Kundenstimmen

Glückliche Sinnsucherinnen, Traditionsrebellinen, Lebensgestalterinnen und Entdeckerinnen sind mein eigener Ansporn   Ein sinnerfülltes Leben meiner Kundinnen liegt mir am Herzen. Sie sind Frauen, die aufrecht durch’s Leben gehen. Selbstbewusst ihre Meinung...

Ganzheitliche Gesundheit für Frauen

 

In der Silent Passion Ausgabe entdecken Frauen, wie echte Gesundheit entsteht. Körperlich, emotional und beruflich. Mit stärkenden Gastbeiträgen und sanften Impulsen für Balance und Wohlbefinden.

Klick hier und lies im Magazin 03/2025 weiter.

 

Gesund leben und erfüllt arbeiten: was dich in der neuen Silent Passion Ausgabe erwartet

 

Es gibt Momente im Leben, die uns stoppen.

Manchmal sanft.

Manchmal mit voller Wucht.

Genau so ein Moment hat mich Ende letzten Jahres erwischt.

Ich kam von entspannten Wellnesstagen zurück, voller Wärme und Familie und plötzlich zog mein Körper die Notbremse.

Hohes Fieber. Schüttelfrost. Am Ende eine Lungenentzündung, die mich wochenlang ausknockte.

Auf einmal war mir wieder klar: Gesundheit ist nicht nur „nicht krank sein“. Gesundheit ist Lebensfreude, Energie und innere Stärke.

Diese Ausgabe meines Magazins Silent Passion ist genau daraus entstanden.

Meinem tiefen Bedürfnis, Frauen zu stärken, körperlich, seelisch und beruflich.

 

 

Ganzheitliche Gesundheit für Frauen - Magazin Cover

 

 

Warum diese Ausgabe so wichtig ist?

 

Wir leben in einer Zeit, in der vieles gleichzeitig passiert:

hoher Leistungsdruck, Vergleiche, viele parallele Rollen, endlose To-do-Listen.

Und oft merken wir erst dann, wie wertvoll unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit ist, wenn der Körper anfängt, mit uns zu sprechen.

 

Was dich in der neuen Silent Passion Ausgabe erwartet

 

Im Magazin geht es deshalb um vier große Themen:

Silent ICH – dein inneres Wohlbefinden

Silent Beruf – Erfüllung im Job, ohne dich zu verlieren

Silent Leben – achtsame Geschichten, die dir Mut machen

Silent Balance – Energie, Leichtigkeit und innere Stärke

Jeder Bereich ist wie ein kleiner Anker, der dich sanft zurück zu dir bringt.

 

Silent ICH: Gesundheit ist dein größtes Geschenk

 

Für mich ist deine Gesundheit viel mehr als ein paar Zahlen auf einem Blutbild oder ein kurzer Blick in die Patientenakte.

Sie fängt nicht erst an, wenn du im Wartezimmer sitzt und hoffst, dass „alles okay“ ist. Sie beginnt viel früher.

Sie beginnt in dem Moment, in dem du morgens aufwachst und der erste Gedanke durch deinen Kopf huscht.

Sie beginnt in den Entscheidungen, die du triffst:

Was du dir zumutest.

Was du dir abverlangst.

Und auch, was du dir gönnst.

Deine Gesundheit zeigt sich darin, wie du mit dir redest, wenn etwas nicht klappt.

Machst du dich dann innerlich klein und gnadenlos, oder sprichst du mit dir wie mit einer guten Freundin, liebevoll, verständnisvoll, ermutigend?

Jeder Satz, den du innerlich über dich denkst, wirkt.

Jedes Mal, wenn du deine Bedürfnisse ernst nimmst, stärkst du dich.

Immer, wenn du über deine Grenzen gehst, zahlst du das heimlich von deinem Energie-Konto.

Deine Gesundheit ist dein größtes Geschenk.

Sie gehört dir, jeden Tag.

Und du darfst lernen, so mit dir umzugehen, als wärst du der wichtigste Mensch in deinem Leben.

Einfach weil du es bist.

 

Sei dir die beste Freundin

 

Im Magazin wird deutlich, wie sehr wir im Alltag oft funktionieren und dabei vergessen, uns selbst gut zu behandeln.

Und, was Studien längst zeigen: Menschen mit stabilem Selbstwert und guter Stressregulation leben gesünder und sind belastbarer.

 

Gastbeitrag: Corinna Maria Pfitzer – Premium Me-Time

 

Corinna schreibt mit so viel Herz über achtsame Selbstfürsorge, dass man beim Lesen fast automatisch tiefer atmet.

 

Sie zeigt:

  • warum kleine Rituale echte Kraft schenken

 

  • wie Meditation, Journaling und bewusste Alltagsentscheidungen zusammenwirken

 

  • und warum Selbstfürsorge kein Luxus, sondern eine innere Notwendigkeit ist.

 

Was ich an ihrem Beitrag liebe: Er macht Mut, sich selbst wieder in den Mittelpunkt zu stellen.

Nicht egoistisch, sondern ganz liebevoll.

 

Ganzheitliche Gesundheit für Frauen

 

 

Silent Beruf: Arbeiten, ohne sich selbst zu verlieren

 

Viele Frauen erzählen mir: „Ich fühle mich im Job erschöpft, aber ich weiß nicht, wie ich da rauskomme.“

Deshalb dreht sich dieser Magazin-Teil um Arbeitszufriedenheit, innere Stärke und echte Veränderung.

 

Quiet Quitting, wenn du innerlich schon gekündigt hast

 

Wenn du morgens müde aufstehst, obwohl du genug geschlafen hast, oder in Besprechungen und bei deinen Aufgaben nur noch „Dienst nach Vorschrift“ machst, dann ist es Zeit, genauer hinzuschauen.

 

Kleine Entscheidungen, große Wirkung

 

Dieser Artikel zeigt dir, wie viel Macht in alltäglichen Mini-Schritten steckt.

Nicht die großen Umbrüche verändern unser Leben, sondern die vielen kleinen mutigen Momente.

 

Neustart mit Erfahrung: Wie du deine Karriere neu ausrichtest

 

Frauen fragen mich oft: „Bin ich nicht zu alt für einen Neustart?“

Die Antwort ist ganz klar: Nein. Nie.

Mit Erfahrung, Stärken und Neugier kann jede Frau einen beruflichen Weg finden, der zu ihr passt. Mehr dazu auf Seite 39-41.

 

Warum Perfektionismus krank macht

 

Der Beitrag zeigt mit eindrücklichen Beispielen, warum Perfektion oft kein Zeichen von Stärke, sondern ein stiller Energieräuber ist.

 

Gastbeitrag: Theresa Lichtenegger mit Letter & Grow

 

Theresa nimmt dich mit ihrem Gastbeitrag in die Welt des Handletterings, nicht als Hobby, sondern als kreativen Ruheraum.

Sie zeigt, wie Schreiben zum Ausatmen wird, wie es Stress löst, und warum selbst kleine Striche Ruhe in deinen Alltag bringen können.

Mehr dazu gibt es im Magazin auf Seite 49-53.

 

Gastbeitrag: Martina Reiterer mit Erfolgsfaktor Sehkraft

 

Ein Beitrag, der ganz viele Frauen überrascht.

