von Brigitte Kleinhenz
Intuition ist dein innerer Kompass. Im Job, im Alltag und auch bei deinem Körpergefühl. In der neuen Silent-Passion-Ausgabe bekommst du Übungen, Stories und Gastbeiträge, die dich zu mehr für dich passenden Entscheidungen bringen. Leise. Echt. Machbar.
Intuition als innerer Kompass: Wenn dein Bauch leise „Hier lang“ sagt
Manchmal ist es nicht der große Geistesblitz, den du merkst.
Es sind eher diese kleinen, feinen Zeichen oder ein winziges Ziehen im Bauch.
Dieses „Hm… irgendwie nein.“
Oder dieses warme „Ja, das könnte es sein“, das sich in dir leise bemerkbar macht, noch bevor dein Kopf die obligatorische Pro-und-Kontra-Liste basteln will.
Genau darum dreht sich die aktuelle Ausgabe von Silent Passion: Intuition als innerer Kompass.
Das Magazin, das dich daran erinnert, dass du oft längst weißt, was gut für dich ist, du aber verlernt hast genauer hinzuhören.
Und weil Intuition nicht etwa auf einem Meditationskissen passiert (sondern im ganz normalen Leben wie bei der Fahrt ins Büro, in Besprechungen, auch mal vor dem Kleiderschrank und montagmorgens), ist das Magazin in vier Bereiche gegliedert:
- Silent ICH
- Silent Beruf
- Silent Leben
- Silent Balance
Ich nehme dich mal mit, in einen kleinen Ausschnitt aus der 3. Ausgabe.
Silent ICH: Intuition ist kein Hexenwerk. Eher ein Navi.
Im Titelthema wird Intuition ganz bodenständig erklärt: Intuition ist Wissen ohne logisches Nachdenken.
Ein inneres Verstehen, das plötzlich da ist. Kein „esoterisches Blabla“, sondern ein Navigationssystem in dieser lauten Welt.
Blöderweise haben wir abtrainiert bekommen, darauf zu hören.
Aber du kannst es wieder lernen und das leichter als du womöglich grade denkst.
Wie das geht, erkläre ich dir im Detail im Magazin.

Gastbeitrag von Corinna Maria Pfitzer „Echte Intuition“
Corinna bringt es auf einen wichtigen Punkt: Viele verwechseln Intuition mit Erfahrung oder Gewohnheit.
Sie erzählt z.B. von einem Key Account Manager, der „Bauchgefühl“ sagte, aber eigentlich nur aus alten, gelernten Mustern einen Rückschluss zog.
Intuition ist etwas anderes: ein direktes inneres Wissen.
Corinna weiß, woran du echte Intuition erkennst: sie ist leise, klar, schnell und im Hier und Jetzt.
Corinna ist Intuitionstrainerin und hat dazu auch ein Buch geschrieben:

Silent Beruf: Intuition im Job, wenn der Körper schneller ist als dein Verstand
Der Berufsteil ist für alle, die im Job „funktionieren“ können wie ein Schweizer Uhrwerk und sich trotzdem fragen: War’s das jetzt für die nächsten X Jahre?
Mini-Beispiel aus dem Magazin – Das Bewerbungsgespräch mit Bauchschmerzen
Folgende Szene: Vorstellungsgespräch, der Chef will eine „Arbeitsbiene“, der Vertrag soll sofort unterschrieben werden und plötzlich bekommst du krampfartige Bauchschmerzen.
Als die Bitte um Bedenkzeit durch ist, sind die Schmerzen wie weggeblasen.
Das ist Intuition in Echtzeit.
Und zwar ziemlich deutlich.
Den ausführlichen Artikel findest du in der Ausgabe 06/2025.
Gastbeitrag von Silvia Gunsilius – Stressmanagement praktisch angewandt
Silvia bringt drei sehr alltagstaugliche Schlüssel mit: Prioritäten setzen (Eisenhower-Prinzip), Erholung einplanen, emotionale Resilienz stärken.
Und dieser Vergleich passt perfekt: Stress fühlt sich an wie ein Handy mit fast leerem 1% Akku. Es geht grade noch, aber alles ist schon im Sparmodus.
Silvia hat als Geschenk für den Selbsttest „Stressthermometer“ mitgebracht.

Silent Leben und deine Intuition im Alltag
Hier wird’s herrlich lebensnah.
Im Beitrag „Wenn dein Bauch mehr weiß als dein Kopf“ geht’s nicht um große Rituale, sondern um die kleinen Schalter im Alltag: 5 Wege, wie dein Bauch wieder „mitreden“ darf.
Ich liebe besonders den Gedanken, dass Gefühle kein Störsignal sind.
Sie sind oft der direkte Draht zur Intuition.
Das dürfen wir wieder lernen.
Gastartikel von Daniela Kaminski: Der Moment, in dem dein Stil dich wieder an dich erinnert
Daniela erzählt uns anhand einem Mantel, was mit uns innerlich passiert.
Ein Mantel: Dunkelgrau, klassisch, ist wie eine „Rüstung für Meetings“.
Es fühlt sich aber nicht mehr nach ihr an.
Deshalb nimmt sie etwas Leichteres.
Heller. Ehrlicher.
Und sie denkt: „Das bin ich.“
Das ist Intuition mal anders, nicht als Gedanke, sondern als Körpergefühl im Alltag.
Kleidung ist nicht neutral.
Sie kann dich klein machen, oder dich auch stolz und aufrecht zeigen.
Lass dich von Daniela’s Gastbeitrag inspirieren.
Und dann ist da noch die Quasselstrippe im Kopf (wie ein Papagei)
Im Magazin wird diese innere Stimme sehr charmant als Papagei beschrieben, der immer dieselben alten Sätze plappert.
Und du darfst freundlich sagen: „Danke für deine Meinung, ich geh trotzdem los.“
Humor hilft.
Weil du dich dann nicht auch noch für deine Zweifel fertig machst.
Silent Balance: Dein Nervensystem will kein Drama, es will Sicherheit.
Das ist der Abschnitt, der dich innerlich runterdreht und dir nebenbei ein paar ‚Ach so!‘-Momente schenkt.
Denn Säbelzahntiger sind schon lange ausgestorben, aber unser Gehirn hat’s nur noch nicht gemerkt.
Eine meiner Lieblings-Zitate im Magazin:
„Der Weg zur inneren Balance beginnt mit den drei magischen Worten: NICHT. MEIN. PROBLEM.“
Und dann kommt die Erklärung, warum schlechte Nachrichten so an uns kleben bleiben (Steinzeitmodus, Negativitätsverzerrung) und auch konkrete Ideen dazu, wie du das ändern kannst.
Gastartikel von Cornelia Maria Mohr und Neustart mit innerer Stärke
Cornelia schreibt über Neuanfänge und wie du dranbleibst.
Sie arbeitet mit inneren Bildern, geistiger Begleitung und sehr liebevollen Übungen.
Cornelia Maria Mohr ist Heilpraktikerin mit langjähriger Erfahrung.

