Jahresrückblick 2022: Das hätte schief gehen können

 

 

Meinen Jahresrückblick 2022 . . .

 

. . . wollte ich dieses Jahr ganz gemütlich mit allen anderen Blogger:innen Anfang Dezember starten und dann Tag für Tag immer weiter bearbeiten.

Pustekuchen, eh ich mich versah, war schon der 5. Dezember und im Kalender waren so viele Termine, dass ich aus dem Gefühl „Nur noch kurz die Welt retten“ (Tim Bendzko) nicht rauskam.

Zum Glück hatte ich im Laufe des Jahres schon einige Notizen gemacht und so bin ich am 18. Dezember relativ entspannt meinen Jahresrückblick angegangen.

Mein Motto für 2022 ist „Du hast nur ein Leben. Mach was draus!“.

Dass mich dieser Satz dieses Jahr doch so umhaut, hätte ich nicht vermutet.

Ich bin trotzdem getreu diesem Motto Schritt für Schritt vorwärts gegangen.

 

Die Uhr geht für alle gleich, aber die Zeit läuft für jeden anders

Mein Thema 2022: Zulassen. Weglassen. Loslassen.

 

 

Und der erste Schritt war deshalb auch:

Meine Arbeitszeit auf drei Tage zu reduzieren, um auch mehr Zeit für mein Side Business mit Coaching- und Mentoring zu haben.

 

Was ich dieses Jahr lernen durfte

 

Kennst du Frauen, die Pläne machen, ohne sie jemals umzusetzen?

Weil planen ist sicherer, als es einfach zu tun.

Und ja, es gibt Frauen (sicherlich auch Männer), die träumen oft und gerne von einem glücklichen Berufsleben.

Ohne etwas für ihre Träume zu tun. Träumen ist ja auch einfacher, als den Traum zu verwirklichen.

Es gibt Frauen, die ärgern sich jeden Tag über andere. Statt mit demjenigen zu sprechen, über den sie sich ärgern.

Oder womöglich die eigene innere Arbeit zu machen, damit sie aufhören kann, wütend auf andere zu sein. Weil ärgern ist einfacher, als bei mir selbst anzufangen.

Immer schön in der Zone meiner Bequemlichkeit bleiben. Nichts riskieren. Auf Nummer sicher gehen.

Es könnte ja anstrengend werden. Ich könnte womöglich Angst bekommen, enttäuscht werden oder scheitern.

Lieber mache ich es mir kuschelig in meiner Komfortzone. Ich bleibe im sicheren Fahrwasser.

Ich tröste mich, mit den immer wieder mal vorbeischauenden kleinen Lichtblicken. Das ist besser, als mich womöglich in Gefahr zu begeben.

Und trotzdem ist eine Sehnsucht da. Aber sie reicht nur, um Träume und Pläne zu schmieden.

Oder um sich aufzuregen über das, was nicht passt.

Für den ersten Schritt ins echte, spannende berufliche Leben reicht die Sehnsucht nicht.

Denn dazu müsste sie etwas wagen und Mut beweisen. Dafür müsste sie in Kauf nehmen, dass es auch mal anstrengend und unangenehm wird. So wie das im richtigen Leben eben auch ist.

In solchen Momenten wird mir plötzlich klar, was wirklich gemeint ist mit …

Den Mutigen gehört die Welt.

Wenn ich das beruflich glückliche Leben bekommen will, dann heißt es …

Loslegen, obwohl eine gewisse Angst da ist. Etwas dafür tun, was wirklich wichtig für mich ist.

Mich auch zeigen, wie ich bin und es aushalten, dass andere mich kritisieren, die mich nicht verstehen.

Das bedeutet es beruflich glücklich zu leben.

 

Kennst du Frauen, die so denken?

 

Ich durfte dieses Jahr lernen, dass meine inzwischen sehr ausgeprägte Intuition meinen Klientinnen gegenüber noch viel mehr in den Vordergrund treten darf.

Denn meine intuitiven Impulse bringen sie schneller vorwärts.

Und ich darf mich trauen, den Finger in die Wunde der Klientin zu legen, wenn sie selbst nicht aus dem Quark kommen will und sich ständig Knüppel zwischen die Beine schmeißt.

 

Einfach machen

Foto: Sabine Kristan


 

Meine Webseite

 

Bei der Vorbereitung meines neuen, monatlichen Workshops wurde mir im Januar klar, dass ich meine Webseite noch mehr auf meine Zielgruppe ausrichten darf.

Also habe ich mir Unterstützung geholt und Schritt für Schritt meine Seiten übersichtlicher gestaltet und angepasst.

Wer schon mal eine Webseite erstellt hat, weiß, dass da mehr Arbeit dahintersteckt, als zunächst gedacht.

Und gleichzeitig ist das eine innere Arbeit bei sich selbst, bei der viele Facetten nach oben ploppen, die ebenfalls berücksichtigt werden wollen.

So hat sich das Update dann doch über sechs Wochen hingezogen.