Martina erklärt, wie sehr digitale Arbeit unsere Augen belastet und was wir aktiv tun können, um Sehkraft, Konzentration und Wohlbefinden zu schützen.

Ein E-Book gibt es als Geschenk für meine Leserinnen. Lies dazu Seite 70-73.

 

Achtsamkeit und Balance für Frauen im Alltag

 

 

Silent Leben: Geschichten, die Herzen öffnen

 

Die Rubrik Silent Leben ist wie ein kleiner Pausenknopf für den Alltag.

Hier geht es nicht nur um „Wissen“, sondern auch um das, was dich im Inneren bewegt.

Deine Gefühle, deine Fragen, deine Sehnsucht nach einem guten Leben.

Hier gibt es leicht verständliche Infos mit Geschichten, die mitten aus dem Leben kommen, und ich lade dich ein, achtsam mit dir umzugehen.

Silent Leben soll dich daran erinnern: Du bist wichtig, dein inneres Erleben zählt und du darfst Schritt für Schritt ein Leben so gestalten, das sich für dich gut anfühlt.

 

„Die Seele sprach zum Körper“

 

Eine wunderschöne Erinnerung daran, dass unser Körper manchmal die Botschaften übernimmt, die wir selbst nicht hören wollen.

Mit Beispielen für körperliche Symptome und ihre möglichen emotionalen Ursachen.

 

Gastbeitrag: Dörte Schmitten mit Der Darm: ein unterschätztes Wunderwerk

 

Dörte zeigt faszinierend leicht verständlich, wie stark Darmgesundheit unser ganzes Leben beeinflusst.

Von Energie über Stimmung bis Immunsystem.

Ihren Gastbeitrag findest du auf den Seiten 82–89.

 

 

Silent Balance: Energie, Wohlfülle und innere Stärke

 

In diesem Teil des Magazins geht es um alles, was dich innerlich stärkt und wieder anschiebt, wenn du feststeckst.

Von liebevollen Texten wie „Als ich mich selbst zu lieben begann“, die dein Herz berühren, bis hin zu klaren, praktischen Impulsen, die dir zeigen: Okay, das kann ich ganz konkret tun.

Hier findest du Anregungen, die deine Gedanken sanfter mit dir umgehen lassen, deine Energie wieder in Fluss bringen und deine Motivation neu wecken.

Keine leeren Durchhalteparolen, sondern ehrliche Worte, die dich daran erinnern, wie viel Kraft schon in dir steckt.

Dieser Teil ist pure Seelenpflege.

Für Tage, an denen du müde bist, zweifelst oder dich fragst, ob du auf dem richtigen Weg bist.

Er soll dir Mut machen, liebevoll mit dir zu sein und trotzdem dranzubleiben.

 

Elisabeth Ankner: Ganzheitliche Wohlfülle: die drei wichtigsten Säulen

 

Ein Gastbeitrag von Elisabeth, der dich auf sanfte Weise daran erinnert, wie viel einfacher das Leben wird, wenn wir nicht gegen uns arbeiten, sondern mit uns.

 

 

Warum diese Ausgabe anders ist

 

Diese Ausgabe will dich nicht mit 1.000 Regeln, Verboten und „Du solltest mal…“ überrollen.

Du bekommst hier keinen weiteren Katalog an To-dos, den du irgendwie noch in deinen vollen Alltag quetschen sollst.

Stattdessen erinnert dich diese Ausgabe an etwas, das in dir schon da ist:

  • an deine innere Stimme, die leise, aber sehr ehrlich ist
  • an die kleinen Schritte, die oft mehr verändern als die großen Radikalkuren
  • an deinen Wert, der nichts mit deiner Leistung oder deinem Perfektionismus zu tun hat
  • und an deinen Körper, der dir durch Signale zeigt, was dir guttut und was nicht.

Jede Geschichte, jeder Gastbeitrag, jeder kleine Impuls in diesem Magazin ist wie ein leises:

„Du bist wichtig. Du darfst gut für dich sorgen.“

Nicht erst, wenn du alles im Griff hast.

Nicht erst, wenn du perfekt organisiert bist.

Sondern genauso, wie du jetzt gerade bist.

So wie du bist.

Jetzt.

Heute.

 

Online Magazin Silent Passion

 

Bereit für mehr Energie, mehr Wohlbefinden und ein Leben, das sich gut anfühlt?

 

Dann lies jetzt die neue Ausgabe von Silent Passion 03/2025.

Darin gibt es noch viel mehr Impulse auf rund 150 Seiten.

Kostenfrei und unverbindlich.

Klick hier und hol dir dein Magazin. Kostenfrei, inspirierend, stärkend.

Für dich.

Ich freue mich darauf, dich beim Lesen zu begleiten.

 

Brigitte Kleinhenz
Hallo, ich bin Brigitte,

Stärken Mentorin für berufliche Balance und systemischer Coach. Ich begleite Frauen, die merken, dass ihr Job nicht mehr ganz zu ihnen passt und unterstütze sie dabei, ihre leise, kraftvolle Seite neu zu entdecken. Gemeinsam gestalten wir ein Berufsleben, das Sinn macht, guttut und sich echt anfühlt. Schritt für Schritt, ohne alles auf den Kopf zu stellen.

Kontakt zu mir

 

 

FAQ: Ganzheitliche Gesundheit für Frauen

 

  1. Was bedeutet ganzheitliche Gesundheit für Frauen?

Ganzheitliche Gesundheit für Frauen umfasst Körper, Emotionen, Stresslevel und Lebensstil. Sie entsteht, wenn Ernährung, Erholung und innere Balance zusammenspielen.

  1. Wie kann ich meine Gesundheit im Alltag stärken?

Regelmäßige Pausen, bewusste Ernährung, Bewegung und kleine Selbstfürsorge-Rituale fördern ganzheitliche Gesundheit und steigern die Energie im Alltag.

  1. Warum ist Stress ein Gesundheitsrisiko für Frauen?

Stress beeinflusst Hormone, Schlaf, Immunsystem und Stimmung. Viele Frauen reagieren sensibler auf Dauerstress, weshalb Ausgleich und mentale Entlastung wichtig sind.

  1. Welche Rolle spielt der Darm für die Gesundheit?

Der Darm beeinflusst Immunsystem, Energie und Psyche. Eine gesunde Verdauung ist ein zentraler Pfeiler ganzheitlicher Gesundheit für Frauen.

  1. Wie finde ich beruflich wieder mehr Wohlbefinden?

Achtsame Grenzen, echte Pausen und berufliche Entscheidungen, die zu den eigenen Werten passen, helfen Frauen, im Job gesund und erfüllt zu bleiben.

  1. Welche kleinen Schritte verbessern sofort mein Wohlbefinden?

Tiefes Atmen, kurze Spaziergänge, hochwertige Ernährung und digitale Entlastung wirken schnell und fördern ganzheitliches Wohlbefinden.

