicht immer leicht zu erreichen.

Besonders für Frauen können die Herausforderungen wie das Gender-Pay-Gap, ungleiche Aufstiegschancen und die Doppelbelastung durch Beruf und Familie die Arbeitszufriedenheit massiv beeinträchtigen.

Doch mit dem richtigen Fokus und Unterstützung lassen sich diese Hürden überwinden.

 

Veränderungen positiv sehen und zulassen

 

Menschen empfinden oft eine natürliche Abneigung gegen Veränderungen aus verschiedenen psychologischen und biologischen Gründen.

Die Unsicherheit und Angst vor dem Unbekannten kann Angst auslösen, da es ja unmöglich ist, die Konsequenzen neuer Situationen vorherzusehen.

Deshalb bevorzugen wir Menschen lieber Stabilität, weil sie ein Gefühl der Sicherheit vermittelt.

 

Petra arbeitete seit mehr als zehn Jahren in derselben Abteilung eines großen Unternehmens.

Sie kannte ihre Aufgaben, die Abläufe und ihre Kollegen sehr gut und fühlte sich in ihrer Arbeitsumgebung sicher und wohl.

Als das Unternehmen jedoch ankündigte, dass es aufgrund digitaler Transformation viele Bereiche umstrukturieren würde, begann Petra, sich unsicher zu fühlen.

Die Ankündigung brachte viele Fragen und Unsicherheiten mit sich.

Petra wusste nicht, was genau die Umstrukturierung für ihre Position bedeuten würde, ob sie neue Fähigkeiten erlernen müsste, oder ob ihr Arbeitsplatz möglicherweise sogar gefährdet sein könnte.

Diese Unsicherheit löste bei ihr Angst aus.

Die Angst vor dem Unbekannten machte ihr zu schaffen, weil sie nicht abschätzen konnte, wie die Veränderungen ihr berufliches Leben beeinflussen würden.

Trotz der Versicherungen des Managements, dass die Veränderungen langfristig positive Auswirkungen auf das Unternehmen und seine Mitarbeiter haben würden, konnte Petra ihre Besorgnis nicht abschütteln.

Sie hatte sich an die Stabilität und Vorhersehbarkeit ihrer bisherigen Arbeitssituation gewöhnt und fand den Gedanken an Veränderung und die damit verbundene Unsicherheit beunruhigend.

Mit der Zeit und durch Gespräche mit ihrem Vorgesetzten, Teilnahme an Informationsveranstaltungen und Schulungen begann Petra, einen besseren Überblick über die bevorstehenden Veränderungen zu bekommen.

Obwohl die Angst vor dem Unbekannten anfangs überwältigend war, half ihr die schrittweise Auseinandersetzung mit den neuen Informationen und Fähigkeiten, ihre Unsicherheit zu überwinden und sich langsam an die veränderte Arbeitsumgebung anzupassen.

Dieses Beispiel zeigt, wie die Angst vor dem Unbekannten und die Unsicherheit über zukünftige Veränderungen das Wohlbefinden und die Arbeitszufriedenheit beeinträchtigen können.

Es macht deutlich, wie wichtig transparente Kommunikation und Unterstützungsangeboten durch den Arbeitgeber sind, um Mitarbeitern zu helfen, sich an neue Situationen anzupassen.

 

Gewohnheit und Komfortzone

 

Wir Menschen entwickeln Routinen und Gewohnheiten, die uns einerseits Komfort und andererseits auch Sicherheit bieten.

Veränderungen stören natürlich solche Routinen und zwingen uns Menschen dazu, uns außerhalb unserer Komfortzone zu bewegen.

Dass kann sich zunächst unangenehm anfühlen und als stressig empfunden werden.

 

Meine Kundin Lara ist eine erfahrene Buchhalterin, die seit über 15 Jahren für ein mittelständisches Unternehmen arbeitet.

Sie hat sich im Laufe der Jahre eine feste tägliche Routine erarbeitet, die es ihr ermöglicht, ihre Arbeit effizient und effektiv zu erledigen.

Ihre Aufgaben, die sie mit traditionellen Buchhaltungsmethoden und -software bewältigt, sind ihr vertraut und geben ihr ein Gefühl der Sicherheit.