Mini-Beispiel aus dem Magazin: Vom „Ich sollte“ zum „Ich will“
Probier es mit einem kleinen Befreiungsschlag:
- Schreib 3 Dinge auf, die du nur tust, weil du glaubst, du müsstest.
- Wähle eins aus und sag: „Danke, aber ich gehe jetzt einen anderen Weg.“
Das ist so kurz, dass dein Kopf kaum Zeit hat, wieder 27 Gründe dagegen zu finden.
Silent Ausklang: Sarahs Weg vom Druck zur Sinnhaftigkeit
Zum Schluss wird’s noch mal konkret: Sarah war zehn Jahre im Vertrieb, gut im Job, gutes Geld und innerlich leer.
Im Coaching wurde ihr wieder klar, was zu ihren persönlichen Werten passt.
Heute arbeitet sie als Beraterin für nachhaltige Unternehmensstrategien.
Ich mag diese Kundenstory, weil sie nichts schönredet.
Es gibt kein „Und dann war alles leicht“.
Sie zeigt eher, dass Veränderung Mut braucht und ein ehrliches Hinsehen.
Wenn du aufhörst, dich selbst zu übergehen und dein leises Bauchgefühl ernst nimmst, passiert etwas.
Vielleicht nicht über Nacht, aber Schritt für Schritt wird dein Weg stimmiger.
Und dann ist da wieder mehr Luft, Energie und ein echtes „Das bin ich“.
Wenn du die Ausgabe mit allen Beiträgen lesen willst
Du kannst das Magazin kostenfrei online holen (mit Blättereffekt).
👉 Magazin-Seite: brigittekleinhenz.com/magazin/
Mein Coachingangebot (soft, aber echt)
Wenn du beim Lesen merkst, da ist etwas in mir, das schon länger „so geht’s nicht weiter“ flüstert…
Dann lass uns reden.
In einem ersten kostenfreien Gespräch schauen wir gemeinsam, was dich blockiert, wo du dich selbst ausbremst und was dein nächster, machbarer Schritt ist.
Ohne Druck, kein „Du musst nur…“, sondern ein klarer Blick nach vorn, der dich wieder in Bewegung bringt.
Ich freue mich auf dich.
Über die Autorin
Brigitte Kleinhenz ist Berufspädagogin und systemischer Coach sowie Karriere Coach und Stärken Mentorin für berufliche Balance. Seit über 25 Jahren arbeitet sie im HR Bereich und der Personalentwicklung – in einem männerdominierten Unternehmen. Sie unterstützt Frauen dabei, ihren Job wieder passend zu machen: mit Neuorientierung, Job Feintuning und stimmigen nächsten Schritten. Sie schreibt über berufliche Balance und Karrierewege und begleitet ihre Kundinnen ausschließlich online.
Kontakt zu mir
FAQ: Intuition als innerer Kompass
Was bedeutet „Intuition als innerer Kompass“?
Intuition als innerer Kompass heißt: Du spürst früh, was zu dir passt – oft als Gefühl, Impuls oder Körperreaktion. Dieses innere Wissen hilft dir bei Entscheidungen im Alltag, im Job und in Beziehungen.
Wie erkenne ich den Unterschied zwischen Angst und Intuition?
Intuition ist meist leise, klar und schnell. Angst ist oft laut, kreist im Kopf und macht Druck. Wenn du dich innerlich gehetzt fühlst, ist es eher Angst als Intuition.
Wie kann ich meine Intuition trainieren?
Starte mit einer täglichen Minute Stille und einer einfachen Frage wie „Was brauche ich jetzt wirklich?“. Notiere den Impuls – und nimm ihn ernst. Wiederholung macht Intuition verlässlicher.
Hilft Intuition auch im Berufsleben?
Ja. Intuition kann dich vor unpassenden Jobs warnen und dich zu stimmigen Schritten führen. Kleine Übungen wie eine kurze Intuitionsreise helfen, den nächsten beruflichen Schritt zu erkennen.
Was hat mein Körper mit Intuition zu tun?
Sehr viel. Dein Körper sendet oft die ersten Signale, bevor dein Kopf es versteht. Wenn du morgens kurz in dich hineinspürst, triffst du Entscheidungen, die dich weniger auslaugen.
Was mache ich, wenn mein Kopf alles kaputtredet?
Behandle diese Stimme wie einen Papagei: freundlich, aber bestimmt. Du musst nicht alles glauben, was dein Kopf plappert. Ein kleiner Satz wie „Danke, ich gehe trotzdem los“ hilft sofort.
von Brigitte Kleinhenz
Du denkst schon länger an einen Jobwechsel, aber irgendwie passiert nichts. Zu viel Unsicherheit, zu viele offene Fragen. Dieser Artikel zeigt dir, wann der richtige Moment da ist, wie du den Wechsel planst und warum ein Neustart leichter geht, als du denkst.
Jobwechsel leicht gemacht: So findest du einen Job, der wirklich zu dir passt
Morgens, 6:40 Uhr, dein Wecker klingelt. Du drückst auf Snooze. Zweimal. Vielleicht dreimal.
Weil dich irgendetwas in deinem Bett festhält.
Es sind die Gedanken an diese ewig gleichen Tage im Büro. Die gleichen Besprechungen, dieselben Sprüche an der Kaffeemaschine und dieses Gefühl ähnlich wie im Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Da kommt der Hauptdarsteller auch nicht aus der Zeitschleife und er erlebt immer wieder denselben Tag.
Viele Menschen bleiben Jahre in Jobs, die sie innerlich längst gekündigt haben.
Nicht etwa, weil sie zu faul sind, sich zu bewerben, sondern weil ein Jobwechsel sich schwierig und wie eine große Entscheidung anfühlt. Riskant, vielleicht auch chaotisch.
Dabei muss ein Berufswechsel kein Sprung ohne Netz vom Trapez sein.
Mit einem guten Plan fühlt sich der Arbeitgeberwechsel oft leichter an, wie vorher gedacht.
Genau darum geht’s hier.
Du erfährst:
- wie du erkennst, ob ein Jobwechsel wirklich dran ist
- welche Fehler viele beim Jobwechsel machen
- wie du ohne Panik einen neuen Job findest
- und wie du wieder morgens aufstehst, ohne innerlich schon genervt zu sein
Woran du merkst, dass dein Job nicht mehr passt
Nicht jeder schlechte Tag bedeutet gleich Kündigung.
Aber manche Zeichen kommen immer wieder, Woche für Woche.
Zum Beispiel:
- Du zählst die Stunden bis Feierabend
- Sonntagabend drückt auf die Stimmung
- Kleine Aufgaben nerven plötzlich extrem
- Du fühlst dich leer statt stolz
- Deine Energie ist nach der Arbeit komplett weg
Viele reden sich das jahrelang schön.
„Andere wären froh über meinen Job.“
„Ich verdien doch okay.“
„Vielleicht wird’s nächstes Jahr besser.“
Doch oft wird’s nicht besser, sondern schwerer.
Eine Leserin hat mir mal geschrieben, dass sie jeden Morgen zehn Minuten länger im Auto sitzen blieb, bevor sie ins Büro ging. Einfach weil sie keine Lust hatte reinzugehen. Irgendwann hat sie verstanden: Nicht sie war das Problem, der Job passte einfach nicht mehr.
Und genau das passiert öfter wie man denkt.
Warum ein Jobwechsel so viel Angst macht und warum das normal ist
Denkst du auch manchmal:
„Aber was, wenn der neue Job schlechter ist?“
„Ich kenn doch die Kollegen noch gar nicht.“
„Und wenn ich den Wechsel bereue?“
„Bin ich überhaupt gut genug?“
Diese Fragen kenne ich aus hunderten Gesprächen. Sie sind nicht falsch, sie gehören dazu, aber sie dürfen nicht das letzte Wort haben.
Darum bleiben viele lieber im bekannten Stress, statt eine neue Chance zu nutzen.
Das Problem daran ist nur: Wer zu lange wartet, verliert oft Selbstvertrauen.
Man gewöhnt sich schnell daran, kleiner zu denken.
Die drei häufigsten Blockaden
Angst vor dem Unbekannten
Du weißt, was du hast, aber du weißt nicht, was kommt.
Unser Kopf liebt Sicherheit auch wenn es sich nicht gut anfühlt und uns grade unglücklich macht.
Das nennt sich Komfortzone.
Und die hält dich manchmal kleiner, als du bist.
Ich bin ja nicht qualifiziert genug
Das höre ich besonders oft von Frauen.
Diese innere Stimme, die sagt: „Warte noch, bis du noch mehr kannst. Mach erst noch die X-te Weiterbildung, dann bist du soweit“
Dabei bringst du schon mehr mit, als du siehst, du hast es nur nie in Worten formuliert.
Der Moment ist gerade nicht günstig
Projekte laufen, der Chef braucht dich, die Kinder sind klein, das Konto könnte stabiler sein.
Irgendwas ist immer.
Den perfekten Moment gibt es nicht, aber es gibt gute Vorbereitung.
Wann ist ein Jobwechsel sinnvoll?
Nicht jedes Stimmungstief ist gleich ein Zeichen, dass du deinen Job wechseln musst.
Manchmal reicht schon ein ehrliches Gespräch, eine neue Aufgabe oder etwas mehr Schlaf.
Aber es gibt Signale, die hartnäckig bleiben und die du auch ernst nehmen solltest.
Ein Jobwechsel macht Sinn, wenn
- Du morgens keine Lust mehr hast und das nicht erst seit Wochen, sondern dich seit Monaten ins Büro schleppst.
- Du das Gefühl hast, du wirst übersehen oder nicht ernst genommen.
- Deine Stärken in deiner jetzigen Stelle keine Rolle spielen.
- Du innerlich schon längst weg bist, nur offiziell noch nicht.
Das sind Hinweise, die du dir selbst gibst und die ernst gemeint sind.
Jobwechsel ohne Chaos: So gehst du Schritt für Schritt vor
Ein Jobwechsel ist kein Sprung ins kalte Wasser, sondern ein Prozess.
Und den kannst du steuern, wenn du weißt, wo du anfängst.
Schreib auf, was dich wirklich stört
Viele sagen nur: „Mein Job nervt.“ Doch das hilft dir kaum weiter.
Frag dich lieber . . .
- Was genau zieht mich runter?
- Welche Aufgaben machen mir noch Spaß?
- Welche Menschen tun mir gut?
So erkennst du, ob du nur die Firma wechseln willst oder gleich den ganzen Beruf.
Praxisbeispiel
Sandra arbeitete im Vertrieb und dachte erst, sie hasst ihren Job. Nach genauerem Hinsehen hat sie gemerkt, dass nicht der Bereich ihr Problem ist, sondern der Vorgesetzte, der ständig Druck machte. Heute arbeitet sie im Vertrieb eines kleineren Unternehmens und geht wieder gern zur Arbeit.
Der größte Fehler beim Jobwechsel
Viele tun erst was, wenn sie völlig erschöpft sind.
Doch dann wird aus einem Jobwechsel eine Flucht und wer aus Panik sucht, nimmt oft den nächstbesten Job.
Nur um wenige Monate später wieder unglücklich zu sein.
Besser ist es in Ruhe zu suchen, nicht aus Verzweiflung.
Selbst wenn dein jetziger Job nervt, gibt dir ein geplanter Wechsel viel mehr Sicherheit.
Finde heraus, was du wirklich gut kannst
Viele unterschätzen ihre Fähigkeiten komplett, besonders Menschen, die lange im selben Job waren.
Viele Frauen sind gut in Dingen, die sie auslaugen.
Der Job, der zu dir passt, baut auf deinen Wohlfühlstärken auf: Das, was dir leichtfällt, Energie gibt.