 

 

Mut zur beruflichen Veränderung: Franziskas neue Richtung

 

Case-Study: Mut zur beruflichen Veränderung 

 

Wie Franziska ihren Wunsch nach Veränderung anging und vier Wochen, die alles in Bewegung setzten

 

Franziska, 38, seit zehn Jahren Physiotherapeutin und verheiratet, kam mit einer Frage zu mir, die sich viele Frauen leise stellen, aber selten laut aussprechen:

„Bin ich bereit für eine berufliche Veränderung, oder halte ich mich selbst zurück?“

Sie stand an einem Punkt, den viele gut kennen: Sie fühlte sich festgefahren zwischen dem Wunsch nach mehr Freiraum und dem Druck ihres Angestelltenalltags.

Die Zusammenarbeit mit einer herausfordernden Kollegin kostete sie viel Kraft.

Und gleichzeitig gab es diesen Traum: eine eigene kleine Praxis, die sich warm, ruhig und selbstbestimmt anfühlt.

Sie wollte wissen, ob sie innerlich bereit ist, eine eigene kleine Praxis zu gründen, oder ob es besser wäre, angestellt zu bleiben.

 

In vier Wochen Coaching durfte sie erleben, wie viel leichter der berufliche Weg wird, wenn man die eigenen Werte, Grenzen und Wünsche ernst nimmt.

Am Ende schrieb sie: „Ich hatte jede Menge AHA-Momente. Die Leichtigkeit, die ich mir gewünscht hatte, ist eingezogen.“

Damit du ein Gefühl dafür bekommst, teile ich zwei Situationen, die sie oft bedrückt haben:

  • Wenn sie morgens die Praxistür öffnete spürte sie schon, wie der Stress einer herausfordernden Kollegin ihr den Puls hochtrieb und den Tag verhageln würde.
  • Und wenn sie abends erschöpft auf dem Sofa saß, fragte sie sich, wie lange sie dieses Gefühl von „feststecken“ noch aushält, da sie ihren Beruf ja eigentlich liebt.

 

Der Punkt, an dem Franziska wusste, dass etwas passieren muss

 

Franziska war zehn Jahre im selben Team. Sie mochte ihre Patient:innen.

Sie mochte dieses gute Gefühl, anderen zu helfen.

Aber sie mochte nicht mehr diese Anspannung, wie wenig Raum sie im Alltag hatte, um eigene Ideen umzusetzen.

Die Kollegin, mit der sie täglich arbeitete, brachte sie immer stärker aus der Balance.

Kleine Bemerkungen, unausgesprochene Erwartungen, unterschwellige Sticheleien, all das sammelte sich in ihr wie ein unsichtbarer Rucksack, der jeden Tag schwerer wurde.

 

Ihr Traum

 

Sie hatte den Traum von einer eigenen kleinen Praxis schon länger.

Ein Ort, an dem sie Termine so planen kann, wie es ihr entspricht.

An dem Menschen sich willkommen fühlen.

Doch gleichzeitig fragte sie sich:

„Was, wenn ich es nicht schaffe?“
„Was, wenn ich mich überschätze?“
„Ist es besser, das Bekannte zu behalten, auch wenn es mich müde macht?“

Aber auch

„Bin ich innerlich bereit für diesen Schritt? Oder renne ich nur vor etwas weg?“

Über eine Empfehlung aus einem Frauennetzwerk ist sie auf mich gestoßen.

Der persönliche Ansatz und die klare Struktur unseres Kurzzeitcoachings haben sie angesprochen.

Sie erzählte im Kennenlerngespräch:
„Ich brauche jemanden, der mich begleitet und nicht drängt. Ich möchte verstehen, was mit mir los ist und was ich wirklich will.“

 

Ihre Herausforderung: Was Franziska wirklich blockiert hat 

 

Auf den ersten Blick war ihre Frage einfach: angestellt bleiben oder selbstständig werden?

Doch unter der Oberfläche lagen noch andere Themen:

 

  • Der Druck, immer „funktionieren“ zu müssen.

Sie hatte gelernt, Erwartungen zu erfüllen. Egal, wie sie sich fühlte.

 

  • Die Angst, vertraute Sicherheit loszulassen.

Sie war damit aufgewachsen, immer den „vernünftigen Weg“ zu wählen.

 

  • Die Erwartung, immer stark sein zu müssen.

Sie zeigte selten, wie sehr der Stress mit der Kollegin sie belastete.

 

  • Die Zweifel, ob sie genug kann, obwohl sie seit zehn Jahren großartige Arbeit leistet.

 

  • Die Gewohnheit, sich selbst hintenanzustellen.

 

Viele Frauen kennen dieses innere Tauziehen: Der Wunsch nach Selbstbestimmung ist da, aber die innere Stimme malt Horrorszenarien.

Franziska wollte nicht einfach aus Frust kündigen.

Sie wollte verstehen, ob sie nur vor der Anstrengung des Angestelltenalltags flieht und was sie wirklich will.

Das ist ein entscheidender Unterschied.

 

Ihr Weg: Wie die vier Wochen Coaching ihr halfen, ihren eigenen beruflichen Weg zu sehen

 

Die vier Wochen fühlten sich für Franziska wie eine Reise zu sich selbst an.

Sie sagte einmal: „Plötzlich sehe ich Dinge, die ich jahrelang übersehen habe.“

Franziska begann, sich selbst wieder ernst zu nehmen.

Wir arbeiteten mit Fragen, die ihr im täglich Alltag nie gestellt wurden:

  • Welche Art von Arbeit erfüllt dich wirklich?
  • Welche Werte willst du in deinem Beruf leben?
  • Wie willst du mit Menschen arbeiten?
  • Was brauchst du, um dich in deiner Arbeit frei zu fühlen?

 

Durch diese Arbeit passierten drei Dinge:

 

1. Sie erkannte, dass die Kollegin nicht das Problem war.

Sie verstand, dass sie sich anpasste, um die Harmonie im Team zu wahren.

Allein diese Einsicht löste viel Druck.

Als sie im Coaching übte, innerlich eine Grenze zu setzen, merkte sie eine Woche später, dass sie zum ersten Mal seit Monaten entspannt Feierabend machen konnte.

 

2. Sie entdeckte, was ihr beruflicher Alltag wirklich braucht.

Franziska beschrieb eine kleine Praxis mit warmem Licht, freundlichen Farben, festen Pausen und genug Zeit pro Patient:in.

Allein dieses Bild schenkte ihr neue Energie.

 

3. Sie fand heraus, dass ihr Wunsch nach Selbstständigkeit aus einer Freude heraus kommt und kein Fluchtgedanke war.

Das war der Punkt, an dem sie sagte:

„Jetzt fühlt es sich nach meinem Weg an.“

Nicht aus Frust. Sondern, weil ihr Herz schon lange in diese Richtung gehen will.

Sie erstellte einen Probe-Wochenplan für ihre mögliche Praxis und merkte, wie gut sich dieser Gedanke und der passende Rhythmus anfühlt.

 

Was ihr am Coaching besonders gefallen hat?

 

Sie mochte, dass sie sich alles von der Seele reden konnte, ohne bewertet zu werden.

Ihr gefiel es, dass Humor Platz hatte und sie in ihrem Tempo gehen durfte, ohne Erwartungen oder die Angst, etwas „falsch“ zu machen.

Sie mochte die Mischung aus Leichtigkeit und Tiefgang und dass sie konkrete Schritte bekam, die nicht überfordernd waren.