Als das Unternehmen beschließt, auf ein neues, cloud-basiertes Buchhaltungssystem umzustellen, um Prozesse zu modernisieren und die Effizienz zu steigern, fühlt sich Lara plötzlich unsicher.

Die Aussicht, neue Software zu erlernen und sich an eine veränderte Arbeitsweise anpassen zu müssen, lösten bei ihr Stress und Widerstand aus.

Die Veränderung störte ihre gewohnten Abläufe und zwang sie, sich außerhalb ihrer Komfortzone zu bewegen.

Trotz Unterstützung durch Schulungen und das Angebot, bei Fragen Hilfe zu bekommen, empfindet Lara die Anpassungsphase als sehr herausfordernd.

Die Unsicherheit, ob sie die neuen Abläufe meistern kann, und die Veränderung ihrer langjährigen Routine machten ihr zu schaffen.

Die Veränderung fühlt sich für sie nicht nur unangenehm an, sondern lösten auch Befürchtungen aus, ob sie ihren Job genauso gut wie zuvor ausführen kann.

Mit der Zeit, Geduld und der Bereitschaft, sich auf die neuen Prozesse einzulassen, gelang es Lara schließlich, ihre anfänglichen Ängste zu überwinden.

Sie erkannte, dass das neue System ihre Arbeit nicht nur erleichtert, sondern auch Möglichkeiten bietet, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln.

Der Schritt aus ihrer Komfortzone heraus war letztlich zu einer wertvollen Erfahrung, die ihr mehr Sicherheit im Umgang mit zukünftigen Veränderungen gibt.

Du siehst hier, wie tief verwurzelte Gewohnheiten und die Komfortzone bei Lara waren und durch Veränderungen im Arbeitsumfeld herausgefordert werden sind.

Es zeigt aber auch, dass die anfängliche Unbequemlichkeit und der Stress, die mit dem Verlassen der gewohnten Pfade aufkommen, überwunden werden können, wenn man bereit ist, sich auf Neues einzulassen.

 

kognitive Dissonanz als Bildcollage

 

Kognitive Dissonanz

 

Veränderungen können zu kognitiver Dissonanz führen, einem Zustand innerer Spannung, der entsteht, wenn neue Informationen den eigenen Überzeugungen und Werten widersprechen.

Um diese Spannung zu vermeiden, neigen Menschen dazu, Veränderungen aus dem Weg zu gehen.

 

Erika ist eine engagierte Umweltschützerin, die in einem Unternehmen arbeitet, das nachhaltige Produkte herstellt.

Sie ist stolz auf die umweltfreundliche Ausrichtung ihres Arbeitgebers und hat ihre private Lebensweise stark an ökologischen Prinzipien ausgerichtet.

Ihre Überzeugungen und Werte spiegeln sich in ihrem täglichen Tun wider, und sie betrachtet sich selbst als Teil einer Bewegung, die positiven Einfluss auf die Umwelt nimmt.

Als das Unternehmen jedoch aufgrund wirtschaftlicher Herausforderungen beschließt, einige seiner nachhaltigen Praktiken zu überdenken und teilweise Produkte einzuführen, die nicht vollständig den bisherigen Umweltstandards entsprechen, gerät Erika in einen inneren Konflikt.

Diese Veränderung steht im direkten Widerspruch zu ihren tief verwurzelten Überzeugungen und Werten in Bezug auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Erika erlebt eine kognitive Dissonanz: einerseits möchte sie ihrem Arbeitgeber treu bleiben und ihre berufliche Position sichern, andererseits fühlt sie sich unwohl dabei, Teil einer Organisation zu sein, die Entscheidungen trifft, die ihren persönlichen Überzeugungen widersprechen.

Diese innere Spannung führt dazu, dass sie zunächst Widerstand gegen die Veränderungen im Unternehmen zeigt und nach Wegen sucht, die Entscheidungen zu hinterfragen oder Alternativen vorzuschlagen.

Um mit dieser kognitiven Dissonanz umzugehen, beginnt Erika, sich intensiver mit den Gründen für die Entscheidung des Unternehmens auseinanderzusetzen und diskutiert offen mit der Unternehmensführung über ihre Bedenken.

Gleichzeitig sucht sie nach Möglichkeiten, wie das Unternehmen trotz der neuen Produktlinien seinen ökologischen Fußabdruck minimieren kann.