 

Ein Laptop steht auf dem Tisch mit einer geöffneten Homepage

 

 

Weiterbildung ist das Salz in meinem Leben

 

Ich lerne gerne dazu, nicht nur um meine Klientinnen gut unterstützen zu können, sondern auch um mich persönlich weiterzuentwickeln.

Mir macht es einfach riesigen Spaß, Neues zu entdecken.

Seit März bin ich zertifizierter LINC PERSONALITY PROFILER COACH.

Warum noch eine Ausbildung?

Weil es sich für meine Klientinnen lohnt, sich beim Wunsch nach einer beruflichen Veränderung oder persönlichen Entwicklung selbst besser kennen zu lernen, mit einer Persönlichkeitsanalyse.

Die eigene Persönlichkeit ist wie ein Fingerabdruck, einzigartig!

Und sie hat einen großen Einfluss auf unser Handeln im beruflichen, wie im privaten Bereich.

Der LINC PERSONALITY PROFILER ist ein hilfreiches Werkzeug, um sich selbst dabei etwas mehr auf die Schliche zu kommen.

Ich war lange auf der Suche nach einem Tool, das für meine Klientinnen mit einem fundierten, wissenschaftlichen Hintergrund und dennoch leicht verständlich für sie ist.

Die praxistauglichen Ergebnisse, die für meine Klientinnen einen hohen Nutzwert bringen und den gemeinsamen Coaching Prozess unterstützen, hatten mich und inzwischen auch meine Klientinnen überzeugt.

 

Kleinhenz Coaching Certified Coach Linc Personality Profiler

 

An der Traffic-Content-Masterclass von Sandra Holze habe ich teilgenommen, damit ich meinen inneren Schweinehund überliste und kontinuierlich am Bloggen dranbleibe.

Es hat tierischen Spaß gemacht und auch was genützt: Insgesamt habe ich 31 Blogartikel in diesem Jahr erstellt und sehr viel dazugelernt.

Auch wenn einige Sonntage dabei drauf gegangen.

 

Welche emotionalen Super-Ressourcen und die vier neurobiologischen Grundmotive, die wir Menschen haben, durfte ich ebenfalls kennen lernen und meine Sinne schärfen.

Und meine Ausbildung zur zertifizierten Hypnotherapeutin konnte ich bei Alexander Hartmann abschließen, meine Hypnose- und Coachingfähigkeiten dadurch noch weiter verbessern und unter Beweis stellen.

Die Erfolge meiner Klientinnen, beim Lösen von Ängsten und alten Gedankenmustern geben mir Recht, dass es jeden Aufwand wert war, die Ausbildung nach internationalen Standards durchzuziehen.

 

Anfang Dezember habe ich selbst ein dreitägiges Intensiv-Coaching „Spice up your business“ mit Sebastian Klein genossen und ich sag’s dir:

Nach den jeweils sechs Stunden ist mein Kopf Auto-Scooter und Achterbahn gleichzeitig gefahren.

Die Komfortzone wurde wieder mal ausgedehnt und die eigene Vision noch mal geschärft.

Und ich war jeden Tag so platt, dass ich im Anschluss erst mal zwei Stunden schlafen musste.

Holla, die Waldfee…

. . . das war echt INTENSIV und wirkt auch jetzt noch nach.

Danke, lieber Sebastian, für deine Impulse.

 


 

 

Das hätte auch schief gehen können

 

Im April bin ich drei Wochen wegen diesem blöden C ausgefallen.

Und im August hat es einfach so „Wummms“ gemacht und ich lag bewusstlos im Bad am Boden.

Als mein Mann mich ansprach, war ich sofort wieder wach.

Fühlte mich sogar fit und entspannt, wo es mir Minuten vorher plötzlich schwindelig und heiß und kalt gleichzeitig war.

Mein Körper hatte den Stecker gezogen.

Da die Blutwerte alle super waren, meinte mein Arzt „Sie sind eine gefährliche Frau“

. . . ähhhh, ich bin was?

. . . und schaute ihn dabei entgeistert an.

„Naja, Sie sind in einem gefährlichen Alter. Das müssen wir abchecken lassen. Frauen in ihrem Alter sind Herzinfakt gefährdet.“

Das saß . . .

 

. . . da musste ich erst mal schlucken . . . 

 

. . . o.k., was machen wir jetzt?

War meine pragmatische Reaktion.

Das Ende vom Lied war, ich musste ins Krankenhaus.

SOFORT!

Das muss dringend gecheckt werden.

Also durfte ich unter Corona-Bedingungen Krankenhausluft schnuppern und mich zwei Tage lang komplett durchchecken lassen.

Seitdem habe ich noch viiiieel mehr Respekt, was das Krankenhauspersonal aktuell leisten muss.

Da ziehe ich echt den Hut.

Was würden wir nur ohne euch machen.

 

 

Post aus dem Krankenhaus

 

Das Ergebnis war, es wurde nichts gefunden.

Ich war trotzdem zwei Wochen zu absolut nichts zu gebrauchen und einfach nur schlapp und müde.