Frauen können meistens viel mehr, als ihnen bewusst ist:
- organisieren
- Menschen beruhigen
- Probleme lösen
- Kunden betreuen
- Abläufe verbessern
Das sind Fähigkeiten, die Firmen suchen.
Kleine Aufgabe für dich
Frag drei Menschen aus deinem Umfeld:
„Was findest du, kann ich richtig gut?“
Und lass dich überraschen, welche Antworten kommen.
Eine Klientin schrieb nach so einer Übung ihre erste Bewerbung seit 17 Jahren. Vorher dachte sie, sie hätte „nix Besonderes“. Heute leitet sie ein kleines Team und verdient über 800 € mehr im Monat.
Jobwechsel mit 35, 40 oder 45, ist das noch realistisch?
Kurze Antwort: Ja.
Lange Antwort: Jaaa und du bringst mehr Erfahrung mit als du denkst.
In meiner Coachingarbeit begleite ich regelmäßig Frauen zwischen 28 und 45, die sich neu orientieren.
Was sie alle gemeinsam haben: Sie unterschätzen sich und sehen ihre Jahre an Berufserfahrung als Selbstverständlichkeit an, dabei sind genau diese Jahre das, was sie einzigartig macht.
Und ja, viele denken: „Jetzt ist’s eh zu spät.“
Ist es aber nicht, denn Menschen um die 40 bringen oft genau das mit, was Firmen brauchen:
- ein unschätzbares Verantwortungsgefühl
- eine gute Menschenkenntnis
Außerdem wissen viele in diesem Alter endlich, was sie nicht mehr wollen, das spart enorm viel Zeit und Frust.
Klar fühlt sich der Bewerbungsprozess erstmal ungewohnt an, besonders wenn die letzte Bewerbung noch auf Word 2007 geschrieben wurde, aber das lässt sich lernen.
Und ja, auch mit 45 oder 52 wechseln Menschen erfolgreich den Job, täglich.
Bewirb dich nicht wahllos
20 Bewerbungen raushauen und hoffen bringt selten gute Ergebnisse.
Schau dir Firmen genau an:
- Wie reden sie über Mitarbeiter?
- Wie kommen die Bewertungen auf Plattformen bei dir persönlich an?
- Was erzählen Leute auf LinkedIn oder Kununu?
- Passt die Unternehmenskultur zu dir?
Ein hohes Gehalt hilft dir wenig, wenn du jeden Morgen mit Bauchweh aufstehst.
Praxisbeispiel
Tatjana wechselte von einem großen Konzern in ein kleines Familienunternehmen. Hatte weniger Prestige, dafür endlich normale Arbeitszeiten und Kollegen, die sich gegenseitig helfen statt bekämpfen. Ihr Mann meinte nach drei Wochen: „Du lachst endlich wieder.“
Bewerbung schreiben ohne geschniegelt rüberzukommen
Viele Bewerbungen lesen sich wie kopierte Standardtexte.
Als Personalerin habe ich inzwischen nach dem ersten Satz schon ein Gespür dafür, wie der Text weitergeht.
Mit einem „Hiermit bewerbe ich mich…“ holst du niemanden hinter dem Ofen vor.
In meinem Beitrag zum Thema „Authentische Bewerbung schreiben – so öffnest du Türen“ erkläre ich dir genauer, auf was es ankommt.
Menschen wollen andere Menschen einstellen, deshalb schreib bitte verständlich und echt.
Ein Beispiel:
„Ich suche keinen Jobwechsel nur wegen mehr Geld. Ich möchte wieder gern arbeiten gehen und meine Erfahrung sinnvoll einsetzen.“
Sowas bleibt beim Leser hängen.
Geh in Gespräche rein wie ein Mensch, nicht wie ein Roboter
Vorstellungsgespräche machen nervös, das ist vollkommen normal.
Aber ich habe auch schon mehrfach erlebt, dass viele versuchen krampfhaft perfekt rüberzukommen.
Dabei merken Personaler ziemlich schnell, wenn Antworten auswendig gelernt klingen.
Du musst nicht vorbereitet sprechen, wie ein Nachrichtensprecher.
Sei freundlich, offen und ehrlich.
Und denk dran:
Du bewirbst dich nicht nur dort. Die Firma bewirbt sich auch bei dir.
Die besten 18 Fragen, die Arbeitnehmer stellen sollten, findest du in einem weiteren Blogbeitrag.
Was tun, wenn der Mut fehlt?
Dann fang doch einfach mal klein an.
Kein Mensch sagt, dass du morgen kündigen musst.
Erstmal Step by Step:
- Lebenslauf aktualisieren
- LinkedIn-Profil überarbeiten
- Stellenanzeigen speichern
- Mit Freunden über deine Stärken sprechen
- Alte Kontakte anschreiben (unterschätz niemals dein vorhandenes Netzwerk)
Oft kommt Bewegung rein, sobald du den ersten Schritt machst.
Das ist wie beim Aufräumen des Kellers, das Schwerste ist meist die erste Kiste, dann flutscht es.
Jobwechsel wegen Burnout oder Stress
Manchmal steckt hinter dem Wunsch nach Veränderung mehr als nur einfach Unlust.
Wenn du ständig erschöpft bist, schlecht schläfst oder gereizt reagierst, schau genauer hin.
Ein neuer Job heilt nicht automatisch alles, manchmal braucht der Körper erstmal Ruhe.
Und trotzdem darf ein neuer Arbeitsplatz später Teil der Lösung sein.
Besonders wenn der alte Job deinen inneren Akku seit Jahren leer zieht.
Wann solltest du lieber nicht wechseln?
Ehrlichkeit gehört dazu: Nicht jeder Jobwechsel ist gleich die Lösung. Manchmal liegt das Problem woanders.
- Du wechselst, weil du gerade frustriert bist, aber das eigentliche Thema ist die Teamdynamik, Teamzusammensetzung oder eine Führungskraft.
- Du bist erschöpft und brauchst zuerst eine Auszeit, kein neues Arbeitspensum.
- Du weißt noch gar nicht, was du willst, dann wechselst du vielleicht vom Regen in die Traufe.
In diesen Fällen lohnt es sich, erst zu sortieren, was wirklich los ist, bevor du handelst. Genau dafür ist mein kostenfreies Balance-Gespräch da.
So fühlt sich ein guter Jobwechsel an
Wie wieder tief durchatmen.
Plötzlich gehst du entspannter schlafen, du bist geduldiger zuhause und hast wieder Energie für Freunde, Familie oder Sport.
Viele merken erst nach dem Wechsel, wie kaputt sie vorher eigentlich waren.
Ein passender Job verändert nicht plötzlich dein ganzes Leben, aber er verändert viele deiner Tage und das summiert sich hoch.
Warum jetzt ein guter Zeitpunkt für deinen Jobwechsel ist
Der Arbeitsmarkt hat sich verändert, Firmen suchen Menschen mit Berufserfahrung. Persönlichkeit und Zuverlässigkeit zählen oft mehr wie ein lückenloser Lebenslauf.
Und mal ehrlich:
Wenn du schon länger über einen Jobwechsel nachdenkst, dann steckt da meist ein Grund dahinter.
Nicht jeder Gedanke muss sofort zur Kündigung führen, aber ignorieren bringt selten was.