Dieses Beispiel zeigt, wie Veränderungen, die den eigenen Überzeugungen, Werten oder Praktiken widersprechen, zu kognitiver Dissonanz führen können.

Es zeigt auch, dass der Umgang mit dieser inneren Spannung eine aktive Auseinandersetzung mit den Veränderungen notwendig macht damit Lösungen gefunden werden können, die es ermöglichen, die eigenen Werte mit den neuen Gegebenheiten in Einklang zu bringen.

 

Gefühl des Kontrollverlusts

 

Veränderungen können in uns das Gefühl hervorrufen, die Kontrolle über das eigene Leben zu verlieren.

Wir wollen aber alles unter Kontrolle halten, da es uns Sicherheit gibt und hilft, unsere Arbeitsumgebung vorhersehbar zu gestalten.

 

Anna ist eine erfahrene Lehrerin, die seit vielen Jahren an derselben Schule unterrichtet.

Sie hat ihre Unterrichtsmethoden perfektioniert und fühlt sich in ihrem Klassenzimmer und dem Schulalltag sehr sicher.

Ihre Routine gibt ihr das Gefühl von Kontrolle und Vorhersehbarkeit, was ihr wichtig ist, um effektiv zu arbeiten und einen positiven Einfluss auf ihre Schüler zu haben.

Als das Bildungsministerium jedoch ein neues Curriculum einführt, das signifikante Änderungen in den Lehrmethoden und Bewertungskriterien vorsieht, fühlt sich Anna plötzlich unsicher.

Die Aussicht, ihre vertrauten Unterrichtspläne überarbeiten zu müssen und sich mit neuen Technologien und Lehransätzen auseinandersetzen zu müssen, löst bei ihr Stress aus.

Sie empfindet die Veränderungen als Bedrohung für ihre gewohnte Kontrolle über den Unterrichtsprozess und fürchtet, dass sie nicht in der Lage sein wird, den neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Diese Situation führt bei Anna zu einem Gefühl, die Kontrolle über ihre professionelle Arbeitsumgebung und teilweise auch über ihr Leben zu verlieren, da ihre Arbeit einen großen Teil ihrer Identität ausmacht.

Die Veränderung zwingt sie dazu, ihre Komfortzone zu verlassen, und sie muss neue Wege finden, um sich anzupassen und die gefühlte Kontrolle zurückzugewinnen.

Um damit umzugehen, beginnt Anna, sich aktiv weiterzubilden, nimmt an Fortbildungen teil und sucht den Austausch mit Kolleg:innen, die sich bereits mit den neuen Methoden vertraut gemacht haben.

Mit der Zeit gewinnt sie mehr Vertrauen in die neuen Techniken und erkennt, dass die Veränderungen auch Chancen für innovativen Unterricht und eine verbesserte Schülerbeteiligung bieten.

Das Beispiel von Anna zeigt, wie Veränderungen das Gefühl vermitteln können, die Kontrolle zu verlieren, und wie wichtig es ist, proaktiv zu handeln, um sich anzupassen und letztlich ein neues Gefühl der Sicherheit und Kontrolle in der veränderten Situation zu finden.

 

Figuren die mit Pfeilen verbunden sind

 

Soziale Bindungen

 

Veränderungen können auch bestehende soziale Beziehungen beeinträchtigen.

Die Angst, soziale Bindungen am Arbeitsplatz zu verlieren oder sich neuen Arbeitsgruppen anpassen zu müssen, kann einen Widerstand gegen Veränderungen hervorrufen.

Deshalb ist es so wichtig, dass die Mitarbeiter in Veränderungen mit einbezogen werden.

 

Markus arbeitet seit mehreren Jahren in einem mittelgroßen IT-Unternehmen, wo er ein enges Netzwerk aus Kollegen und Freunden aufgebaut hat.

Diese sozialen Bindungen sind ihm sehr wichtig, da sie ihm nicht nur im Arbeitsalltag, sondern auch bei persönlichen Herausforderungen Unterstützung bieten.

Als das Unternehmen jedoch eine Umstrukturierung ankündigt, die unter anderem die Versetzung von Mitarbeitern in andere Abteilungen oder sogar andere Standorte vorsieht, wird Markus nervös.

Die Aussicht, von seinem gewohnten Team getrennt zu werden und mit neuen Kollegen zusammenarbeiten zu müssen, die er nicht kennt und denen er möglicherweise nicht vertraut, löst bei ihm Sorgen und Ängste aus.