Gesundheit kannst du dir nur selbst schenken.

Das ist mir in diesem Jahr noch mal sehr bewusst geworden.

 


 

Was die Sehnsucht mit dir macht

 

Nach diesen langen C-Monaten und den fehlenden Möglichkeiten zu verreisen, war die Sehnsucht von Zuhause mal rauszukommen in 2022 schon verdammt groß.

Im März konnten wir ENDLICH wieder in unser Wellness-Hotel auf den Riedlberg im Bayerischen Wald fahren

Und soll ich dir etwas verraten?

Wir waren dieses Jahr sogar dreimal dort und ich habe es jedes Mal in vollen Zügen genossen.

 

Pool

Morgens die Erste im Pool

 

Frühstückstisch mit Blumenstrauß

Mein Geburtstags-Blumenstrauß

 

Sundowner

Sundowner

 

Abenddämmerung

 

Abenddämmerung am Berg

 

Außerdem haben wir unsere fränkische Heimat und das Altmühltal für ein ganz langes Wochenende genauer unter die Lupe genommen.

 

Ettlinger Tor

 

Weißenburg mit dem Ellinger Tor, eines der schönsten Stadttore Deutschlands

 

Fachwerkhaus

 

Fränkisches Fachwerk

 

Spruch

Wie wahr!

 


 

Und mit 26 Monaten Verspätung ging es Ende Juni mit zweimaligem C-Test, unter C-Bedingungen und mit einem mulmigen Gefühl ins Flugzeug nach Palma und mit dem Schiff durchs Mittelmeer bis nach Lissabon.

Dieses Gefühl von Freiheit hatte ich so dermaßen vermisst!

Als im ersten Hafen meine C-App aufflackerte und der erste Passagier von Bord musste, dachte ich noch: „Na das kann ja heiter werden.“

Aber es ging alles gut. In den Bereichen mit viel Publikum wurde von allen Passagieren die Maske getragen und wir kamen ohne jegliche Anzeichen durch die Reise und auch danach war alles im grünen Bereich.

Es gab sehr viel zu entdecken, hier nur einige Highlights:

 

 

 

Blick aus dem Flugzeug

 

Flug über die Alpen bei Traumwetter

 

Palma Hafenanfahrt

 

Fahrt zum Hafen in Palma de Mallorca

 

Elefant auf dem Bett

 

Jeden Tag gibt es ein anderes Tier als Begrüßung

 

Sonnenuntergang auf dem Schiff

Das hat schon was.

 

Garten beim Sherry-Hersteller

Cadiz mit der Osborne Kellerei

 

Sherry Tasting

Meine beiden Lieblings-Sherry aus dem Tasting.

 

Sherry Tasting bei Osborne

 

Lissabon kannte ich schon von einer früheren Reise. Aber mit dem Schiff bin ich noch nicht eingefahren.

Die Stadt ist aber immer eine Reise wert.

Tejo-Brücke

 

Die Ponte 25 de Abril (Brücke des 25. April). 3,2 Kilometer lang über den Tejo.

 

Lissabon

 

Typisches Bild aus Lissabon – die Straßenbahn

 

Haus in Lissabon

 

Kachelkunst in Lissabon. Immer wieder anders und immer wieder schön.

 

Blick über Lissabon

Blick über Lissabon in der Abenddämmerung. Und es war seeehr heiß. Zu der Zeit fingen gerade die Waldbrände an.

 

Valencia war auch dabei und hat mich echt gekascht.

Eine wunderschöne Stadt mit einem ganz eigenen Flair und kulturell und architektonisch echt mehr als eine Reise wert.

Einerseits die Stadt der Künste und Wissenschaften, aber andererseits auch die Altstadt von Valencia.

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Mini-Video-Übersicht aus der Stadt der Künste und Wissenschaften

 

Valencia Stadt der Künste

 

Hier werden oft Hochzeiten gefeiert

 

Konzerthalle in Valencia

 

Als wenn ein Wal aus dem Meer aufsteigt – Architektur die beeindruckt – eine Konzerthalle in der Stadt der Künste in Valencia.

 

Apfelsinen

 

Im Innenhof zur Seidenbörse

 

Valencia Seidenbörse

 

Die Seidenbörse in Valencia

 

 

Markthalle Valencia

 

Markthalle (Mercado Central) in Valencia

Feinschmecker kommen hier wirklich auf ihre Kosten. Ich konnte mich gar nicht satt sehen.

 

Schiff

 

Zurück auf’s Schiff. Es war sooooo heiß. Morgens um 9:00 Uhr hatten wir schon 29 Grad.

 

 

Und zum Abschluss noch einen Abstecher nach Barcelona

 

Ein Haus von Gaudi konzipiert

 

10 Gebäude gibt es von Antoni Gaudí – eines schöner wie das andere

 

Graffiti in Barcelona

 

Die Graffitis und Street Art Bilder in Barcelona sind schon alleine eine Reise wert.