 

Was sich bei Franziska verändert hat

 

Nach vier Wochen strahlte sie.

Sie wirkte freier.

Gelöster. Ruhiger.

„Die Leichtigkeit, die ich mir zu Beginn gewünscht hatte, ist eingezogen.“

Sie hat jetzt:

  • einen klaren inneren Auftrag
  • den Mut, ihre eigene Praxis aufzubauen
  • einen Plan, wie sie Schritt für Schritt vorgeht
  • weniger Stress im aktuellen Job
  • eine neue innere Stärke, die man ihr ansieht und
  • den festen Glauben an sich selbst und dass sie ihren Weg schafft.

 

Die Kollegin bestimmt nicht mehr ihr eigenes inneres Erlebnis.

Der Stress hat spürbar abgenommen und ihr Beruf fühlt sich wieder nach „ihrem“ Beruf an.

 

Was würde sie jemandem sagen, der unsicher ist, ob dieses Coaching das Richtige ist?

 

„Wenn du innerlich spürst, dass dein Leben mehr möchte, dann hör hin. Es geht nicht darum, sofort große Schritte zu machen. Es geht darum, zu spüren und herauszufinden, was du wirklich willst. Dieses Coaching hat mir genau das gegeben.“

 

Wenn du, wie Franziska auch merkst, dass dein beruflicher Weg mehr sein darf als zu „funktionieren“, dann mach den ersten Schritt.

Mein Kurzzeitcoaching hilft dir, herauszufinden, was du wirklich willst, ohne jeglichen Druck, dafür mit echtem innerem Rückenwind.

In meinem kostenfreien Balance-Gespräch schauen wir gemeinsam auf deine Situation.

Du bekommst Raum, deine Gedanken zu sortieren.

Du nimmst neue Blickwinkel mit, die dir guttun und wieder mehr Ruhe in dein Inneres bringen.

Und du bekommst ein Gefühl dafür, welcher Weg sich für dich richtig anfühlt und dich weiterträgt.

Wenn du bereit bist, dir selbst wieder mehr Raum zu geben, dann buche dir hier dein Balance-Gespräch: LINK zum Terminkalender

 

Brigitte Kleinhenz
Hallo, ich bin Brigitte,

Stärken Mentorin für berufliche Balance und systemischer Coach. Ich begleite Frauen, die merken, dass ihr Job nicht mehr ganz zu ihnen passt und unterstütze sie dabei, ihre leise, kraftvolle Seite neu zu entdecken. Gemeinsam gestalten wir ein Berufsleben, das Sinn macht, guttut und sich echt anfühlt. Schritt für Schritt, ohne alles auf den Kopf zu stellen.

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Foto: Franziska B. und Canva

Coaching Selbstbewusstsein Frauen: Mut für deinen Berufsweg

 

Coaching für mehr Selbstbewusstsein: So findest du deinen Platz im Berufsleben

 

Coaching Selbstbewusstsein Frauen stärkt deinen Mut im Job und Alltag. Ohne Druck. Ohne Show. Sondern Schritt für Schritt. Mit echtem Fokus auf dich. Für klare Entscheidungen, sichtbare Stärke und ein sicheres Gefühl im Beruf.

 

Coaching Selbstbewusstsein Frauen – Mut zeigen im Berufsleben

 

Viele Frauen kennen das aus eigener Erfahrung: Im Kopf schwirren gute Ideen, aber im Meeting bleibt die Hand unten.

Beim Gedanken an ein Bewerbungsgespräch schlägt das Herz schneller, nicht vor Aufregung, sondern vor Überforderung.

Statt mutig für sich einzustehen, halten viele sich zurück.

Und das nicht, weil ihnen etwas fehlt.

Sondern weil der Zugang zu ihrer eigenen Stärke oftmals blockiert ist.

Coaching Selbstbewusstsein Frauen setzt genau hier an:

Es hilft, den eigenen Standpunkt zu finden, Selbstzweifel zu hinterfragen und sich im Berufsalltag sicherer zu bewegen.

 

Warum Coaching Frauen im Selbstbewusstsein stärkt

 

Selbstzweifel machen sich oft ganz leise bemerkbar.

Kein lautes „Ich kann das nicht“, sondern ein stilles „Vielleicht lieber nicht“.

Es beginnt mit einem Gedanken wie: „Bin ich gut genug?“

Und genau dieser Gedanke bleibt hängen.

Er läuft im Hintergrund mit.

Beim Schreiben von E-Mails, im Gespräch mit der Chefin, in der Besprechung mit dem Team.

 

Gerade Frauen erleben solche inneren Fragen häufig.

Nicht, weil sie weniger können.

Sondern weil sie gelernt haben, sich zurückzunehmen, vorsichtig zu formulieren, Erwartungen zu erfüllen.

Die Folge ist: Ideen werden nicht ausgesprochen, Chancen nicht ergriffen, Verantwortung lieber anderen überlassen.

Und das, obwohl sie längst bereit wären.

 

Coaching setzt genau dort an, wo dieser innere Rückzug beginnt.

 

Es bietet Raum, in dem du sortieren kannst, was eigentlich los ist:

 

  • Welche Gedanken halten dich klein?

 

  • Was sind wirklich deine Stärken?

 

  • Was willst du eigentlich, nicht später, sondern jetzt?

 

Ein gutes Coaching verlangt keine Veränderung auf Knopfdruck.

Es fordert nicht, dass du dich neu erfindest.

Es drängt dich nicht, sofort „größer“ oder „lauter“ zu sein.

Stattdessen hilft es dir, das sichtbar zu machen, was längst da ist: dein Wissen, deine Erfahrungen, deine Fähigkeiten.

 

Und es zeigt dir, wie du wieder Entscheidungen treffen kannst, die zu dir passen.

Ohne dich zu rechtfertigen und ohne dich zu verbiegen.

 

Coaching bedeutet nicht, dass du repariert werden musst.

Es geht nicht um Optimierung.

Es geht darum, dass du dich erinnerst, was du schon mitbringst.

Schritt für Schritt.

Ohne Druck.

Ohne große Show.

Sondern mit dem Ziel, dass du dich selbst wieder ernst nimmst und danach handelst.

 

Selbstbewusstsein Frauen

 

 

So wirkt Coaching: Selbstbewusstsein im Alltag stärken

 

Wenn über Selbstbewusstsein gesprochen wird, denken viele sofort an selbstsicheres Auftreten, eindeutige Worte, viel Präsenz.

Doch in der Realität beginnt Selbstbewusstsein oft viel leiser.

Es zeigt sich nicht in großen Reden, sondern in kleinen Entscheidungen.

Und genau diese alltäglichen Entscheidungen machen langfristig den Unterschied.

 

Zum Beispiel

 

  • Wenn du im Teammeeting nicht mehr zögerst, sondern deinen Standpunkt ruhig formulierst, auch wenn dein Herz schneller schlägt.

 

  • Wenn du den Laptop nach Feierabend bewusst zuklappst und zwar ohne Schuldgefühle.

 

  • Wenn du deinem Vorschlag Gewicht gibst, ohne ihn sofort zu relativieren.