Die Angst, seine etablierten sozialen Bindungen zu verlieren und sich in einem neuen Team zurechtfinden zu müssen, führt bei Markus zu einem inneren Widerstand gegen die Umstrukturierung.

Er befürchtet, dass die Veränderungen nicht nur seine Arbeit, sondern auch sein soziales Umfeld im Unternehmen negativ beeinflussen werden.

Um mit dieser Situation umzugehen, sucht Markus das Gespräch mit seinem Vorgesetzten, um seine Bedenken zu äußern.

Gleichzeitig bemüht er sich, offen für die bevorstehenden Veränderungen zu sein, und nimmt an teambildenden Maßnahmen teil, um die neuen Kollegen kennenzulernen.

Mit der Zeit erkennt er, dass auch in der neuen Konstellation Möglichkeiten für den Aufbau wertvoller Beziehungen bestehen, und er beginnt, sich an das veränderte soziale Umfeld anzupassen.

Dieses Beispiel verdeutlicht, wie Veränderungen im Arbeitsumfeld bestehende soziale Beziehungen beeinträchtigen können.

Auch welche Rolle die Angst spielt, vor dem Verlust dieser Bindungen.

Sowie die Herausforderung, sich neuen sozialen Gruppen anzupassen, bei einem inneren Widerstand gegen Veränderungen.

Es zeigt auch, dass proaktive Kommunikation und Offenheit für neue Beziehungen dabei helfen können, diese Übergangsphase zu bewältigen.

 

Energie- und Ressourcenaufwand

 

Anpassungen an Veränderungen erfordern oft zusätzlichen Energie- und Ressourcenaufwand.

Das Erlernen neuer Fähigkeiten oder das Anpassen an neue Umstände kann von uns als zusätzliche Belastung empfunden werden, die viele gerne vermeiden würden.

 

Simone arbeitet als Kundenservice-Mitarbeiterin in einem Telekommunikationsunternehmen.

Durch der rasanten technologischen Entwicklungen in der Branche führt ihr Arbeitgeber regelmäßig neue Software und Kundendienstplattformen ein, um den Service zu verbessern und auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Jede dieser Einführungen erfordert von Simone und ihren Kollegen, sich in Schulungen mit den neuen Systemen vertraut zu machen und ihre bisherige Arbeitsweise entsprechend anzupassen.

Während sie grundsätzlich offen für Neuerungen ist und die Bedeutung der technologischen Entwicklung anerkennt, empfindet sie den ständigen Lernprozess und die Anpassungen als anstrengend.

Neben ihrem regulären Arbeitspensum muss sie zusätzliche Zeit und Energie investieren, um die neuen Tools zu erlernen und effektiv zu nutzen.

Diese zusätzliche Belastung führt bei ihr zu Stress und dem Gefühl, ständig hinterherzuhinken, da kaum eine Anpassungsphase abgeschlossen ist, bevor die nächste beginnt.

Um mit dieser Herausforderung umzugehen, beginnt Simone, effektivere Strategien für das Zeitmanagement und das Lernen zu entwickeln.

Sie nutzt Online-Ressourcen, um sich außerhalb der Arbeitszeit weiterzubilden, und bildet mit einigen Kollegen eine Lerngruppe, um Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen.

Obwohl die Maßnahmen zusätzliche Anstrengungen erfordern, helfen sie ihr, besser mit dem ständigen Wandel umzugehen und sich schneller an neue Systeme anzupassen.

Das Beispiel von Simone zeigt, dass Anpassungen an Veränderungen einen enormen zusätzlichen Energie- und Ressourcenaufwand erfordern können, der als weitere Belastung empfunden wird.

Es zeigt aber auch die Wichtigkeit, proaktive Strategien zu entwickeln, um mit den Herausforderungen umzugehen und die eigene Resilienz zu stärken.

 

Frau zieht ihren Pulli hoch und versteckt ihr Gesicht

 

Versagensangst

 

Die Angst vor dem Scheitern bei neuen Herausforderungen kann ebenfalls ein Grund sein, warum wir Menschen Veränderungen meiden.

Das Risiko, bei der Anpassung an neue Situationen zu scheitern, kann auf uns abschreckend wirken.