Kleine Schritte schlagen dein ewiges Grübeln
Du brauchst keinen mega Plan, sondern nur den Mut für den nächsten kleinen Schritt.
Vielleicht ist das heute einfach nur . . .
- eine Stellenanzeige die du interessant findest, speichern
- mit jemandem über deinen Wunsch sprechen
- oder dir ehrlich eingestehen: „So wie jetzt will ich nicht weiterarbeiten.“
Genau da beginnt bereits eine kleine Veränderung und oft auch ziemlich befreiend.
Wenn du gerade irgendwie im Job feststeckst und merkst: So wie bisher will ich nicht weitermachen, aber ich weiß nicht, wie, dann lass uns sprechen.
In einem ersten kostenfreien Gespräch schauen wir gemeinsam, was dich blockiert, wo du dich selbst ausbremst und was dein nächster, machbarer Schritt ist.
Ohne „Du musst nur…“, sondern mit einem klaren Blick nach vorne, der dich wieder in Bewegung bringt.
Ich freue mich auf dich.
Über die Autorin
Brigitte Kleinhenz ist Berufspädagogin und systemischer Coach sowie Karriere Coach und Stärken Mentorin für berufliche Balance. Seit über 25 Jahren arbeitet sie im HR Bereich und der Personalentwicklung – in einem männerdominierten Unternehmen. Sie unterstützt Frauen dabei, ihren Job wieder passend zu machen: mit Neuorientierung, Job Feintuning und stimmigen nächsten Schritten. Sie schreibt über berufliche Balance und Karrierewege und begleitet ihre Kundinnen ausschließlich online.
Kontakt zu mir
Bilder und Grafiken mit einer Canva Pro Lizenz genutzt. ©Canva
Fotos: Sabine Kristan
FAQ zum Thema Jobwechsel
Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Jobwechsel?
Der richtige Zeitpunkt ist oft dann, wenn du dauerhaft unzufrieden bist und sich trotz Gesprächen oder Veränderungen nichts bessert. Dauerstress, fehlende Motivation und ständige Erschöpfung sind klare Zeichen.
Wie gelingt ein Jobwechsel ohne Risiko?
Ein sicherer Jobwechsel beginnt mit guter Vorbereitung. Bewerbe dich zuerst neben deinem aktuellen Job und kündige erst, wenn ein neuer Vertrag unterschrieben ist.
Wie schreibe ich eine gute Bewerbung für einen Jobwechsel?
Eine gute Bewerbung zeigt ehrlich, warum du wechseln möchtest und was du mitbringst. Kurze, klare Formulierungen wirken oft stärker als Floskeln.
Ist ein Jobwechsel ab 40 noch sinnvoll?
Ja. Viele Unternehmen suchen erfahrene Mitarbeiter mit Ruhe und Verantwortungsgefühl. Menschen über 40 bringen oft genau diese Stärke mit.
Was tun, wenn ich Angst vor einem Jobwechsel habe?
Angst ist normal. Kleine Schritte helfen oft mehr als große Entscheidungen. Aktualisiere zuerst deinen Lebenslauf oder sprich mit vertrauten Menschen über deine Gedanken.
Wie finde ich den richtigen neuen Job?
Achte nicht nur aufs Gehalt. Schau auch auf Arbeitszeiten, Team, Werte und Entwicklungsmöglichkeiten. Ein Job passt dann gut, wenn du dich dort langfristig wohlfühlst.
von Brigitte Kleinhenz
Die Arbeitswelt dreht sich weiter, viel schneller, als dir lieb ist. Ruhige Impulse für Job, Leben, Selbstwert und Balance sind essenziell, damit du deinen Platz nicht aus den Augen verlierst.
Arbeitswelt im Wandel: Und du als Frau mittendrin
Die Arbeitswelt ist laut geworden. Lauter als jemals zuvor.
Neue Techniken, KI, rasantes Tempo mit neuen Aufgaben.
Alte Rollen, die nicht mehr so recht passen wollen.
Und oft sitzt du mittendrin, mit deiner Kaffeetasse in der Hand, vollem Kalender und diesem leisen Satz im Kopf:
„Wo soll das noch hinführen? Oder war das jetzt eigentlich alles so geplant?“
In der neuen Ausgabe von Silent Passion geht es genau darum.
Um Frauen, die einerseits viel schultern, die im Job mitdenken, auffangen und regeln.
Lächeln, selbst wenn ihnen manchmal gar nicht danach ist, weitermachen und dabei doch immer mehr merken: Ich funktioniere gut, aber ich spüre mich kaum noch.
Das Titelthema „Arbeitswelt im Wandel und du als Frau mittendrin“ zeigt, warum berufliche Fragen selten nur mit dem Job zu tun haben.
Es geht auch um dein Selbstbild, deine Kraft und deine Werte.
Deinen Alltag und darum, wie Arbeit und Leben wieder besser zusammenpassen.
Die Ausgabe ist in die Bereiche Silent ICH, Silent Beruf, Silent Leben und Silent Balance gegliedert und als kostenfreies Online-Magazin für meine Newsletter-Leserinnen erhältlich.

KI-generiert
Arbeitswelt im Wandel – Warum so viele Frauen innerlich müde werden
Viele Frauen sind im Job wie so ein Schweizer Taschenmesser.
Sie können nicht nur organisieren, trösten, planen, mitdenken, einspringen und retten, sondern nebenbei noch den Drucker beruhigen.
Von außen wirken sie stark.
Wie ein Fels in der Brandung.
Doch innerlich fühlt es sich manchmal eher nach einem Dauerlauf mit Einkaufstaschen an.
Der Wandel im Job bringt neue Chancen, unbestritten.
Aber er bringt auch mehr Reize, mehr interne Wechsel, mehr Unsicherheiten.
Aufgaben verschwimmen und neue Zuständigkeiten landen still auf deinem Tisch.
Und irgendwann fragst du dich nicht nur: „Kann ich das noch schaffen?“, sondern irgendwann auch: „Will ich das so überhaupt noch?“
Silent Passion zeigt dir Fragen dazu, die unter die Oberfläche gehen.
Wenn du einen Blick von außen auf deine Situation brauchst, dass buch dir gerne ein kostenfreies Balance-Gespräch und wir schauen gemeinsam, was dich grade blockiert und was dein nächster kleiner Schritt sein kann.
Silent ICH: Erstmal wieder bei dir ankommen
Im Bereich Silent ICH geht es um deinen inneren Blick.
Nicht um Selbst-Optimierung oder um höher, schneller, weiter, sondern um die Frage: Was ist wirklich meins?
Ein Beitrag erklärt, woher Gedanken kommen.
Alte Sätze wie „Reiß dich zusammen“ oder „Mach bloß keinen Fehler“ tauchen oft im Alltag wieder auf, als wären sie eigene Wahrheiten.
Dabei sind es manchmal nur alte Regeln, die du nie bewusst gewählt hast.
Gastbeitrag Elisabeth Mader: Wenn Farbe unter die Haut geht
Elisabeth Mader nimmt dich mit in eine interessante Welt.
In ihrem Gastbeitrag „Wenn Farbe unter die Haut geht“ erzählt sie, wie Bodypainting Menschen dabei helfen kann, sich selbst neu zu sehen.
Besonders stark ist der Moment, wenn ein Mensch in den Spiegel schaut und nicht sofort die üblichen Fehler sucht, sondern staunt.
Über Linien, Farben, Ausdruck und über sich selbst.
Ihr Beitrag zeigt: Selbstakzeptanz entsteht nicht immer über Nachdenken.
Manchmal braucht der Kopf einen Umweg.
Über Kunst, über Berührung und über einen Moment, in dem der alte innere Kritiker mal die Klappe hält.
Silent Beruf: Bleiben, wechseln oder erstmal sortieren?
Im Bereich Silent Beruf geht es um Fragen, die viele Frauen kennen:
Bleibe ich im Job?
Wechsle ich?
Ist es wirklich der Beruf oder momentan nur eine schwierige Phase?
Was kann ich ändern, ohne gleich alles hinzuschmeißen?
Der Artikel „Im Job bleiben oder wechseln?“ nimmt den Druck raus.
Du musst nicht sofort kündigen, nur weil etwas nicht mehr passt.
Und du musst auch nicht bleiben, nur weil du Angst vor dem nächsten Schritt hast.
Ein Praxisbeispiel aus dem Magazin: Nina merkt, dass sie raus will aus ihrem Job. Doch statt kopflos zu springen, prüft sie ihre Möglichkeiten auf mehreren Ebenen. Dann führt sie Gespräche und sucht gezielt nach einer Rolle, die besser zu ihr passt. Nicht mehr panisch, sondern in kleinen Steps, schön Schritt für Schritt, damit es leichter wird.
Wenn du auf der Suche nach deinem nächsten kleinen Schritt aus deinem Jobfrust bist, kann das Workbook „Beruflich festgefahren?“ dich unterstützen.

Gastbeitrag Ingrid Werner: Neue Wege der beruflichen Entwicklung
Ingrid Werner schreibt in ihrem Gastbeitrag „Festgefahren? Neue Wege der beruflichen Entwicklung“ über KosmoGraphik.
Dabei verbindet sie astrologisches Wissen mit intuitivem Zeichnen.
Das klingt erstmal außergewöhnlich, ist aber ein guter Ansatz, denn verstehen allein reicht oft nicht.
Viele Frauen wissen längst, was sie ändern müssten.
Trotzdem bleibt der Körper im alten Muster hängen, fast wie in einem Spinnennetz.
Ihr Beispiel mit einer feinfühligen Beraterin zeigt das gut.
Fachlich ist sie stark, aber bei Sichtbarkeit und Selbstvermarktung total blockiert.
Über Zeichnen nähert sie sich neuen inneren Bildern.
Danach folgt ein kleiner Schritt im Alltag, etwa ein Netzwerk-Treffen oder der erste Satz in einer Besprechung.
Silent Leben: Wenn alte Muster dein Heute steuern
Im Bereich Silent Leben geht es um das, was tief unter dem Job liegt.
Familienmuster, Gewohnheiten und manchmal auch dieses berühmte „Das haben wir schon immer so gemacht“.
Der Beitrag zeigt uns, dass unter Druck unser Gehirn gerne auf das Bekannte zurückgreift.
Das fühlt sich einfach sicher an, bringt dich aber nicht immer weiter.