 

Barcelona Historisches Zentrum

 

Altstadt Barcelona – das älteste Viertel und historische Zentrum

 

Barcelona

 

Und die Sagrada Familia in Barcelona darf natürlich auch nicht fehlen.

Bin gespannt, wann sie fertig ist. Dann komme ich auf jeden Fall nochmal.

 


 

Ein Buch entsteht

 

Bereits seit letztem Jahr schwirrte mir immer wieder der Gedanke durch den Kopf ein eigenes Buch zu schreiben. Mit den Erfahrungen, die ich bisher mit meinen Klientinnen gemacht habe und auch um Tipps und Tricks weiterzugeben, wie du selbst die nächsten Schritte hin zu einem „Glücklich im Beruf“ gehen kannst.

 

Nach meinem Krankenhausaufenthalt, bei dem ich ganz viel Zeit zum Nachdenken hatte, sagte ich mir: „Wenn nicht jetzt, wann dann? – Auf was will ich noch warten?“

Also startete ich mit meiner Buchmentorin Svenja Hirsch in mein Buchprojekt und sie treibt mich immer dann an, wenn bei mir ein Gedanke hochkommt von „Muss das jetzt sein? Ich hab‘ so gar keine Lust dazu“. DRANBLEIBEN.

Es ist halt doch ein Marathon und kein Sprint, so ein Buch zu erstellen. Und der innere Schweinehund muss da immer wieder mal ganz bewusst vor die Türe gesetzt werden. An meinem Ziel, im Februar 2023 zu veröffentlichen will ich unbedingt festhalten und so wird es am Ende doch noch mal ein Sprint werden.

 

Bild ich will ich kann ich mach

Foto: Sabine Kristan


 

 

Investition in mich persönlich

 

Wer kennt sie nicht die Stimmen im Kopf die dir sagen „Du spinnst. Das kannst du nicht machen.“ und dann wieder die andere die sagt „Das ist deine große Chance. Ergreif sie.“ Ahhhgggrrrr . . .

Es ist zum „Mäusemelken“.

Ich selbst predige, dass schnelle Entscheidungen die besten sind, weil sie vom Herzen her getroffen werden.

Und im Herzen hatte ich meine Entscheidung für diese fünfstellige Summe schon längst getroffen, aber mein Kopf hat plötzlich angefangen zu spinnen und mir alle möglichen Horror-Szenarien vorgegaukelt.

Es war echt ein dreitägiger Kampf mit meinem Kopf, aber letztendlich hat das Herz gesiegt und ich startete mit einer 1:1-Betreuung noch besser durch und lerne sehr viel dazu.

 

 


 

 

Meine 3 liebsten eigenen Blogartikel des Jahres

 

👉 Entscheidungen treffen: 5 Methoden, die dich IMMER richtig entscheiden lassen

Entscheidungen treffen

 

👉 Was deine persönlichen Werte mit deiner Zufriedenheit im Job zu tun haben

Werte

 

👉 Wie du Sorgen und belastende Gedanken ganz einfach loslassen kannst

belastende Gedanken

 


 

Was hatte ich mir für 2022 vorgenommen und wie ist es gelaufen?

 

  • Mein Podcast geht on Air. 👉 Aus Zeitgründen liegt der noch in der Schublade.

 

  • Monatliche Workshops Die laufen

 

  • Einen Blogbeitrag pro Monat Insgesamt sind es 31 geworden 

 

  • 60 Frauen zum Zauber ihres Lebens verhelfen 👣 Der Zauber hat sich in beruflich glücklich verändert, daher etwas weniger

 

  • 4 Wochen Auszeit 💡 Die hat mir meine Gesundheit schon verordnet

 

Jahresrückblick 2022

 

Netzwerken und Sichtbarkeit sind wichtig

 

Netzwerken ist sooo wichtig. Nicht erst seit Corona.

Gerade als Soloselbstständige brauche ich auch den Austausch mit anderen Unternehmerinnen.

Die mich motivieren und mit denen ich gemeinsam Brainstormen kann, welche Möglichkeiten es noch gibt.

 

Als Anke mit Ihrem Joint Forces Club bei mir im Feed aufgetaucht ist, wusste ich sofort, dieses Jahr bin ich dabei. Im letzten Jahr wollte ich schon dabei sein, hatte aber zu der Zeit einfach viel zuviel auf meiner Liste, um noch etwas Neues anzugehen.

 

Kooperationen und Interviews sind ein guter Weg, um in die Sichtbarkeit zu kommen, daher habe ich auch dieses Jahr wieder einige Male diesen Weg genutzt.

Manche waren nur kurzzeitig als Spots verfügbar.

Mein Interview auf Home & Relax kannst du auch weiterhin nachlesen

 

Dieses Jahr habe ich es neun Mal geschafft beim legendären Blogformat „12 von 12“ dabei zu sein.

Dabei dokumentieren wir in einem Blogartikel unseren Tag in 12 Bildern + Bildunterschriften.

Immer wieder eine coole Idee.

Meine 12 von 12 mit den meisten Aufrufen kannst du hier sehen.

