Hast du das Gefühl, dass du irgendwie unglücklich im Job bist? Dir auf der Arbeit ALLES zu viel wird?

 

 

Wenn du abends nach Hause kommst, werden dir selbst die leichtesten Aufgaben (wie Staubsaugen oder kochen) zu viel.

Verabredungen mit deinen Freunden schlägst du immer wieder aus, weil du gar nicht die Kraft hast und dich ausgelaugt fühlst.

Du musst dich dringend auf der Couch erholen, denn deine müden Augen wollen nur noch zufallen.

Morgen musst du ja wieder fit sein.

Die brauchen dich im Büro.

Nein, Workaholic bist du echt keine. Im Moment ist einfach viel zu tun.

Du kannst deine Kolleg:innen jetzt auf keinen Fall alleine lassen, auch wenn du innerlich unzufrieden bist.

 

Shit . . .

Merkst du es selbst?

 

Du funktionierst 

 

Du funktionierst nur noch! Du weißt nicht mehr richtig, wer du wirklich bist und was dich beruflich glücklich macht.

 

Und manchmal hast du das Gefühl, nicht mehr klar denken zu können.

 

Puhhh . . .

 

Das sind erste Anzeichen, die du nicht einfach so beiseiteschieben solltest.

 

Echt jetzt!

 

Gerade wir Frauen sind von klein auf so erzogen worden, dass es allen in unserer Umgebung gut gehen soll.

 

Dabei vergessen wir uns selbst.

 

Doch wirklich gut gehen kann es unserem Arbeitsumfeld und unseren Lieben Zuhause nur, wenn es auch uns selbst gut geht.

 

Welche Warnzeichen schickt dir dein Körper und deine Seele, wenn dich deine Arbeit unglücklich macht und es für dich im Job nicht mehr passt?

 

Die Liste entstand aus den Warnzeichen, die mir meine Klientinnen in meiner Praxis berichtet haben.

 

Sie haben erkannt, dass es so nicht weitergehen kann. Dass sie ihre Gesundheit ruinieren, wenn die Arbeit sie unglücklich macht und sie trotzdem so im Job weitermachen wie bisher.

 

unglücklich im Job

 

 

Case-Study

 

Eine Klientin von mir hatte wochenlang das Gefühl nichts mehr auf die Reihe zu bekommen. Egal, was sie bei ihren Aufgaben anpackte, immer wieder machte sie Leichtsinnsfehler, die ihr füher NIE passiert sind.

 

Sie konnte sich nicht richtig konzentrieren. Nachts schlief sie schlecht, obwohl sie sich nach der Arbeit hundemüde nach Hause geschleppt hatte.

 

Appetit konnte ihr noch nicht mal mehr ihr Lieblingsessen machen, das ihr Partner ihr liebevoll gekocht hatte. Niemand konnte es ihr recht machen.

 

Nach einem Urlaub, den sie mehr zum Schlafen als für gemeinsame Unternehmungen genutzt hatte, zog sie selbst die Reißleine. Sie hat sich mit einem Coaching wieder Klarheit verschafft, was sie vom Leben will.

 

Wo ihre Prioritäten liegen und wie sie ihre Talente und Fähigkeiten noch besser einsetzen kann. Damit sie im Leben und in ihrem Beruf wirklich glücklich ist und zufrieden am Schreibtisch sitzt.

 

Sie hat das Ruder gerade noch rechtzeitig herumgerissen.

Und das kannst du auch schaffen – wenn du auf die Warnzeichen hörst.

 

Die Warnzeichen, die dir dein Körper schickt, unterscheide ich in zwei Stufen.

 

In Stufe 1 sind es zunächst Einstiegs-Symptome, auf Stufe 2 kommen die ersten gesundheitlichen Themen auf.

Danach kommen bei Stufe 3 sehr zu ernst nehmende, gesundheitlich Einschränkungen, die ohne externe Unterstützung nicht mehr händelbar sind, wobei diese keine allumfassende Sammlung ist.