Gastbeitrag Susanne Burzel: Mein Weg zur Hochbegabung
Susanne Burzel erzählt sehr persönlich von Hochbegabung, Schulfrust, Diagnosen, Familie und dem späten Erkennen der eigenen Begabung.
Besonders berührt der Teil, in dem sie beschreibt, dass ihre eigene Hochbegabung erst mit 53 Jahren festgestellt wurde.
Plötzlich haben viele Dinge rückblickend Sinn ergeben: die vielen Interessen, die schnelle Auffassung, das Gefühl, irgendwie anders zu sein.
Ihr Beitrag macht Mut, genauer hinzuschauen.
Gerade Frauen wurden als Mädchen oft übersehen, weil sie sich gut angepasst haben. Susanne lädt dazu ein, Begabung nicht als inneren Druck zu sehen, sondern als Teil der eigenen, wertvollen Geschichte.
Silent Balance: Wenn dein Kopf nicht mehr aufhört
Hier geht es um Overthinking, Achtsamkeit, Entscheidungen und Ordnung.
Mit einem Tool schaust du auf deine Gefühle, innere Stimmen, Werte, den inneren Auftrag und dann mit etwas Abstand auf das Ganze.
Das ist besonders hilfreich, wenn du zwischen Pflichtgefühl und Erschöpfung festhängst.
Gastbeitrag Monika Köhler: Ausmisten und mehr
Monika Köhler zeigt in „Ausmisten und mehr“, dass Ordnung nicht beim Kleiderschrank endet.
Es geht um all das, was im Kopf weiter rauschen kann, selbst wenn äußerlich alles halbwegs ordentlich aussieht.
Ihr Beitrag macht deutlich spürbar: Ausmisten ist nicht nur Putzen mit hübschen Kisten sondern oft ein Aufatmen.
Aber auch weniger Suchen, inneres Kreisen und mehr Platz für das, was wirklich bleiben soll.
Was will ich wirklich?
Manchmal merkst du nur: So wie jetzt soll es nicht bleiben.
Aber was stattdessen kommen soll, ist noch verschwommen. Mehr Ruhe? Mehr Sinn? Ein Job, der sich wieder nach dir anfühlt? Oder einfach ein Alltag, in dem du nicht ständig über deine eigenen Grenzen stolperst?
Genau dafür gibt es den Selbstlern-Minikurs „Was will ich wirklich?“
Du gehst in deinem Tempo durch die Fragen und kleinen Übungen. Ganz ohne Druck oder großes Drama. Sondern so, dass du wieder spürst, was dir guttut, was du brauchst und welcher nächste Schritt zu deinem Leben passt.
Für Frauen, die nicht länger nur funktionieren wollen, sondern ihren roten Faden im Job und im Leben wieder aufnehmen möchten.
Zum Selbstlern-Minikurs „Was will ich wirklich?“

Alle Beiträge findest du im kostenfreien Online-Magazin Silent Passion
Es warten Impulse auf dich aus:
Silent ICH: Selbstbild, Gedanken, innere Muster
Silent Beruf: Jobfragen, Wechsel, Stärken, berufliche Wege
Silent Leben: alte Muster, Hochbegabung, persönliche Entwicklung
Silent Balance: Achtsamkeit, Entscheidungen, Ordnung, Energie
Zum kostenfreien Magazin: Silent Passion kostenfrei lesen

Und falls du beim Lesen merkst: „Da will ich tiefer eintauchen“, dann ist ein Gespräch ein guter nächster Schritt.
Aber nicht, um sofort dein ganzes Leben umzubauen. Sondern um einfach mal zu schauen, was bei dir gerade wirklich los ist und welcher Schritt jetzt gut zu dir passt.
Hier kostenfreien Gesprächstermin vereinbaren
Zum kostenfreien Balance-Gespräch
Über die Autorin
Brigitte Kleinhenz ist Berufspädagogin und systemischer Coach sowie Karriere Coach und Stärken Mentorin für berufliche Balance. Seit über 25 Jahren arbeitet sie im HR Bereich und der Personalentwicklung – in einem männerdominierten Unternehmen. Sie unterstützt Frauen dabei, ihren Job wieder passend zu machen: mit Neuorientierung, Job Feintuning und stimmigen nächsten Schritten. Sie schreibt über berufliche Balance und Karrierewege und begleitet ihre Kundinnen ausschließlich online.
Kontakt zu mir
Bilder und Grafiken mit einer Canva Pro Lizenz genutzt. ©Canva
Fotos: Sabine Kristan
FAQ: Arbeitswelt im Wandel
Was bedeutet Arbeitswelt im Wandel für Frauen?
Arbeitswelt im Wandel bedeutet für Frauen oft mehr Tempo, neue Technik, mehr Rollen und mehr Druck. Gleichzeitig entsteht die Chance, den eigenen beruflichen Weg bewusster zu prüfen.
Wie finde ich heraus, ob ich im Job bleiben oder wechseln soll?
Prüfe zuerst, ob dein Job grundsätzlich nicht mehr passt oder ob du gerade nur erschöpft bist. Kleine Tests wie Gespräche, Hospitationen oder ein Mini-Projekt bringen oft mehr als endloses Grübeln.
Warum fühlen sich viele Frauen im Job festgefahren?
Viele Frauen übernehmen zu viel, passen sich lange an und stellen eigene Wünsche hinten an. Irgendwann läuft der Alltag weiter, aber innerlich geht die Freude verloren.
Was hilft bei beruflicher Neuorientierung?
Bei beruflicher Neuorientierung helfen kleine, sichere Schritte. Dazu gehören ein Stärken-Check, Gespräche mit Menschen aus Wunschbereichen und ein ehrlicher Blick auf Energie, Geld und Alltag.
Was ist Silent Passion?
Silent Passion ist ein kostenfreies Online-Magazin für Frauen, die mehr vom Leben wollen. Die Ausgabe behandelt die Bereiche Silent ICH, Silent Beruf, Silent Leben und Silent Balance.
von Brigitte Kleinhenz
Kleine Entscheidungen treffen bringt dich raus aus dem Kopfkino. Mit Mini Tools, echten Beispielen und Gastbeiträgen zu Job, Netzwerken, Geld und Wohlgefühl. Hol dir das kostenfreie Magazin und pick dir den nächsten Schritt raus.
Kleine Entscheidungen treffen: Warum der nächste Schritt oft reicht
Du stehst morgens in der Küche, der Kaffee läuft durch. Du greifst nach deiner Lieblingstasse, dann doch nach der, auf der „Heute pack ich’s an“ steht.
Genau da fängt’s an: Kleine Entscheidungen treffen, ohne dass du’s überhaupt merkst.
Und so geht’s tagsüber weiter.
Noch kurz die Mail beantworten oder erst nach der Besprechung.
Im Meeting was sagen oder lieber still bleiben.
Nach Feierabend wirklich gehen oder doch noch „nur schnell“ was fertig machen.
Viele Entscheidungen laufen wie im Autopilot.
Und irgendwann sitzt du abends da und spürst, dass dein Kopf immer noch rattert, obwohl du längst auf dem Sofa versunken und müde vom Entscheiden bist.
Im kostenfreien Online Magazin Silent Passion September 2025 dreht sich genau darum alles: Entscheidung richtig treffen, ohne dich im Kreis zu denken, ohne Perfektionsdruck, ohne dieses „Was, wenn…“.
Dieser Blogbeitrag ist ein kleiner Vorgeschmack darauf.
Mit Mini Tools, echten Situationen aus dem Leben und kurzen Teasern zu den Gastbeiträgen im Magazin, die dich sehr wahrscheinlich an einer Stelle erwischen, wo du grad denkst: „Ja man, das bin ich.“
Und wenn du nach dem Lesen Bock hast, tiefer einzusteigen: Das Magazin gibt’s kostenfrei zum Holen und Lesen.
Warum kleine Entscheidungen treffen so schwer wird, obwohl es „nur Kleinkram“ ist
Im Magazin komme ich direkt auf den Punkt: Im Beruf hängt oft viel dran. Sicherheit, Geld, Anerkennung.
Und dann kommen diese Klassiker noch obendrauf:
- Angst vor Fehlern, du willst es richtig machen, und setzt dich selber unter Druck.
- Es allen recht machen, du denkst zuerst an die anderen, und vergisst dich.
- Perfektionismus, du wartest auf „perfekt“, und am Ende passiert gar nichts.
Das Gemeine ist, du merkst es oft erst, wenn du schon feststeckst.
In Aufgaben, die dich auszehren und Rollen, die nicht mehr passen.
In einem „Ich mach das halt“, obwohl’s innerlich in dir längst „Nein“ schreit.
Und irgendwann fühlt sich alles nach Widerstand an.
Sogar Dinge, die früher leicht waren.
Kleine Entscheidungen treffen im Job und was dein Körper damit zu tun hat
Eine kleine Entscheidung ist oft sowas wie: „Ich sag heute einmal freundlich Nein.“
Oder: „Ich frag nach, statt zu raten.“
Das klingt zunächst easy, hat aber Folgen, die größer sind, wie du denkst.
Im Magazin gibt’s die Szene mit Anna.
Der Feierabend winkt schon von der Uhr, da kommt ein: „Kannst du noch kurz…?“ und sie sagt „Ja klar“, obwohl der Magen motzt.
Und dann läuft der ganz normale innere Prozess ab: erst ein Seufzer, dann ein Kloß im Bauch und später wird der Schlaf mies und irgendwann, wenn es zu oft passiert, ist alles zu viel.
Mini Nein Training
Eine Mini-Entscheidung kann sein: „Nein.“ Punkt. Ohne Rechtfertigung.
Leonie, 39, Teamassistenz.
Sie nimmt sich eine Sache vor: Wenn eine Aufgabe kurz vor Feierabend reinkommt, sagt sie: „Ich kann das morgen früh übernehmen.“ Freundlich. Ruhig. Kein sorry.
Das fühlt sich zunächst ungewohnt an, aber es wird mit jedem Mal besser.
Kleine Entscheidungen treffen, wenn Kopf und Bauch streiten
Der Kopf macht Listen und der Bauch Gefühle. Isso.
Der Kopf sagt: „Risiko“, der Bauch sagt: „Uff“ oder: „Ja, das passt.“
Frag dich selbst bei einer kleinen Entscheidung mal, ob sich die Idee eng und schwer oder gut für dich anfühlt. Und dann nimmst du deinen Körper einfach mal ernst.
Der Zettel Trick
Schreib zwei Optionen auf zwei Zettel, misch sie und zieh einen.
Und dann nicht denken, sondern spür rein: Ist da Erleichterung oder Widerstand?
Miriam (41) überlegte seit Wochen, ob sie sich intern auf eine neue Stelle bewerben soll. Auf dem Papier passte alles, trotzdem wurde ihr beim Gedanken daran der Magen grummelig.
Beim anderen Zettel („Ich sprech erst mal mit der Teamleitung über eine Projektrolle“) atmet sie auf. Die Entscheidung war gefallen, obwohl’s nicht die „große Lösung“ war.
Die Übung wirkt auch bei dir, weil dein Körper oft schneller ehrlich ist, als dein Kopf.
Im Magazin steht dazu auch: Du brauchst nicht die ganze Treppe, nur Mut für den nächsten Schritt.
Kleine Entscheidungen treffen, wenn du festhängst: 3 schnelle Tools
Im Magazin gibt’s einige Tools, die direkt im Alltag umsetzbar sind.
Tool 1: Pro und Contra, kurz und ehrlich
Ja, das klingt nach einer uralten Methode, sie wirkt aber trotzdem.
Schreib keine zehn Seiten, sondern nur fünf Zeilen. Das reicht.
Beispiel:
Du überlegst, ob du dich auf eine Stelle bewirbst.
Pro: näher dran, besseres Geld, neues Thema.
Contra: „Ich kann nicht alles, was verlangt wird.“
Und genau dann kommt der nächste Mini Schritt: Welche 2 Anforderungen erfüllst du schon heute locker?
Tool 2: Zukunft in 30 Sekunden reinfühlen
Im Magazin heißt das, du stellst dir vor, du hast dich entschieden, und schaust, wie sich dein Alltag anfühlt. Mach’s kurz, sonst wird’s wieder Kopfkino.
Beispiel:
Du sagst dem Chef: „Ich bin ab 16 Uhr offline.“
Wie fühlt sich dein Abend an?
Mehr Luft und weniger Druck?
Dann weißt du, wo du hinwillst.
Tool 3: Kleine Experimente starten, statt „Alles oder nix“
Teste eine Option im Kleinen, bevor du dich festlegst.
Du willst dich beruflich neu ausrichten, aber eine Kündigung ist dir noch zu groß?
Dann mach ein 4 Wochen Experiment.
Schau einen Abend pro Woche tiefer in ein Thema rein, das dich wirklich interessiert.
Sei es mit einem Kurs, ein Buch oder ein Meetup, einem Netzwerktreffen, was auch immer. Das ist eine kleine Entscheidung, die dir neue Türen zeigt.
Wenn du deine Werte und Stärken nutzen willst, um leichter zu entscheiden, passt als nächster Schritt der Wohlfühlstärkenkurs.