 

Coaching hilft dir, solche Momente nicht mehr nur zu überstehen, sondern aktiv zu gestalten.

Durch einfache, aber gezielte Übungen entwickelst du ein Gespür für deinen eigenen Standpunkt und wie du ihn halten kannst.

Ohne laut zu werden.

Ohne dich zu verstellen.

 

Drei Coaching-Impulse für mehr Selbstbewusstsein im Alltag

 

  • Morgens anfangen – ganz allein, mit dir selbst
    Schreib jeden Morgen drei Eigenschaften auf, die du an dir schätzt. Keine Übertreibungen, kein Vergleich mit anderen. Einfach Dinge, die dir an dir auffallen. Zum Beispiel: „Ich bin aufmerksam. Ich höre gut zu. Ich habe ein gutes Gespür für meine Kollegen.“ Diese Übung wirkt wie ein mentaler Anker. Du startest den Tag mit einem klaren Blick auf das, was dich ausmacht.

 

  • Stille aushalten – aber ohne Druck
    In Gesprächen entsteht oft der Impuls, Lücken sofort zu füllen. Doch Coaching zeigt dir: Du darfst warten. Du darfst erst sprechen, wenn du weißt, was du sagen willst. Und du darfst auch einfach mal nichts sagen. Das gibt dir Kontrolle zurück. Über dein Tempo, über deinen Auftritt, über deine Wirkung.

 

  • Aufrecht stehen – mehr als Haltung
    Unsere Körpersprache beeinflusst unser Gefühl. Wer aufrecht steht, bewusst atmet und ruhig schaut, signalisiert nicht nur Stärke. Er spürt sie auch. Coaching nutzt genau diese Wechselwirkung: Körperhaltung als Werkzeug für innere Stabilität. Kein Trick, sondern Training.

 

Diese Übungen klingen einfach und simpel und genau deshalb funktionieren sie.

Sie sind alltagstauglich.

Du brauchst keine besondere Umgebung, keine Vorkenntnisse, keine Vorbereitung.

Und grade weil sie so leicht einzubauen sind, wirken sie nachhaltig.

 

Mit der Zeit verändert sich nicht nur, wie du dich bewegst oder sprichst.

Auch dein Denken wird klarer.

Du reagierst nicht mehr automatisch, sondern bewusst.

Und aus diesem Bewusstsein entsteht ein neues Selbstverständnis für dich.

Ruhig, echt, tragfähig.

 

Berufliche Chancen nutzen – ohne sich zu verstecken

 

Frauen sind fachlich stark, denken mit, übernehmen Verantwortung.

Und bleiben trotzdem im Hintergrund.

Nicht, weil sie nicht wollen.

Sondern weil sich irgendwann ein Muster eingeschlichen hat: lieber abwarten, lieber keine Angriffsfläche bieten, lieber zu viel als zu wenig leisten.

 

Dieses Verhalten entsteht selten bewusst.

Es ist ein stiller Rückzug, der oft mit Sätzen beginnt wie:

„Ich warte lieber noch etwas ab.“

„Vielleicht passt das gerade nicht.“

„Was, wenn das zu viel verlangt ist?“

 

Im Coaching geht es darum, diesen inneren Reflex zu erkennen.

Also den Moment, in dem du dich zurücknimmst, obwohl du innerlich spürst, dass du etwas beitragen möchtest.

 

Genau an dieser Stelle entsteht Veränderung:

Du lernst, den Gedanken nicht mehr automatisch zu folgen.

Du prüfst, was du wirklich willst und handelst danach.

 

Was sich dadurch verändert

 

  • Du sprichst in Meetings, auch wenn dein Puls schneller schlägt, aber du sagst, was du zu sagen hast.

 

  • Du wartest nicht mehr auf die perfekte Gelegenheit, sondern gehst auf Chancen aktiv zu.

 

  • Du meldest dich für Projekte, die dich interessieren. Nicht, weil du dich beweisen musst, sondern weil du es willst.

 

  • Du sagst: „Ich kann mir vorstellen, diese Aufgabe oder auch Teamrolle zu übernehmen“ und du meinst es ernst.

 

Und ja, darauf angesprochen zu werden, passiert selten von allein. Wer gesehen werden will, darf sich zeigen.

 

Dabei geht es nicht darum, ständig präsent zu sein oder dich zu inszenieren.

Es geht auch nicht um Karriere auf Teufel komm raus.

Es geht darum, bewusst zu entscheiden, wann du sichtbar sein willst und warum.

Nicht aus Pflichtgefühl oder Angst, zu kurz zu kommen.

Sondern weil du dich selbst wieder ernst nimmst.

 

Ein gestärktes Selbstbewusstsein gibt dir die Freiheit, deinen Platz im beruflichen Umfeld selbst zu gestalten.

Auf deine Weise.

Mit deinem Tempo.

Und mit dem Wissen: Deine Meinung zählt. Deine Fähigkeiten sind relevant. Du darfst sie einbringen. Ohne dich zu rechtfertigen.

 

Selbstbewusste Frau im Beruf

 

 

Coaching Selbstbewusstsein Frauen – zwei Beispiele aus der Praxis

 

Maria: sichtbar im Meeting

Maria arbeitet im Marketing. Sie ist fachlich stark, aber sobald sie spricht, wird ihre Stimme immer leiser. Sie überlässt anderen das Wort, obwohl sie oft bessere Ideen hat.

Im Coaching arbeitete sie an kurzen Sätzen, an ihrer Haltung, an kleinen Routinen vor dem Meeting. Heute spricht sie nicht öfter, aber gezielter. Wenn sie etwas sagt, hören die anderen zu. Sie fühlt sich sicherer und das bleibt auch nach dem Meeting.

 

Lisa: Teamleitung als realistisches Ziel

Lisa wollte seit Jahren eine Führungsrolle übernehmen. Doch der Gedanke, das offen auszusprechen, löste bei ihr innerlich Stress aus. Im Coaching ging es nicht um große Strategien, sondern um konkrete Gespräche, um Rückmeldungen aus ihrem Team, um ihre eigene Wahrnehmung.

Nach wenigen Wochen formulierte sie ihren Wunsch klar. Zuerst im Coaching, später gegenüber ihrem Chef. Nach einigen Wochen stand ein Wechsel an. Sie bekam eine Teamleitung angeboten. Nicht, weil sie sich verändert hat. Sondern weil sie sich gezeigt hat.

 

Selbstbewusst den Alltag gestalten

 

Selbstbewusstsein hört nicht am Schreibtisch auf.

Es zeigt sich auch nicht nur in Besprechungen oder im Bewerbungsgespräch.

Es wirkt weiter.

Auch in dem Moment, in dem du abends den Laptop schließt, beim Gespräch mit deinem Partner, bei der Frage, ob du heute wirklich noch auf diese Einladung reagieren musst.

 

Wer sich im Beruf selbstbewusst zeigt, darf diese Haltung auch in den Alltag mitnehmen.

 

Denn viele Frauen sind gut darin, für andere da zu sein.

Was oft zu kurz kommt: die eigenen Bedürfnisse.

Das Gefühl, ständig verfügbar zu sein, keine Schwäche zeigen zu dürfen, nicht egoistisch wirken zu wollen.