 

Schau doch einfach selbst mal, welche Symptome du bei dir entdeckst.

Sie können darauf hindeuten, dass deine Arbeit dich unglücklich macht.

 

 

Stufe 1 – Zwanzig Einstiegs-Symptome

 

  • Du hast eine generelle Lustlosigkeit
  • Das Gefühl es niemandem recht machen zu können macht sich breit
  • Du denkst sonntags schon mit Grauen an den Montag und deinen Job
  • Du möchtest dich morgens am liebsten unter der Bettdecke verkriechen
  • Du drückst morgens mehrfach die Snooze-Taste des Weckers
  • Du trödelst beim Frühstücken und gehst erst in allerletzter Minute aus dem Haus
  • Eintönige Aufgaben auf deinem Schreibtisch schiebst du von einer Ecke in die andere
  • Du holst dir immer öfter einen Kaffee oder Tee aus der Teeküche im Büro oder der Kantine
  • Du surfst planlos im Intranet oder Internet herum
  • Du kannst im Job wenig bewegen und hast nur die Chance Aufgaben abzuarbeiten
  • Du bleibst unter deinen wirklichen Möglichkeiten und fühlst dich manchmal wie eine Maschine die nur “macht”
  • Dir fehlt die Zufriedenheit im Job und der Sinn in deinen Tätigkeiten
  • Du musst fremde Vorgaben abarbeiten und fühlst dich wie in ein Korsett eingeklemmt
  • Eigeninitiative oder Kreativität werden von anderen als Störfaktor abgetan
  • Mit den richtigen Leuten im Unternehmen gut stellen um vorwärts zu kommen, geht dir gegen den Strich
  • Stress und Überarbeitung sind an der Tagesordnung
  • Du gehst überpünktlich in die Pausen
  • Du nutzt auf die Minute zum Feierabend die Stechuhr
  • Du hast immer öfter Stimmungstiefs und nichts kann dich aufheitern
  • Selbst das Staubsaugen in deinem Zuhause wird dir zur Qual

 

 

Frau am Schreibtisch mit Kopfschmerzen

 

 

Stufe 2 – Sieben Gesundheitliche Themen tauchen auf

 

Kopfschmerzen

Immer öfter und nachhaltiger, in immer kürzeren Abständen bis hin zur Migräne

 

Nackenverspannungen

Davon kann jede “Schreibtischtäterin” ein Lied singen

 

Magenprobleme

Bei vielen legt sich der Ärger auf den Magen

 

Verdauungsprobleme

Lange, sitzende Tätigkeiten macht deinen Darm träge (das ist in Home-Office-Zeiten ganz eklatant)

 

Sodbrennen

Stress und Kummer schlagen sich auf den Magen

 

Müdigkeit

Dein Schlafbedarf wird immer höher, die Erholungsphasen reichen nicht mehr aus, dein Körper braucht länger, um sich zu regenerieren

 

Abgeschlagenheit

Du hast körperliche und geistige Erschöpfungs- bzw. Ermüdungserscheinung. Symptomen wie Kraftlosigkeit, Antriebslosigkeit, Mattigkeit.

Jetzt wird dein Immunsystem geschwächt.

Es fällt dir schwer, dich zu konzentrieren.

Du hast das Gefühl, deinem eigenen Leistungsanspruch nicht mehr zu entsprechen.

 

Und jetzt wird’s interessant:

 

Burn-on – immer kurz vorm Ausbrennen

 

»Burn-on hat das Potenzial zur neuen Zivilisationskrankheit zu werden.« WELT AM SONNTAG 19.05.2022

 

Jeder weiß um die Gefahren eines Burn-Outs. Aus dem letzten Loch pfeifen und trotzdem im Job immer liefern. Das Pfeifen im Ohr beiseiteschieben und trotzdem noch schnell Taxi für die Kinder spielen oder den Einkauf für die Eltern nebenbei erledigen.