 

Tanja ist eine junge Ingenieurin, die vor kurzem die Chance bekommen hat, an einem innovativen Projekt in ihrem Unternehmen zu arbeiten.

Dieses Projekt würde nicht nur ihr Fachwissen erweitern, sondern ihr auch ermöglichen, eng mit führenden Experten zusammenzuarbeiten.

Trotz der offensichtlichen Vorteile und Möglichkeiten, die das Projekt bietet, zögert Tanja, das Angebot anzunehmen.

Der Grund für ihr Zögern ist ihre tiefe Versagensangst.

Tanja befürchtet, dass sie den hohen Erwartungen nicht gerecht werden und bei der Bewältigung der an sie gestellten Aufgaben scheitern könnte.

Diese Angst ist so lähmend, dass Tanja sie daran hindert, die Herausforderung anzunehmen, obwohl sie tief im Inneren weiß, dass die Teilnahme am Projekt ihr Können und ihre Karriere erheblich voranbringen könnte.

Um ihre Versagensangst zu überwinden, entscheidet sich Tanja schließlich, Unterstützung bei einer Mentorin zu suchen.

Die hilft ihr, ihre Ängste zu verbalisieren und Strategien zu entwickeln, um mit dem Druck umzugehen.

Sie arbeiten zusammen daran, Tanjas Selbstvertrauen aufzubauen, indem sie kleine, erreichbare Ziele setzen, die ihr helfen, ihre Fähigkeiten schrittweise zu erweitern und Erfolgserlebnisse zu sammeln.

Mit der Zeit gewinnt Tanja mehr Vertrauen in ihre Fähigkeiten und beginnt, ihre Angst vor dem Versagen als Teil des Lernprozesses zu akzeptieren.

Sie nimmt schließlich das Angebot an, am Projekt mitzuarbeiten, und obwohl sie anfangs einige Rückschläge erlebt, hilft ihr die erlernte Resilienz, diese zu überwinden und wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Dieses Beispiel zeigt schön, wie die Angst vor dem Versagen Menschen davon abhalten kann, neue Herausforderungen anzunehmen und wie wichtig Unterstützung und die Entwicklung von Bewältigungsstrategien sind.

Einfach um diese Angst zu überwinden und so auch persönliches sowie berufliches Wachstum machbar zu machen.

Die Gründe für unsere Ängste und Emotionen sind tief in der menschlichen Psyche verwurzelt und spielen eine Rolle bei unserer natürlichen Tendenz, Veränderungen zu widerstehen.

Es ist aber wichtig, dass wir erkennen, dass Veränderungen auch Chancen für Wachstum und Verbesserung bieten können.

Mit der richtigen Unterstützung und Einstellung können wir alle lernen, uns an Veränderungen anzupassen und sie als Teil unseres Lebens zu akzeptieren und nicht nur als Herausforderung sondern auch als Inspiration anzunehmen.

Es gibt keine Fehler – nur Lernchancen!

 

Frau lächelt in die Kamera

 

Fazit

 

Arbeitszufriedenheit ist mehr als nur ein netter Zusatz im Berufsleben.

Sie ist eine wichtige Grundvoraussetzung für ein erfülltes und gesundes Leben.

Indem du die oben genannten Tipps beherzigst und aktiv an deiner beruflichen Zufriedenheit arbeitest, kannst du nicht nur deine eigene Lebensqualität verbessern, sondern auch einen positiven Einfluss auf dein Umfeld haben.

Denke daran, du verdienst es, in deinem Beruf glücklich und zufrieden zu sein!

Du hast nur ein Leben – mach das Beste daraus. 😉

 

Brigitte gross 2021
Hallo, ich bin Brigitte. Expertin für berufliche Neuausrichtung und Karriere- und Veränderungscoach für leise Frauen. Beruflichen Träumen zu folgen, beflügelt – in jedem Lebensbereich. Ich begleite Frauen dabei herauszufinden, was beruflich gelebt werden darf, ohne alles auf den Kopf stellen zu müssen und ohne egoistisch zu sein. Als Personalentwicklerin bringe ich über 20 Jahre Berufserfahrung mit und im Oktober 2023 durfte ich mein Buch „Beruflich glücklich – Klar geht das!“ auf der Frankfurter Buchmesse vorstellen.

Kontakt zu mir

 

Fotos: Martina Klein und Canva

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