Genau das sorgt dafür, dass Pausen gestrichen, Grenzen verschoben und eigenen Ansprüche runtergeschluckt werden.

Doch genau hier macht Coaching einen Unterschied.

Du lernst, deine Bedürfnisse nicht nur wahrzunehmen, sondern ihnen Raum zu geben.

 

Was das im Alltag konkret bedeutet

 

  • Nein sagen, ohne Erklärung
    „Heute nicht.“ Punkt. Kein „Weil ich müde bin“, kein „Vielleicht morgen“. Einfach: nein. Nicht hart, nicht trotzig. Sondern klar und freundlich. Weil deine Zeit und Energie begrenzt sind. Und du entscheiden darfst, was gerade dran ist.

 

  • Pausen ernst nehmen
    Eine Mittagspause ist nicht verhandelbar. Eine Stunde mit dem Handy in der Tasche ist kein Luxus. Wer sich selbst ernst nimmt, plant Erholung ein und schützt sie vor Störungen. Nicht, weil du dann produktiver bist, sondern weil du es wert bist, nicht immer zu funktionieren.

 

  • Zeiten für dich selbst beanspruchen
    Einfach mal eine Stunde allein spazieren gehen. Oder lesen. Oder Musik hören. Ohne, dass du das erklären oder rechtfertigen musst. Du brauchst keine Genehmigung für deine Bedürfnisse. Nur deine eigene Erlaubnis, sie dir selbst zu geben und zu genießen.

 

Viele Frauen spüren sehr genau, was ihnen guttun würde, sagen es aber nicht.

Aus Rücksicht, aus Unsicherheit, aus Angst, „zu viel“ zu sein oder anzuecken.

Doch wer sich selbst immer hintenanstellt, verliert irgendwann den Kontakt zu sich selbst.

 

Coaching unterstützt dich dabei, diesen Kreislauf zu durchbrechen.

Nicht, indem du plötzlich laut wirst oder dich durchsetzt um jeden Preis.

Sondern indem du lernst, deinem eigenen Gefühl wieder zu vertrauen und ein Gewicht zu geben.

Ohne Diskussion.

Ohne schlechtes Gewissen.

Sondern weil du verstehst: Was du brauchst, zählt. Und darf gesagt werden.

 

Was ist Coaching Selbstbewusstsein Frauen konkret?

 

Coaching ist kein Vortrag. Kein Plan, den du nur abarbeiten musst. Und auch kein Reparaturprogramm, bei dem jemand anders entscheidet, was du brauchst.

Coaching ist ein Gesprächsprozess, individuell, persönlich, auf Augenhöhe.

Es geht darum, dich selbst besser zu verstehen.

Herauszufinden, was dich im Alltag hemmt und was dich wirklich stärkt.

Nicht, um alles „richtig“ zu machen, sondern um mit dir selbst besser umgehen zu können.

Du wirst nicht analysiert oder bewertet.

Du bekommst einen Raum, in dem du laut denken darfst.

In dem du sagen kannst: „Ich weiß es gerade nicht.“ Oder: „Ich möchte etwas ändern, weiß aber nicht, wie.“

Genau dafür ist Coaching da.

 

Coaching Selbstbewusstsein Frauen

 

 

Typische Themen im Coaching Selbstbewusstsein Frauen

 

  • Umgang mit Kritik
    Du lernst, zwischen sachlichem Feedback und verletzender Kritik zu unterscheiden. Und einen Weg zu finden, wie du gelassen bleibst. Ohne innerlich zusammenzuschrumpfen oder sofort in den Angriffsmodus zu gehen.

 

  • Entscheidungen treffen: ohne schlechtes Gewissen
    Entscheidungen müssen nicht perfekt sein. Aber sie dürfen sich richtig für dich anfühlen. Coaching hilft dir, Verantwortung zu übernehmen, ohne dich dabei selbst zu überfordern.

 

  • Sichtbar sein: ohne dich zu verstellen
    Du musst nicht plötzlich extrovertiert werden. Aber du darfst lernen, deine Meinung zu äußern, ruhig, bestimmt, auf deine Art. Damit du nicht mehr übergangen wirst, sondern gehört wirst.

 

  • Grenzen setzen: freundlich, aber bestimmt
    Du übst, Nein zu sagen, ohne dich zu entschuldigen. Du erkennst, wo deine Grenzen liegen und wie du sie schützen kannst, ohne dich dabei hart oder unnahbar zu fühlen.

 

Im Zentrum steht nie die „richtige“ Lösung.

Sondern der nächste Schritt.

Und dann der übernächste.

Und dann vielleicht nochmal einer zurück.

Auch das gehört dazu.

Coaching ist kein Sprint.

Es geht nicht darum, möglichst schnell möglichst viel zu verändern.

Es geht darum, dranzubleiben, auch wenn es zwischendurch holprig wird.

Gerade in den Momenten, in denen die innere Stimme leiser wird, Unsicherheit aufkommt oder du am liebsten wieder zurück in die Komfortzone willst.

Genau da gibt Coaching dir Halt.

Nicht, weil jemand dich zieht.

Sondern weil du beginnst, dich selbst zu stützen.

 

Wie du ein passendes Coaching findest

 

Coaching ist etwas sehr Persönliches.

Und nicht jedes Angebot passt zu jeder Frau.

Es geht nicht nur darum, was auf der Website steht oder wie professionell der Auftritt wirkt.

Es geht darum, wie du dich fühlst, wenn du mit einem Coach sprichst.

 

Fühlst du dich gesehen, oder bewertet?

Fühlst du dich eingeladen, oder analysiert?

Fühlst du dich bestärkt, oder klein gemacht?

 

Diese Unterschiede sind entscheidend.

Denn nur wenn du dich sicher fühlst, kannst du dich öffnen.

Nur dann lohnt sich der Prozess wirklich.

 

Ein paar Punkte, die dir bei der Auswahl helfen

 

1. Erfahrung mit Frauen und dem Thema Selbstwert

Wähle jemanden, der die typischen inneren Konflikte kennt, mit denen Frauen oft zu kämpfen haben. Zum Beispiel Perfektionismus, das Bedürfnis, es allen recht zu machen, oder die Angst vor Ablehnung.
Coaches mit diesem Hintergrund stellen andere Fragen. Sie hören zwischen den Zeilen. Und sie arbeiten nicht nach Schema F, sondern mit Feingefühl und echtem Verständnis für deine Lebensrealität.

 

2. Wirkung statt Show

Motivationssprüche oder bunte Arbeitsblätter klingen erstmal gut. Aber sie tragen dich selten durch schwierige Situationen. Achte auf Substanz.
Ein gutes Coaching fühlt sich nicht wie ein Event an, sondern wie ein Gespräch, das dich auch Tage später noch beschäftigt und weiterbringt. Es geht nicht um kurzfristige Euphorie, sondern um deine langfristige Veränderung.

 

3. Dein Bauchgefühl zählt

Das ist vielleicht der wichtigste Punkt. Du darfst kritisch sein. Wenn du nach dem ersten Gespräch denkst: „Irgendwie war das nichts“, dann ist das ein gutes Zeichen, weiterzusuchen. Coaching ist Vertrauenssache.
Wenn du dich in der Gegenwart eines Menschen verstellst, wird es schwer, offen zu sprechen. Du brauchst jemanden, der dich in deiner Stärke sieht, auch wenn du selbst gerade zweifelst.