 

Fühlst du dich ertappt?

 

Vielleicht sagst du jetzt ist ja schön und gut, aber Stress gehört heute einfach dazu. Wer Stress hat ist schließlich auch ein bisschen wichtig. Stimmt. Und genau da liegt das Problem.

 

Denn: Burn-on ist die chronische kleine Schwester des Burn-outs!

 

Professor Dr. Bert te Wildt und Timo Schiele, Psychologe, beide an der Psychosomatischen Klinik Kloster Dießen am Ammersee beschreiben in ihrem Buch Burn On : „Burn-on bedroht uns alle.“

 

Was ist so heimtückisch am Burn-on?

 

Während es beim Burn-out mit einem großen Donnerschlag zu einem akuten Zusammenbruch kommt, indem du zum Beispiel dein Arbeitslaptop morgens nicht mehr öffnen kannst, verhalten sich Burn-on-Betroffene häufig unauffällig.

Sie gehen zur Arbeit, sind in ihre Freizeit und im Familienleben aktiv, aber in Wirklichkeit sind sie komplett unter Hochspannung. Fühlen sich enorm gestresst und schleppen eine permanente Angespanntheit mit sich rum. Sind überarbeitet und erschöpft. Und das chronisch.

Die Experten sind sich sicher, dass wir ALLE in einem Burn-on landen können, weil es unsere Leistungsgesellschaft darauf anzulegen scheint, dass wir ausbrennen.

Das betrifft besonders diejenigen, die außerordentlich verantwortungsbewusst und leistungsbereit sind und einen hohen Anspruch an sich selbst haben.

„Ständiges Brennen raubt dir alle Lebensenergie“, sagt der Psychologe Timo Schiele.

 

Woran erkenne ich einen Burn-on?

 

Hast du dich in der Beschreibung ob womöglich schon erkannt?

Indikatoren für einen Burn-on sind zum Beispiel auch, dass man es nicht schafft, Freundschaften und Privatleben zu genießen, sondern im Kopf im Arbeitsmodus bleibt.

Verabredungen werden zu Terminen, die abgearbeitet werden müssen. Die eigene Freizeit wird mit „notwendigen“ To-dos gefüllt. Und was ohne Termin im Kalender steht, schiebt man auf. Das ist dann ein Zeichen dafür, dass man aus dem letzten Loch pfeift.

Schlecht schlafen, nächtliches Nachdenken, was tagsüber geschafft werden muss und das Gefühl, Aufgaben nicht mehr bewältigen zu können gehören ebenso dazu wie eine innere Leere und Traurigkeit bis hin zur emotionalen Taubheit.

Und was ich schlimm finde ist, dass die Frage „Wie geht es dir?“ reflexartig mit „Wunderbar“ beantwortet wird.

Seitdem ich diese Symptome kenne, hinterfrage ich noch gezielter, ob das überhaupt stimmt.

 

Auffallend ist, dass laut den meisten Statistiken Frauen stärker von psychischen Erkrankungen betroffen sind.

Die Stressstudie 2021 der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt dies deutlich auf.

 

Der beste Weg, um nicht heiß zu laufen

 

Das Problem dahinter: Menschen brauchen Pausen.

 

Frag dich bitte mal selbst, ob deine Freizeit nur noch dazu da ist, dass du später weiter im Beruf „funktionierst“.

Kannst du sie noch genießen?

Spür mal in deinen Körper: Was passiert bei dir gedanklich, was emotional?

Schau, was dich konkret belastet und überlege dann, wie du eine kleine Veränderung zum Guten hin anstreben kannst. Und setze es um!

Auf sich achten und sich auch echte Pausen zugestehen ist der wichtigste und beste Weg, um nicht heiß zu laufen wie ein Getriebe ohne Öl.