 

Meinen bisher dahindümpelnden Youtube-Kanal habe ich vor Kurzem reaktiviert und dort werde ich jetzt regelmäßig Tipps und Videos zum Thema Beruflich glücklich hochladen.

Wenn du Inspirationen suchst, dann abonniere gerne meinen Kanal.

 

Youtube auf PC

 


 

 

Meine größten Lektionen 2022

 

Menschlich gesehen, war die größte Lektion für mich, dass „mutiges Springen“ weit weniger gefährlich ist, als vermutet und mich hat gewaltig wachsen lassen.

Abgrenzung und Gesundheit sind wichtige Themen für mich. Nach rund zwei Stunden brauche ich einfach mal eine Pause, da ich in Richtung Hochsensibel tendiere. Was mir bisher nicht bewusst war.

Und beruflich gesehen:

Die Verantwortung für das Ergebnis liegt immer beim Coachee selbst!

Wenn eine Klientin sich selbst gegenüber lediglich Ausreden parat hat und gefühlt nichts ändern will, kannst du als Coach alles richtig machen, sie aber trotzdem nicht an ihr Ziel begleiten.

Denn wer will, findet Wege. Wer nicht will, Gründe.

 

Wie heißt es so schön

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

 

Für den ersten Schritt ist es nie zu spät!

 


 

Mein persönlicher Ausblick auf 2023

 

  • Buchveröffentlichung

 

  • Fokus halten

 

  • Offen bleiben für neue Chancen und Möglichkeiten

 

  • Teilnahme an der Alpen-Konferenz im Montafon

 

  • Kooperationen und weiter Bloggen

 

  • Mein Thema Karriere und Self Leadership weiter ausbauen

 

  • 4 Wochen bewusste Auszeit

 

 

Stele Ein Leben ohne Träume ist wie ein Garten ohne Blumen

 

Mein Motto für 2023

 

Beruflich glücklich!

 

Denn Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Und wenn ich meinen Fokus bewusst steuere, kann ich meine beruflichen Lebensumstände auch beeinflussen.

Ganz einfach, oder 😉

 

 

Brigitte gross 2021
Hallo, ich bin Brigitte. Als systemischer Coach begleite ich Frauen, die beruflich glücklich werden wollen. Du bekommst Unterstützung, wenn du Klarheit suchst, damit du wieder mehr Farbe in deinen Beruf bringst und glücklich im Job bist. Lass uns gemeinsam den Weg dorthin gehen.

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12 von 12 im Dezember 2022 – Noch schnell die Welt retten!

 

Das ist mein 12 von 12 Rückblick im Dezember 2022

12 von 12

Jahresendspurt und mal wieder „Die Welt retten“ im Büro.

12 von 12 Bloggen

 

Seit über einer Stunde liege ich wach im Bett und wälze mich von links nach rechts.

Nützt ja eh nix.

Für Early Birds ist die Uhrzeit ein Klacks – wir können nicht anders.

 

2

 

Schnell einen Kaffee im Stehen, dabei würde ich es heute gerne wie der Tiger machen.

 

3

 

5:10 Uhr – es schneit leicht.

 

4

 

Mein Arbeitsplatz heute. Dann starte ich mal mit „Welt retten“

 

5

 

10:00 Uhr Ein Snack muss jetzt sein.

 

6

 

Und ein Kaffee auch.

 

 

7

 

12:00 Uhr Mittagspause: Heute mal zwei Äpfel – zu mehr ist einfach keine Zeit.

 

8

 

14:00 Uhr – ich brauche „Nervennahrung“

 

9

 

15:15 Uhr – Mein Akku ist leer – ich will nur noch nach Hause.

 

10

 

Die wunderschöne Winterlandschaft bei uns in der Rhön entspannt mich gleich.

 

11

 

16:15 Uhr – Da kommt doch tatsächlich noch mal kurz die Sonne raus, auf den letzten Kilometern

 

12

 

16:30 Uhr – vor der Haustüre:

„Himmel, es hat jetzt schon 5 Grad Minus. Na das kann ja heute Nacht eisig werden.“

Jetzt geht es vor den Kachelofen auf die Couch und wird für eine Stunde entspannt. Dann geht’s ans Abendessen. Ist heute easy, da von gestern noch etwas übrig ist 😉

 

Und was hast du heute gemacht?

 

Brigitte gross 2021
Hallo, ich bin Brigitte. Als systemischer Coach begleite ich Frauen dabei, die beruflich glücklich werden wollen. Du bekommst Unterstützung, wenn du Klarheit suchst, damit du wieder mehr Farbe in deinen Beruf bringst und glücklich im Job bist. Lass uns gemeinsam den Weg dorthin gehen.

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Ist ein Jobwechsel das richtige?

 

Wer hat nicht schon mal darüber nachgedacht:

Jobwechsel ja oder nein?

 

 

Vermutlich nutzt du vor jedem Jahreswechsel die Zeit, um innezuhalten und auf das Jahr zurückzublicken.