Nicht entscheiden ist auch ’ne Entscheidung
Nicht zu wählen ist auch eine Wahl. Und oft ist es die, die dich unglücklich macht.
Was hilft, wenn du dich nicht bewegen kannst?
- Setz dir eine Deadline. Nicht fürs ganze Leben, sondern nur für den nächsten Schritt.
- Mach ein kleines Experiment. Teste im Kleinen, statt direkt alles zu kündigen oder alles auf die nächsten Jahre zu verschieben.
- Sprich mit jemandem, der nicht mitten in deinem Kopf wohnt.
Sandra (38) will sich bewerben, klickt aber jedes Mal Stellenanzeigen weg, weil sie nicht 100 % die Anforderungen erfüllt.
Im Magazin gibt’s genau dazu einige wertvolle Tipps von einer Personalerin.
Interview im Magazin mit Claudia Oidtmann, von Beton Brücken zu Menschen Brücken
Sie kommt aus der Technik, ist Ingenieurin mit vielen Projekten und Verantwortung.
Dann kommt ihre Elternzeit und danach die Rückkehr.
Und plötzlich: Ersatzbank. Verantwortungen wurden runtergestuft, interessante Projekte weg. Arbeitszeiten wie ein Korsett, die als Mutter kaum machbar sind.
Und der Satz von Claudia, der hängen bleibt:
„Technik allein baut keine Brücken, Menschen tun das.“
Sie erzählt, wie mehrere kleine Momente zusammenkamen, bis sie den Sprung gewagt hat.
Wenn du grad im Job das Gefühl hast „Ich war mal mehr ich“, dann wirst du bei ihrer Geschichte an mehr als einer Stelle nicken.

Strategisch Netzwerken, ohne dieses „Ich nutze Leute aus“ Gefühl von Gesa Oldekamp
„Netzwerken“ hat bei vielen so einen faden Beigeschmack, als würdest du Leute benutzen.
Gesa Oldekamp geht da anders ran.
Sie schreibt: Strategisch Netzwerken startet nicht mit Visitenkarten, sondern mit zwei Fragen:
- Was suche ich grade?
- Was kann ich geben?
Und dann wird’s richtig praktisch, denn sie empfiehlt ein Vorgehen, mit dem du nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen musst.

Im Gastbeitrag von Katja Massing geht es um finanzielle Selbstbestimmung
Geld ist bei vielen so ein Thema, das auf „später“ geschoben wird. Vor allem bei Frauen. Und zack, sind wieder drei Jahre rum.
Katja Massing beschreibt sehr konkret, womit du starten kannst: Ziele setzen, Notgroschen aufbauen, mit dem Investieren anfangen und Altersvorsorge anschauen.
Wenn du bei Geld schnell denkst „Zu kompliziert“, ist ihr Beitrag genau das Gegenteil. Verständlich, direkt und ohne Fachchinesisch.

Wenn die Lieblingsjeans nicht mehr passt, und du keinen Bock auf Diäten hast (Gastbeitrag von Sabine Langner)
Der Moment vorm Spiegel, deine Lieblingsjeans in der Hand und dann geht sie nicht mehr zu.
Früher hätten ein paar Tage Verzicht gereicht, heute nicht mehr.
Sabine Langner erklärt als Gesundheitsberaterin, warum sich ab 40 viel verändert (Stoffwechsel, Muskeln, Schlaf, Blutzucker).
Und sie gibt uns drei sanfte Schritte mit und packt 7 Fragen dazu, die helfen, Frieden mit unserem eigenen Körper zu schließen.
Und genau da wird’s spannend, weil’s nicht nur um Jeans geht, sondern um inneren Druck und Vergleiche.

Wenn deine innere Kritikerin ständig reinquatscht, wird jede Entscheidung schwer
Im Magazinbeitrag „Tanz mit deiner inneren Kritikerin“ geht es um diese heimliche Stimme, die sagt: „Lass das lieber, das geht bestimmt schief.“
Und noch ein Mini Plan für heute: 10 Minuten, 1 kleine Entscheidung
Wenn du heute nur eine Sache mitnimmst, dann die:
1. Schreib die Sache auf, die gerade nervt. Ein Satz.
2. Frag dich: „Was ist der kleinste Schritt, den ich heute gehen kann?“
3. Setz eine Mini Deadline, HEUTE, nicht nächste Woche.
4. Mach den Schritt. Auch wenn er nicht gleich perfekt ist. „Gut genug“ reicht oft.
Und wenn du merkst, dass du dabei gern mehr Rückenwind hättest: Im Magazin gibt’s mehrere Blickwinkel, Interviews, Gastartikel, plus Themen wie Grenzen setzen, Bewerben, innere Stimme, und mehr.