 

4. Nutze ein kostenloses Erstgespräch

Fast alle seriösen Coaches bieten ein erstes Kennenlernen an. Oft 20 bis 30 Minuten. Das ist keine Verkaufsveranstaltung. Es ist dein Raum zum Prüfen:

  • Wird dir zugehört?
  • Werden Fragen gestellt, die dich zum Nachdenken bringen, ohne Druck?
  • Ist da echtes Interesse an dir als Person?

In diesen 30 Minuten bekommst du ein gutes Gefühl dafür, ob ihr gemeinsam arbeiten könnt.

Und ob du dir vorstellen kannst, dich auf diesen Weg zu begleiten zu lassen.

 

Fazit: Mut braucht keine Bühne, sondern eine Entscheidung

 

Die meisten Frauen warten still darauf, dass sich irgendwann etwas verändert.

Dass jemand sie sieht.

Dass der perfekte Moment kommt, um endlich aufzustehen, ihre Meinung zu sagen, eine neue Rolle zu übernehmen oder Grenzen zu setzen.

Doch dieser Moment kommt selten von selbst und noch seltener von außen.

Er beginnt innen.

Nicht als große Vision.

Sondern als kleiner Gedanke:

„Ich kann etwas verändern.“

Coaching Selbstbewusstsein Frauen bedeutet nicht, plötzlich laut zu werden oder dich völlig neu zu erfinden.

Es heißt auch nicht, dass du etwas beweisen musst.

Es geht darum, dich ernst zu nehmen.

Mit allem, was dich bewegt.

Mit deinen Gedanken, deinen Fragen, deinen Bedürfnissen.

 

Es geht darum, kleine Schritte zu gehen, die eine große Wirkung haben

 

  • Du fängst an, deine Meinung zu äußern, auch wenn du noch zögerst.

 

  • Du lernst, deine Bedürfnisse zu formulieren. Nicht entschuldigend, sondern selbstverständlich.

 

  • Du nutzt deine Stimme nicht, um zu gefallen, sondern weil du etwas beizutragen hast.

 

Nicht perfekt. Nicht jeden Tag. Aber immer öfter.

Wenn du diesen Weg gehen willst, ohne Theater, aber mit einer klaren Richtung, dann ist genau jetzt ein guter Zeitpunkt.

Nicht, weil alles bereit ist.

Sondern weil du es bist.

Und weil du nicht warten musst, bis dich jemand fragt.

Du darfst selbst entscheiden, wann du anfängst, dich zu zeigen.

 

Dein nächster Schritt

 

Wenn dich beim Lesen dieses Artikels etwas berührt hat, ein Gedanke, ein Satz, ein leiser Impuls, dann nimm das ernst.

Vielleicht ist genau jetzt der Moment, an dem du nicht mehr alles mit dir selbst ausmachen willst.

Sondern hinschauen möchtest, was dich wirklich stärkt.

Wenn du wissen willst, wie Coaching für dich konkret aussehen kann, dann buch dir gern ein kostenfreies Kennenlerngespräch. Ganz ohne Verpflichtung. Und ohne Erwartung, dass du schon alles wissen musst.

Dieses Gespräch ist einfach ein offener Raum für dich.

Du kannst erzählen, wo du gerade stehst.

Was dich beschäftigt. Und was du dir wünschst.

Ich höre zu. Ehrlich, interessiert, auf Augenhöhe.

Und wenn du danach spürst: Das könnte passen, dann schauen wir gemeinsam, wie dein Weg aussehen kann.

Und wenn nicht, ist das genauso in Ordnung.

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Brigitte gross 2021
Hallo, ich bin Brigitte.

Coach und Mentorin für Frauen im Büro, die den Jobfrust satt haben und sich endlich ein Berufsleben wünschen, das sich rundum stimmig anfühlt. Ohne sich zu verbiegen und ohne alles radikal umkrempeln zu müssen.

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Bilder: Canva und Sabine Kristan

Die Wahrheit über Selbstbewusstsein im Job und 5 Strategien dazu

 

Selbstbewusstsein im Job ist kein Selbstläufer

Selbstbewusstsein im Job zeigt sich nicht durch Lautstärke, sondern durch kluge Sichtbarkeit. Dieser Artikel zeigt dir, warum Fleiß allein nicht reicht und wie du mit 5 Strategien sichtbarer, mutiger und wirksamer wirst.

Warum fleißig sein allein nicht reicht im Job und was Frauen tun können, um sichtbar(er) zu werden

 

Womöglich ist es dir selbst schon aufgefallen: Du gibst im Job alles.

Deine Arbeit ist durchdacht, präzise, lösungsorientiert.

Deine Kolleg*innen verlassen sich auf dich.

Du lieferst.

IMMER.

 

Du arbeitest hart, aber niemand sieht’s?

 

Und trotzdem bekommst du nicht die spannenden Projekte.

Deine Ideen werden überhört.

Andere kassieren den Applaus.

Und dein Chef sieht eher die lauten Teammitglieder.

Nicht die Guten.

Wenn du dich dabei ertappst, still zu hoffen, dass gute Leistung irgendwann von selbst belohnt wird, dann lies unbedingt weiter.

Denn heute zählt nicht nur, was du kannst, sondern auch, wie du es sichtbar machst.

 

Warum „fleißig sein“ heute nicht mehr reicht

 

Gerade wir Frauen sind mit der Haltung erzogen worden und aufgewachsen: „Wenn du dich anstrengst, wirst du belohnt.“

Das war vielleicht in der Schule so.

Im Berufsleben funktioniert es leider anders.

Und das hat uns niemand gesagt.

 

Was oft passiert

 

  • Frauen arbeiten im Hintergrund: zuverlässig, gründlich, leise.

 

  • Männer präsentieren halbgare Ideen: tun es aber laut, souverän, sichtbar.

 

  • Das Ergebnis: Die einen werden gehört, die anderen übersehen.

 

Und das ist echt kein Einzelfall.

Studien zeigen: Frauen unterschätzen sich oft, während Männer sich überschätzen. Und das führt zu Karriere-Vorteilen.

 

Selbstbewusstsein im Job

 

 

Drei typische Denkfehler, die dich klein halten

 

1. „Ich will nicht aufdringlich wirken.“

 

Sichtbar sein heißt nicht, laut oder egoistisch zu sein.

Es heißt: zeigen, was du kannst.

Und damit inspirierst du andere, statt zu nerven.

 

2. „Ich muss erst perfekt sein.“

 

Viele Frauen sprechen erst, wenn sie 100 % sicher sind.

Doch Perfektion bremst.

Wer mit 80 % rausgeht, ist oft schon drei Schritte weiter.

 

3. „Ich will durch Leistung überzeugen, nicht durch Eigenwerbung.“

 

Leistung ist wichtig.

Aber ohne Kommunikation bleibt sie definitiv unsichtbar.

Wer nicht zeigt, was er leistet, wird nicht als Expertin wahrgenommen.