Genauso kannst du auf deine berufliche Situation schauen und entsprechende Ziele für dich formulieren.

  • Wie möchte ich mich weiterentwickeln?
  • Wo will ich mich verbessern?
  • Was möchte ich beruflich verändern?

 

Schnelles Date mit einem neuen Job

Schnelles Date mit einem neuen Job?

 

Aktuell sind viele Stellen frei, die neu besetzt werden müssen. Und viele Unternehmen buhlen regelrecht um die besten Talente.

Doch sich vorschnell und womöglich überstürzt zu entscheiden, ist trotzdem nicht ratsam.

Professor Dr. Maike Andresen, Inhaberin des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg sagt, dass vorschnelle Wechsel des Arbeitgebers zu einem Flitterwochen-Effekt führen können.

Das ist eine Art Anfangseuphorie, als ob du Schmetterlinge im Bauch hast, wenn du frisch verliebt bist.

Und nach einigen Monaten stellt sich dann der sogenannte Flitterwochen-Kater-Effekt ein, da gewinnt die Realität Oberhand und die Arbeitszufriedenheit geht zurück.

Das kannst du dir vorstellen, wie wenn du bereits nach einem kurzen Kennenlernen den Traummann heiratet und dann im Alltag der wahre Charakter zum Vorschein kommt.

 

Jobwechsel

Betrachte deine aktuelle Situation

Es ist wichtig, dass du deine berufliche Situation vor einer übereilten Kündigung genauer reflektierst.

  • Wie groß ist deine Unzufriedenheit im Job tatsächlich?
  • Wo kommt sie her?

Schreib dir diese Punkte auf. So eine Selbstreflexion ist wichtig, damit du auf dem richtigen Weg bleibst oder aber wieder findest.

Dazu gehören auch Fragen wie:

  • Wenn du am Sonntagabend auf der Couch sitzt und an deinen morgigen Arbeitstag denkst, wie geht es dir damit?
  • Welche Gefühle kommen in dir hoch?

Nutze eine berufliche Bestandsaufnahme hinsichtlich deiner persönlichen Karriereziele und auch, inwieweit du sie schon erreicht hast.

Wenn du dann immer noch merkst, dass du echt unzufrieden mit deiner beruflichen Situation bist, gibt es dennoch zwei Möglichkeiten für dich

 

Jobwechsel

 

1. Stellschrauben drehen

 

Vielleicht rührt deine Unzufriedenheit im Beruf von Eigenschaften her, die du selbst mitbringst und die dir bei einem neuen Arbeitgeber zum Verhängnis werden können. Dann nutze dafür unterschiedliche Methoden, um an dir selbst zu arbeiten.

Du hast aber auch die Möglichkeit, etwas an deinen konkreten Arbeitsaufgaben zu verändern. Dafür hilft es, die eigene Motivation zu kennen.

  • Was treibt dich an?
  • Sind es besondere Herausforderungen im Aufgabengebiet oder Einflussmöglichkeiten? Oder auch die Freiheiten, die dir dein aktueller Job bietet?

Wenn du herausfindest, wie stark diese Motive jeweils bei dir ausgeprägt sind und wie sehr du sie mit welchem Verhalten bereits umsetzt, dann weißt du schon sehr viel über dich.

Nützlich und hilfreich ist hier zum Beispiel der PERSONALITY PROFILER, der dir tiefgründig zeigt, wie du tickst. Deine Persönlichkeit, deine Motive und deine Kompetenzen werden wie ein einzigartiger Fingerabdruck sichtbar.

Wenn du Interesse daran hast, buche dir gerne einen kostenfreien und unverbindlichen Kennenlerntermin.

Damit kannst du gemeinsam mit deinem Vorgesetzten und dem Team klären, inwieweit du deine Tätigkeiten nach deinen eigenen Motiven anpassen kannst.

 

Jobwechsel

 

2. Ein Stellenwechsel ist jederzeit möglich

 

Was aber machst du, wenn dich deine Arbeit oder auch durchgeführte Anpassungen an dein Aufgabengebiet nicht zufriedenstellen?

Tja, dann wird es Zeit, dass du über eine Veränderung nachdenkst und dir einen neuen Arbeitgeber suchst.

Einige Experten sagen, dass spätestens nach sieben Jahren ein Jobwechsel erfolgen sollte, wenn sich in der Zwischenzeit keine Veränderung der Tätigkeit ergeben hat oder auch des Gehalts.

In der Ehe würde man sagen, es ist das verflixte siebte Jahr. Und irgendwo lassen sich im Arbeitsverhältnis sogar Analogien entdecken, denn nicht wenige sind täglich länger am Arbeitsplatz als zuhause beim Partner oder der Partnerin.

In den letzten Jahren haben sich die Arbeitsplätze rasant verändert und als Arbeitnehmer sind wir gezwungen uns früher oder später anzupassen.

New Work ist in aller Munde.

Warum also warten, bis wir unfreiwillig zu einer beruflichen Veränderung gezwungen werden.