Denn der Weg vom Burn-on zum Burn-out ist nur ein Katzensprung!

 

 

ausgebrannt

 

 

Stufe 3 – Jetzt geht es echt ans Eingemachte

 

Bei diesen sehr ernst zu nehmenden gesundheitlichen Einschränkungen und Warnzeichen solltest du unbedingt zum Arzt deines Vertrauens.

 

Frühe Diagnose und Therapie sind entscheidend für eine schnelle Hilfe.

 

Depressive Verstimmung

 

Das ist eine vorübergehende Störung des seelischen Gleichgewichts und geht über ein gewöhnliches Stimmungstief hinaus.

Bei depressiven Verstimmungen können vor allem folgende Gefühle auftreten:

Antriebslosigkeit

Innere Unruhe

Schnelle, vor allem körperliche Erschöpfung

Diese negativen Empfindungen sind dabei stärker als bei einem gewöhnlichen Stimmungstief. Das bedeutet, dass es Betroffenen kaum möglich erscheint, Freude zu empfinden.

Kritisch wird es vor allem dann, wenn die Verstimmung über eine Zeitraum von zwei Wochen anhält.

 

Depression

 

Jede Depression verläuft anders und zeigt sich unterschiedlich. Einige Anzeichen können sein:

Innere Leere

Hoffnungslosigkeit

Traurigkeit

Mutlosigkeit

Antriebslosigkeit

Angst

Vermindertes Selbstwertgefühl und fehlendes Selbstvertrauen, Gefühle von Schuld und Wertlosigkeit, übertriebene Zukunftsängste oder „Schwarzsehen“

“Mein Kopf war so leer und ich hatte an nichts mehr Spaß. Das Leben erschien so sinnlos.”

Eine unbehandelte Depression bessert sich in der Regel nicht von selbst!

Deshalb schleunigst zum Arzt, wenn du entsprechende Symptome bei dir entdeckst.

 

Burnout

 

Zu möglichen Anzeichen gehören Erschöpfung, Energiemangel, Schlafstörungen, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, Insuffizienzgefühle, Entscheidungsunfähigkeit, verringerte Initiative und Phantasie.

Aber auch Gleichgültigkeit, Langeweile, Desillusionierung, Neigung zum Weinen, Schwächegefühl, Ruhelosigkeit, Verzweiflung, Vorwürfe gegen andere, Verlust an Empathie, Zynismus, Verlust von Idealismus, Bitterkeit.

Partnerschafts- und/oder Familienprobleme können auftreten, Gefühl mangelnder Anerkennung, Körperliche Beschwerden wie: Engegefühl in der Brust, Atembeschwerden, Rückenschmerzen, Übelkeit, vermehrtes Rauchen.

Burnout zeigt sich bei jedem Betroffenen anders, was es de facto unmöglich macht, das Phänomen ausgehend von Symptomen konkret zu definieren.

Auch hier ist unbedingt der Rat eines Arztes zu suchen.

 

 

Es gibt noch eine weitere Symptomatik, bei der du selbst etwas tun kannst: 

 

Boreout

 

Vielleicht ist dir auch schon der Begriff Boreout über den Weg gelaufen.

 

Der Begriff leitet sich vom englischen Verb „to be bored“ ab, was „sich langweilen“ bedeutet.

 

Betroffene langweilen sich in ihrem Job so sehr, dass sie davon krank werden.

 

Denn nicht nur Überforderung belastet Körper, Geist und Seele, sondern auch eine permanente Unterforderung.

 

Wenn du den Verdacht hast, unter dem Boreout-Syndrom zu leiden, solltest du über folgende Fragen nachdenken:

 

  • Hast du zu wenige Aufgaben, die dich mit deinen Fähigkeiten beim Bearbeiten fordern?

 

  • Kannst du deine Talente nicht nutzen und fühlst dich wertlos?

 

  • Erledigst du während deiner Arbeitszeit regelmäßig private Angelegenheiten?