Hol dir das kostenfreie Magazin (und such dir genau das raus, was du grad brauchst)
Vielleicht bist du grad an einer Stelle, wo du nicht die ganze Treppe sehen willst. Nur den nächsten Schritt. Genau darum geht’s in dieser Ausgabe.
Im Magazin findest du:
- Das Titelthema „Entscheidung richtig treffen“ mit leicht umsetzbaren Übungen
- Claudia Oidtmanns mutigen Job Weg nach der Elternzeit
- Gesa Oldekamps entspannte Sicht auf strategisches Netzwerken
- Katja Massings Start in finanzielle Selbstbestimmung
- Sabine Langners „Lieblingsjeans“ Beitrag mit sanften Schritten ab 40
und viele weitere Themen.
Wenn du beim Lesen an einer Stelle hängen bleibst, dann ist das meistens genau da, wo dein nächster Schritt wartet.
Und nein, der muss nicht gleich riesig sein. Oft reicht ein Satz, ein Gespräch, ein kleiner Testlauf. Und dann geht’s weiter.
Hol dir hier das kostenfreie Magazin und tauche ein in eine Ausgabe mit leisen Aha-Momenten, praktischen Mini-Übungen und inspirierender Gastbeiträge.
Damit du Entscheidungen treffen kannst, die sich innerlich stimmig anfühlen, statt dich im Kopf-Karussell zu verlieren.
Wenn du bei Grenzen im Job oder deiner Neuorientierung feststeckst und nicht alleine herumprobieren willst, kann eine Begleitung dir richtig viel Druck rausnehmen.
Du bekommst einen ehrlichen Blick von außen, sortierst deine nächsten Schritte und triffst Entscheidungen, die sich nach dir anfühlen, statt wieder in den alten Funktionieren-Modus zu rutschen.
In einem ersten Gespräch schauen wir gemeinsam hin: Was blockiert dich gerade? Wo bremst du dich selbst aus? Und was ist dein nächster Schritt, der wirklich machbar ist.
Über die Autorin
Brigitte Kleinhenz ist Berufspädagogin und systemischer Coach sowie Karriere Coach und Stärken Mentorin für berufliche Balance. Seit über 25 Jahren arbeitet sie im HR Bereich und der Personalentwicklung – in einem männerdominierten Unternehmen. Sie unterstützt Frauen dabei, ihren Job wieder passend zu machen: mit Neuorientierung, Job Feintuning und stimmigen nächsten Schritten. Sie schreibt über berufliche Balance und Karrierewege und begleitet ihre Kundinnen ausschließlich online.
Kontakt zu mir
Fotos: Canva + meine Gäste im Online Magazin Silent Passion + meine Lieblingsfotografin Sabine Kristan
FAQ: Kleine Entscheidungen treffen
Wie kann ich kleine Entscheidungen treffen, wenn ich festhänge?
Mach die Entscheidung kleiner: „Was ist der nächste Schritt in 10 Minuten?“ Setz dir eine Mini-Deadline (z. B. heute 18 Uhr) und entscheide dann nur diesen einen Schritt.
Was ist besser: Bauchgefühl oder Kopf?
Nimm beides. Der Kopf sammelt Fakten, der Bauch checkt, ob es sich eng oder ok anfühlt. Wenn beides komplett gegeneinander läuft, ist die Entscheidung meist noch zu groß.
Welche Übung hilft sofort, kleine Entscheidungen zu treffen?
Schreib zwei Optionen auf Zettel, misch sie, zieh einen. Spür kurz rein: Erleichterung oder Widerstand, und nimm das als Hinweis für den nächsten Schritt.
Was, wenn ich Angst hab, mich falsch zu entscheiden?
Dann plane direkt ein „Korrekturfenster“ ein: „Ich teste das 2 Wochen und bewerte dann neu.“ So fühlt sich die Entscheidung nicht endgültig an, und du lernst schneller.
Warum fällt es mir im Job so schwer, kleine Entscheidungen zu treffen?
Weil oft viel dranhängt: Anerkennung, Geld, Sicherheit. Dazu kommen Perfektionismus und der Wunsch, niemanden zu enttäuschen, und dann passiert manchmal gar nicht mehr viel.
Wie hilft mir das kostenfreie Magazin dabei?
Du bekommst kurze Tools und echte Beispiele, plus Gastbeiträge zu Job, Netzwerken, Finanzen und Wohlgefühl. Du musst nicht alles lesen, such dir einfach den Teil raus, der grad am lautesten klopft.
von Brigitte Kleinhenz
In der Silent Passion Ausgabe entdecken Frauen, wie echte Gesundheit entsteht. Körperlich, emotional und beruflich. Mit stärkenden Gastbeiträgen und sanften Impulsen für Balance und Wohlbefinden.
Klick hier und lies im Magazin 03/2025 weiter.
Gesund leben und erfüllt arbeiten: was dich in der neuen Silent Passion Ausgabe erwartet
Es gibt Momente im Leben, die uns stoppen.
Manchmal sanft.
Manchmal mit voller Wucht.
Genau so ein Moment hat mich Ende letzten Jahres erwischt.
Ich kam von entspannten Wellnesstagen zurück, voller Wärme und Familie und plötzlich zog mein Körper die Notbremse.
Hohes Fieber. Schüttelfrost. Am Ende eine Lungenentzündung, die mich wochenlang ausknockte.
Auf einmal war mir wieder klar: Gesundheit ist nicht nur „nicht krank sein“. Gesundheit ist Lebensfreude, Energie und innere Stärke.
Diese Ausgabe meines Magazins Silent Passion ist genau daraus entstanden.
Meinem tiefen Bedürfnis, Frauen zu stärken, körperlich, seelisch und beruflich.

Warum diese Ausgabe so wichtig ist?
Wir leben in einer Zeit, in der vieles gleichzeitig passiert:
hoher Leistungsdruck, Vergleiche, viele parallele Rollen, endlose To-do-Listen.
Und oft merken wir erst dann, wie wertvoll unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit ist, wenn der Körper anfängt, mit uns zu sprechen.
Was dich in der neuen Silent Passion Ausgabe erwartet
Im Magazin geht es deshalb um vier große Themen:
Silent ICH – dein inneres Wohlbefinden
Silent Beruf – Erfüllung im Job, ohne dich zu verlieren
Silent Leben – achtsame Geschichten, die dir Mut machen
Silent Balance – Energie, Leichtigkeit und innere Stärke
Jeder Bereich ist wie ein kleiner Anker, der dich sanft zurück zu dir bringt.
Silent ICH: Gesundheit ist dein größtes Geschenk
Für mich ist deine Gesundheit viel mehr als ein paar Zahlen auf einem Blutbild oder ein kurzer Blick in die Patientenakte.
Sie fängt nicht erst an, wenn du im Wartezimmer sitzt und hoffst, dass „alles okay“ ist. Sie beginnt viel früher.
Sie beginnt in dem Moment, in dem du morgens aufwachst und der erste Gedanke durch deinen Kopf huscht.
Sie beginnt in den Entscheidungen, die du triffst:
Was du dir zumutest.
Was du dir abverlangst.
Und auch, was du dir gönnst.
Deine Gesundheit zeigt sich darin, wie du mit dir redest, wenn etwas nicht klappt.
Machst du dich dann innerlich klein und gnadenlos, oder sprichst du mit dir wie mit einer guten Freundin, liebevoll, verständnisvoll, ermutigend?
Jeder Satz, den du innerlich über dich denkst, wirkt.
Jedes Mal, wenn du deine Bedürfnisse ernst nimmst, stärkst du dich.
Immer, wenn du über deine Grenzen gehst, zahlst du das heimlich von deinem Energie-Konto.
Deine Gesundheit ist dein größtes Geschenk.
Sie gehört dir, jeden Tag.
Und du darfst lernen, so mit dir umzugehen, als wärst du der wichtigste Mensch in deinem Leben.
Einfach weil du es bist.
Sei dir die beste Freundin
Im Magazin wird deutlich, wie sehr wir im Alltag oft funktionieren und dabei vergessen, uns selbst gut zu behandeln.
Und, was Studien längst zeigen: Menschen mit stabilem Selbstwert und guter Stressregulation leben gesünder und sind belastbarer.
Gastbeitrag: Corinna Maria Pfitzer – Premium Me-Time
Corinna schreibt mit so viel Herz über achtsame Selbstfürsorge, dass man beim Lesen fast automatisch tiefer atmet.
Sie zeigt:
- warum kleine Rituale echte Kraft schenken
- wie Meditation, Journaling und bewusste Alltagsentscheidungen zusammenwirken
- und warum Selbstfürsorge kein Luxus, sondern eine innere Notwendigkeit ist.
Was ich an ihrem Beitrag liebe: Er macht Mut, sich selbst wieder in den Mittelpunkt zu stellen.
Nicht egoistisch, sondern ganz liebevoll.