Die Pandemie hat die Veränderung der Unternehmen auf ein neues Niveau gehoben.

Wo früher Homeoffice verpönt war, ist es heute selbstverständlich geworden und strukturelle Veränderungen zwingen viele Branchen sich immer schneller anzupassen.

Nach einer Gallup-Studie sind aktuell rund 24 Prozent der befragten Arbeitnehmer:innen in Deutschland bereits aktiv auf der Suche nach einer neuen Tätigkeit.

Das sind doppelt so viele Beschäftigte wie im vergangenen Jahr.

Der Leiter der Gallup-Studie meinte dazu: „Die Pandemie hat dazu geführt, dass die Leute darüber nachgedacht haben, was sie vom Leben wollen.“

Allerdings fehlt vielen das notwendige Selbstbewusstsein für einen Jobwechsel oder die Angst vor dem „Risiko“ ist zu groß.

Da lohnt es sich die Chancen eines Wechsels genauer zu betrachten.

 

Jobwechsel

 

3. Positive Aspekte eines Jobwechsels

 

  • Du erschließt dir neues Wissen in deinem Fachgebiet

 

  • Du entwickelst dich persönlich und beruflich weiter

 

  • Du baust dein berufliches Netzwerk aus durch neue Kontakte

 

  • Du bekommst neue Herausforderungen und kannst dich beweisen

 

  • Du trainierst deine Softskills wie Offenheit für Neues, deine Auffassungsgabe oder auch Problemlösefähigkeiten und deine Lernbereitschaft

 

  • Du beugst einer Betriebsblindheit vor und lernst neue Perspektiven kennen

 

Jobwechsel

 

4. Auf was du achten solltest

 

  • Geheimhaltung

Wenn du angestellt bist und dich aktiv auf Jobsuche begibst, solltest du deine Bewerbung unbedingt vor deinem Arbeitgeber geheim halten.

Sonst kommt der Bumerang zurück in Form eines Kündigungsgrundes.

Und eine Lücke im Lebenslauf ist auch immer erklärungsbedürftig, die willst du auf keinen Fall haben.

Ein entsprechender Geheimhaltungssatz in deiner Bewerbung hilft.

 

  • Zwischenzeugnis

Regelmäßige Zwischenzeugnisse unterstützen dich in deiner Bewerbungsphase.

Und wenn ein Wechsel deines Vorgesetzten ansteht, ist das ein guter Anlass, ein Zwischenzeugnis zu fordern.

 

📚Lesetipp:

 

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Fotos: Canva

 

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Warum du dich damals richtig entschieden hast, auch wenn du heute anders über deinen Job denkst

 

 

Die richtigen Entscheidungen treffen und wertschätzen

oder warum du dich damals richtig entschieden hast, auch wenn du heute anders über deinen Job denkst

 

Als du dich für deinen Job entschieden hast, hattest du ein „Warum“.

 

 

Du wusstest ganz genau, warum du dich für dieses Unternehmen und für diesen Job entschieden hast.

Dieses Warum war eine Idee, etwas, woran du geglaubt hast, vielleicht auch was du im Job bewirken kannst.

Du hattest eine Vision, ein Ziel und das war dein Antrieb diese Stelle anzunehmen.

 

Als ich im Jahr meines Schulabschlusses in einem großen Industrieunternehmen einen Ausbildungsvertrag angeboten bekam, war mir schnell klar, den nehme ich nicht an.

Wieso?

Das wäre sicherlich sehr lukrativ gewesen und Entwicklungschancen hätte ich dort mit Sicherheit auch jede Menge gehabt.

Aber . . .

ich hatte genau in diesem Unternehmen ein Jahr zuvor einen Ferienjob angenommen.

Diese vier Wochen waren sehr lehrreich für mich und haben mir klar gemacht, was alles schief laufen kann in der Mitarbeiterführung.

Mein „WARUM“ bei meiner Absage waren meine zuvor gemachten Erfahrungen als „Mitarbeiterin“, aber auch meine Vision und meine Ideen, wie Menschen geführt und behandelt werden wollen.

Für mich haben meine damaligen Werte nicht mit denen des Unternehmens übereingestimmt.

Warum sollte ich dort anfangen?

Dass mein Vater, der in diesem Unternehmen schon viele Jahre angestellt war, mit Enttäuschung reagierte, brauche ich dir sicherlich nicht zu sagen.

Ich hatte einfach Bedenken, dass meine Fähigkeiten nicht so gefördert werden, wie ich es gerne wollte, dass ich „unter die Räder komme“, denn ich habe mich während des Ferienjobs als „Nummer“ gefühlt.

Wie ein Zahnrädchen, das zu funktionieren hatte.

 

Deshalb geh auf die Suche nach deinem „WARUM“

 

Warum tue ich, was ich tue?

 

Wenn du dein Warum kennst, hast du einen besseren Orientierungssinn.

Überleg mal, wenn du ins Reisebüro gehst und sagst, du suchst ein Hotel in Stuttgart, werden dich die Mitarbeiter:innen dort fragen, welches Stuttgart du meinst.