 

Drei mutige Frauen, drei neue Wege und mein eigenes Beispiel

 

Beispiel 1: Sara aus dem Controlling „Ich rede jetzt über meine Erfolge.“

 

Sara, 38, liebt Zahlen.

Aber bei Besprechungen saß sie oft stumm am Tisch dabei.

Dann fing sie an, in jedem Wochenmeeting eine Kennzahl und ihren Impact auf das Unternehmen zu erklären.

Ruhig, klar, mit Stolz.

Ergebnis: Sie wurde als analytische Denkerin sichtbar. Heute moderiert sie die Quartalszahlen vor der Geschäftsführung.

 

Beispiel 2: Julia aus dem Vertrieb „Ich nutze LinkedIn statt Kaffeeküche.“

 

Als introvertierte Netzwerkerin war Julia unauffällig im Büro.

Dann startete sie zunächst mit kurzen Posts über ihre Projekte.

Ehrlich, nicht übertrieben.

Ergebnis: Ihr Fachwissen wurde sichtbar. Sie bekam eine Anfrage für eine interne Mentorenrolle mit Aufstiegsperspektive.

 

Beispiel 3: Anne aus der IT „Ich halte jetzt selbst Workshops.“

 

Anne arbeitete jahrelang als stille Problemlöserin.

Dann bot sie intern freiwillig einen Workshop zum Thema „IT für Nicht-Techies“ an.

Ergebnis: Kollegen sahen ihre Stärke. Heute wird sie regelmäßig als Moderatorin eingeladen auch extern. Ihr Selbstwertgefühl stieg mit jeder Bühne.

 

Mein eigenes Beispiel

 

Ich selbst arbeitete jahrelang im Hintergrund.

Gerne.

Wollte, dass alles funktioniert und reibungslos klappt.

Habe die „Kohlen aus dem Feuer geholt“, bevor sie angefangen haben zu brennen.

Und dann bin ich eines Tages bei einem Workshop mit 120 Führungskräften innerlich fast geplatzt.

Damals konnte ich nicht anders:

Ich bin aufgestanden, habe mir das Mikrofon geschnappt und den „gestandenen Männern“ einen Spiegel vorgehalten.

Danach stand ich vermutlich mit „hochrotem Kopf“ da, aber der tosende Applaus gab mir recht.

Und seitdem habe ich „einen Stein im Brett“ bei allen, die dabei waren.

Seitdem werde ich nach meiner Einschätzung gefragt.

Es lohnt sich also, auch mal aus der Komfortzone raus zu gehen und selbstbewusst seine Meinung zu sagen.

 

Sichtbarkeit, was wirklich zählt

 

Sichtbar zu sein, heißt nicht, sich zu verbiegen.

Es heißt: Deine Stärken so zu zeigen, wie es zu dir passt.

 

Selbstbewusstsein im Job

 

 

Fünf Strategien, wie du das authentisch schaffst

 

1. Fang an ein „Ich hab das gerockt“-Tagebuch zu führen

Notiere dir jeden Freitag drei Dinge, auf die du stolz bist.

Auch kleine.

So stärkst du deine innere Stimme und hast Futter für Gespräche.

 

2. Sei aktiv in Besprechungen

Stell Fragen.

Gib Ergänzungen zu den Themen hinzu.

Wiederhole gute Punkte anderer und bau deine Perspektive ein.

Du musst nichts Neues erfinden, nur sichtbar denken.

 

3. Positioniere dich online

Ein LinkedIn-Profil mit Persönlichkeit, Fokus und echten Einblicken wirkt.

Zeig, woran du arbeitest, was du lernst, was dich bewegt.

Kein Selbstdarsteller-Content, sondern echter Mehrwert.

 

4. Vernetze dich klug

Such dir gezielt 3–5 Menschen, mit denen du dich regelmäßig austauschst.

Intern oder extern.

Das muss kein Smalltalk sein.

Teile deine Fragen, Erkenntnisse und Erfolge.

 

5. Übe deine Story

Wenn dich jemand fragt: „Was machst du eigentlich genau?“, hast du dann sofort eine klare Antwort?

Oder bleibst du schwammig?

Schreib dir 2–3 Sätze auf, die deine Arbeit beschreiben.

Knackig, mit Begeisterung, aber bodenständig.

So wirst du greifbar.

 

Selbstbewusstsein im Job

 

Wichtiger Skill für die Zukunft

 

Emotionale Intelligenz zählt zu den unersetzlichen Fähigkeiten für die Zukunft.

WARUM?

Schau dir gerne die 7 wichtigsten Skills 2030 an: Hier klicken.

 

Fazit: Selbstbewusstsein im Job und Mut zahlt sich aus, besonders für Frauen

 

Selbstbewusstsein ist kein Charaktermerkmal.

Es ist ein Muskel, der immer wieder trainiert werden darf.

Und Sichtbarkeit ist kein Zufall.

Es ist eine Strategie.

Heute braucht es nicht mehr leise Leistung.

Sondern kluge Kommunikation.

Frauen, die sagen: „Ich kann das und ich steh dazu.“

Du musst dich nicht verbiegen.

Nur zeigen, wer du bist und zu dir und deinen Talenten und Kompetenzen stehen.

 

Jetzt du . . .

Welcher der fünf Schritte spricht dich am meisten an?
Probier diesen einen diese Woche aus und erzähl mir, was passiert ist.

 

 

FAQ – Selbstbewusstsein im Job und Sichtbarkeit

 

Was bedeutet Sichtbarkeit im Beruf wirklich?

Sichtbarkeit bedeutet, dass andere erkennen, was du kannst, wofür du stehst und welchen Beitrag du leistest. Ohne dich zu verbiegen.

Wie kann ich sichtbar werden, ohne aufdringlich zu sein?

Nutze gezielte Beiträge in Besprechungen, auf LinkedIn oder in internen Netzwerken, um mit Fachwissen zu punkten. Ehrlich, empathisch, nicht laut.

Warum haben Frauen oft mehr Hemmungen, sich zu zeigen?

Viele Frauen fürchten, als egoistisch zu gelten, oder glauben, erst perfekt sein zu müssen. Das ist ein gesellschaftliches Muster, das du loslassen darfst.

Was bringt mir mehr Sichtbarkeit konkret?

Mehr Anerkennung, mehr Chancen auf interessante Projekte, Einfluss und oft bessere Gehaltsverhandlungen oder Aufstiegsmöglichkeiten.

Muss ich mich komplett ändern, um selbstbewusst zu wirken?

Nein. Selbstbewusstsein entsteht durch kleine Schritte, Wiederholung und innere Bestärkung. Nicht durch Show oder Selbstdarstellung. Und schon gar nicht durch Zicken-Status.

Wie starte ich mit mehr Sichtbarkeit, wenn ich schüchtern bin?

Starte klein: Teile regelmäßig Erkenntnisse mit Kolleg*innen oder online. Du musst nicht sofort auf die Bühne, aber aus deinem Schatten.

 

Brigitte gross 2021
Hallo, ich bin Brigitte.

Coach und Mentorin für Frauen im Büro, die den Jobfrust satt haben und sich endlich ein Berufsleben wünschen, das sich rundum stimmig anfühlt. Ohne sich zu verbiegen und ohne alles radikal umkrempeln zu müssen.

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