Silent Beruf: Arbeiten, ohne sich selbst zu verlieren
Viele Frauen erzählen mir: „Ich fühle mich im Job erschöpft, aber ich weiß nicht, wie ich da rauskomme.“
Deshalb dreht sich dieser Magazin-Teil um Arbeitszufriedenheit, innere Stärke und echte Veränderung.
Quiet Quitting, wenn du innerlich schon gekündigt hast
Wenn du morgens müde aufstehst, obwohl du genug geschlafen hast, oder in Besprechungen und bei deinen Aufgaben nur noch „Dienst nach Vorschrift“ machst, dann ist es Zeit, genauer hinzuschauen.
Kleine Entscheidungen, große Wirkung
Dieser Artikel zeigt dir, wie viel Macht in alltäglichen Mini-Schritten steckt.
Nicht die großen Umbrüche verändern unser Leben, sondern die vielen kleinen mutigen Momente.
Neustart mit Erfahrung: Wie du deine Karriere neu ausrichtest
Frauen fragen mich oft: „Bin ich nicht zu alt für einen Neustart?“
Die Antwort ist ganz klar: Nein. Nie.
Mit Erfahrung, Stärken und Neugier kann jede Frau einen beruflichen Weg finden, der zu ihr passt. Mehr dazu auf Seite 39-41.
Warum Perfektionismus krank macht
Der Beitrag zeigt mit eindrücklichen Beispielen, warum Perfektion oft kein Zeichen von Stärke, sondern ein stiller Energieräuber ist.
Gastbeitrag: Theresa Lichtenegger mit Letter & Grow
Theresa nimmt dich mit ihrem Gastbeitrag in die Welt des Handletterings, nicht als Hobby, sondern als kreativen Ruheraum.
Sie zeigt, wie Schreiben zum Ausatmen wird, wie es Stress löst, und warum selbst kleine Striche Ruhe in deinen Alltag bringen können.
Mehr dazu gibt es im Magazin auf Seite 49-53.
Gastbeitrag: Martina Reiterer mit Erfolgsfaktor Sehkraft
Ein Beitrag, der ganz viele Frauen überrascht.
Martina erklärt, wie sehr digitale Arbeit unsere Augen belastet und was wir aktiv tun können, um Sehkraft, Konzentration und Wohlbefinden zu schützen.
Ein E-Book gibt es als Geschenk für meine Leserinnen. Lies dazu Seite 70-73.

Silent Leben: Geschichten, die Herzen öffnen
Die Rubrik Silent Leben ist wie ein kleiner Pausenknopf für den Alltag.
Hier geht es nicht nur um „Wissen“, sondern auch um das, was dich im Inneren bewegt.
Deine Gefühle, deine Fragen, deine Sehnsucht nach einem guten Leben.
Hier gibt es leicht verständliche Infos mit Geschichten, die mitten aus dem Leben kommen, und ich lade dich ein, achtsam mit dir umzugehen.
Silent Leben soll dich daran erinnern: Du bist wichtig, dein inneres Erleben zählt und du darfst Schritt für Schritt ein Leben so gestalten, das sich für dich gut anfühlt.
„Die Seele sprach zum Körper“
Eine wunderschöne Erinnerung daran, dass unser Körper manchmal die Botschaften übernimmt, die wir selbst nicht hören wollen.
Mit Beispielen für körperliche Symptome und ihre möglichen emotionalen Ursachen.
Gastbeitrag: Dörte Schmitten mit Der Darm: ein unterschätztes Wunderwerk
Dörte zeigt faszinierend leicht verständlich, wie stark Darmgesundheit unser ganzes Leben beeinflusst.
Von Energie über Stimmung bis Immunsystem.
Ihren Gastbeitrag findest du auf den Seiten 82–89.
Silent Balance: Energie, Wohlfülle und innere Stärke
In diesem Teil des Magazins geht es um alles, was dich innerlich stärkt und wieder anschiebt, wenn du feststeckst.
Von liebevollen Texten wie „Als ich mich selbst zu lieben begann“, die dein Herz berühren, bis hin zu klaren, praktischen Impulsen, die dir zeigen: Okay, das kann ich ganz konkret tun.
Hier findest du Anregungen, die deine Gedanken sanfter mit dir umgehen lassen, deine Energie wieder in Fluss bringen und deine Motivation neu wecken.
Keine leeren Durchhalteparolen, sondern ehrliche Worte, die dich daran erinnern, wie viel Kraft schon in dir steckt.
Dieser Teil ist pure Seelenpflege.
Für Tage, an denen du müde bist, zweifelst oder dich fragst, ob du auf dem richtigen Weg bist.
Er soll dir Mut machen, liebevoll mit dir zu sein und trotzdem dranzubleiben.
Elisabeth Ankner: Ganzheitliche Wohlfülle: die drei wichtigsten Säulen
Ein Gastbeitrag von Elisabeth, der dich auf sanfte Weise daran erinnert, wie viel einfacher das Leben wird, wenn wir nicht gegen uns arbeiten, sondern mit uns.
Warum diese Ausgabe anders ist
Diese Ausgabe will dich nicht mit 1.000 Regeln, Verboten und „Du solltest mal…“ überrollen.
Du bekommst hier keinen weiteren Katalog an To-dos, den du irgendwie noch in deinen vollen Alltag quetschen sollst.
Stattdessen erinnert dich diese Ausgabe an etwas, das in dir schon da ist:
- an deine innere Stimme, die leise, aber sehr ehrlich ist
- an die kleinen Schritte, die oft mehr verändern als die großen Radikalkuren
- an deinen Wert, der nichts mit deiner Leistung oder deinem Perfektionismus zu tun hat
- und an deinen Körper, der dir durch Signale zeigt, was dir guttut und was nicht.
Jede Geschichte, jeder Gastbeitrag, jeder kleine Impuls in diesem Magazin ist wie ein leises:
„Du bist wichtig. Du darfst gut für dich sorgen.“
Nicht erst, wenn du alles im Griff hast.
Nicht erst, wenn du perfekt organisiert bist.
Sondern genauso, wie du jetzt gerade bist.
So wie du bist.
Jetzt.
Heute.

Bereit für mehr Energie, mehr Wohlbefinden und ein Leben, das sich gut anfühlt?
Dann lies jetzt die neue Ausgabe von Silent Passion 03/2025.
Darin gibt es noch viel mehr Impulse auf rund 150 Seiten.
Kostenfrei und unverbindlich.
Klick hier und hol dir dein Magazin. Kostenfrei, inspirierend, stärkend.
Für dich.
Ich freue mich darauf, dich beim Lesen zu begleiten.
Hallo, ich bin Brigitte,
Stärken Mentorin für berufliche Balance und systemischer Coach. Ich begleite Frauen, die merken, dass ihr Job nicht mehr ganz zu ihnen passt und unterstütze sie dabei, ihre leise, kraftvolle Seite neu zu entdecken. Gemeinsam gestalten wir ein Berufsleben, das Sinn macht, guttut und sich echt anfühlt. Schritt für Schritt, ohne alles auf den Kopf zu stellen.
Kontakt zu mir
FAQ: Ganzheitliche Gesundheit für Frauen
- Was bedeutet ganzheitliche Gesundheit für Frauen?
Ganzheitliche Gesundheit für Frauen umfasst Körper, Emotionen, Stresslevel und Lebensstil. Sie entsteht, wenn Ernährung, Erholung und innere Balance zusammenspielen.
- Wie kann ich meine Gesundheit im Alltag stärken?
Regelmäßige Pausen, bewusste Ernährung, Bewegung und kleine Selbstfürsorge-Rituale fördern ganzheitliche Gesundheit und steigern die Energie im Alltag.
- Warum ist Stress ein Gesundheitsrisiko für Frauen?
Stress beeinflusst Hormone, Schlaf, Immunsystem und Stimmung. Viele Frauen reagieren sensibler auf Dauerstress, weshalb Ausgleich und mentale Entlastung wichtig sind.
- Welche Rolle spielt der Darm für die Gesundheit?
Der Darm beeinflusst Immunsystem, Energie und Psyche. Eine gesunde Verdauung ist ein zentraler Pfeiler ganzheitlicher Gesundheit für Frauen.
- Wie finde ich beruflich wieder mehr Wohlbefinden?
Achtsame Grenzen, echte Pausen und berufliche Entscheidungen, die zu den eigenen Werten passen, helfen Frauen, im Job gesund und erfüllt zu bleiben.
- Welche kleinen Schritte verbessern sofort mein Wohlbefinden?
Tiefes Atmen, kurze Spaziergänge, hochwertige Ernährung und digitale Entlastung wirken schnell und fördern ganzheitliches Wohlbefinden.