 

  • Interessierst du dich nicht für deine Arbeit, siehst du keinen tieferen Sinn darin und fühlst dich gelangweilt und unglücklich?

 

  • Täuschst du anderen vor, ausgelastet zu sein?

 

  • Fühlst du dich durch dieses tägliche Versteckspiel in einem Gewissenskonflikt?

 

  • Fühlst du dich nach einem nicht übermäßigen Arbeitstag trotzdem erschöpft?

 

  • Lässt du dir für deine Aufgaben viel mehr Zeit, als du eigentlich benötigen würdest?

 

  • Würdest du deinen Job gerne wechseln, traust dich aber aus finanziellen Gründen oder wegen der Angst vor Bewerbungsstress nicht?

 

Wenn du mehreren Fragen zustimmst, dann ist das ein klares Warnzeichen, dass du von einem Boreout betroffen sein könntest.

 

Oftmals sprechen aus Scham die Betroffenen ihre Probleme nicht an und bekommen dementsprechend auch nur selten Hilfe, die sie benötigen um wieder glücklich im Job zu sein.

 

Die Kommunikation ist aber wichtig, um Veränderungen herbeizuführen und dem Leben wieder einen Sinn zu geben.

 

Ein Gespräch mit deiner Führungskraft kann dafür sorgen, dass deine Tätigkeit an deine vorhandenen Qualifikationen angepasst wird. Mache deutlich, dass du dich gerne neuen Herausforderungen stellen möchtest.

 

Achte bitte darauf, welche Anzeichen sich bei dir zeigen und beobachte dich und deinen Körper genau.

 

Er schickt dir Warnsignale, wenn es dir und deiner Seele nicht gut gehen.

 

Auch wenn dein Verstand das gerne auf Seite schiebt und dir einreden möchte, dass es nur kurzzeitig ist. Nimm diese Warnsignale echt ernst!

 

Sonst passiert dir eines Tages Folgendes:

 

Sagt die Seele zum Körper:

“Geh Du vor, auf mich hört sie nicht!”

 

Dann kann es zu noch ernsteren Beschwerden kommen.

So wie bei meinem lieben Arbeitskollegen, der unglücklich in seinem erlernten Beruf war. Der seine Symptome, die immer massiver wurden, viiiiiel zu lange ignorierte.

Mehr dazu kannst du in meinem Blogbeitrag unter Zulassen – Weglassen – Loslassen nachlesen.

Wir verbringen alle enorm viel Zeit mit der Arbeit im Job und im Beruf.

Warum sollten wir diese Zeit verschwenden mit etwas, das uns keinen Spass mehr macht?

 

Frage dich selbst:

Wie will ich leben und arbeiten?

Was habe ich zu geben?

 

Wenn du etwas ändern willst, dann lass uns gemeinsam darüber sprechen, wie dir deine Arbeit wieder mehr Spaß machen kann und du deine Begeisterung und den Sinn wieder findest.

Denn dein volles Potenzial nutzt du nur, wenn du Kopf, Herz & Bauch im Beruf in Einklang bringst. Und dafür ist es NIE zu spät!

Ich bin gerne für dich da.

 

📚 Lesetipp:

  1. Todunglücklich im Job – Was tun? – 22 außergewöhnliche Tipps wie du das schnell änderst
  2. Wie finde ich heraus, was ich wirklich will? 
  3. Die wichtigste Person in deinem Leben und ihre Bedürfnisse

 

Brigitte gross 2021
Hallo, ich bin Brigitte. Als systemischer Coach begleite ich Frauen dabei, die todunglücklich an ihrem Schreibtisch sitzen, ihre berufliche Neuorientierung zu finden. Deine Arbeit darf dir Spaß machen, Dich herausfordern und sich sinnvoll anfühlen. Lass uns gemeinsam den Weg dorthin gehen.

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Fotos: Canva