Denn es gibt tatsächlich auch ein Stuttgart in Arkansas in den USA.

Wenn sie nicht genauer nachfragen, könnte es passieren, dass du plötzlich eine Hotelbuchung in Stuttgart, Arkansas hast, statt in Baden-Württemberg, wo du eigentlich hin willst.

Daher ist dein WARUM so wichtig.

Sonst kommst du womöglich woanders an.

Überlege dir, ob du heute in deinem Job noch alles im Einklang mit deiner ursprünglichen Vision – deinem damaligen „Warum“ tust.

Warum hast du damals nicht nein gesagt? … aarrrggg … jetzt habe ich einen Schlager-Ohrwurm. 🙈

Denn mit deinem WARUM überstehst du auch herausfordernde Zeiten leichter.

 

Liebe das Leben und liebe deine Arbeit

 

Das Streben nach Glück ist das, was uns Menschen ausmacht.

Leider treffen wir nicht immer Entscheidungen, die uns den Weg für ein wirklich erfülltes Leben ebnen.

Ohne ein Gefühl für das „Warum“ gehen wir meistens nur der Arbeit nach, die gerade vor uns liegt.

Dann streben wir lediglich nach dem Geld, den Vorteilen und vielleicht auch den Fortschritten in diesem Job, ohne ein wirkliches Ziel vor Augen zu haben.

Mit einem Gefühl für das eigene „Warum“ treffen wir zielgerichtete Entscheidungen und kreieren unser persönliches Erfolgsrezept.

Deshalb suche für dich nach Arbeitgeber:innen

  • die dir das Gefühl geben dazuzugehören
  • bei denen du gerne deine Ideen und Gedanken einbringst
  • die dich inspirieren
  • die dir gegenüber Erfülltheit und glücklich im Job ausstrahlen, also ihren eigenen Job lieben.

 

Du hast immer eine Wahl

 

Du triffst immer genau im aktuellen Moment die für dich zu diesem Zeitpunkt stimmige und richtige Entscheidung.

Und auch dann, wenn wir einen Job haben, der nicht zu unserem aktuellen Warum passt, haben wir eine Wahl.

Selbst wenn du das Unternehmen noch nicht verlassen kannst, kannst du die Art und Weise verändern, wie du innerhalb des Unternehmens arbeitest.

Sei es dich innerbetrieblich zu verändern, deine Arbeitszeit zu reduzieren oder dein Aufgabengebiet anzureichern oder Dinge abzugeben.

Du musst es nur tun.

Es ist IMMER deine Entscheidung.

 

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12 von 12 im November 2022 – Das gab es noch NIE im November!

 

Das ist mein 12 von 12 Rückblick im November 2022

12 von 12

Sowas habe ich im November noch nicht erlebt!

 

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Vor zwei Tagen ist endlich mein neuer Kaffee-Vollautomat angekommen. Halleluja. 4 Wochen morgens Kaffee aufbrühen wie zu Großmutters Zeiten ist einfach nicht mein Ding.

Bin ich froh, dass es jetzt wieder auf Knopfdruck geht.

 

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Heute zeigt es sich wieder mal, welchen Vorteil es hat „am Berg“ zu wohnen.

Sonnenaufgang in der Rhön und unten ist dicke Suppe.

 

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8:30 Uhr: „Kannst du mich mal schnell nach XY fahren?“ – Also gut, dann gehe ich auch gleich einkaufen…

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Morgen gibt es etwas Leckeres. 😊

 

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Ich frage mich immer, warum der Strom noch von uns abgelesen werden muss, obwohl alles digital übertragen wird.

 

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10:30 Uhr: Jetzt heißt es Regal mit Kochbüchern aus dem Weg räumen – Montag wird das Fenster ausgetauscht.

 

 

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11:30 Uhr Staubsauger-Fee wirbelt

 

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12:00 Uhr: Heute mal Sauerkraut mit selbst gemachtem Kartoffelbrei und für meinen Mann noch Kassler dazu.

 

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13:00 Uhr: Jetzt erst mal 30 Minuten Pause und entspannen

 

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13:30 Uhr: Hypnotherapie-Sitzung mit einer Klientin

 

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14:30 Uhr: Mein Mann kommt mit frischen Tomaten aus dem Gewächshaus 😮 – im NOVEMBER!!! – Das gab es echt noch NIE!

 

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15:00 Uhr: Das muss jetzt sein 😉

 

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Oh mann, bei Käsesahne kann ich echt nicht nein sagen. 🙈

 

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15:45 Uhr: Jetzt noch etwas an der Präsentation arbeiten – Dienstag habe ich einen Workshop.

 

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Auf dem Weg zum Abendessen mit meiner Freundin

 

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Es ist sooo schade, dass bereits unser zweites Lieblings-Restaurant dieses Jahr wegen gesundheitlicher Probleme aufgeben muss. 😭

Aber super lecker war es wieder.

 

Und was hast du heute so gemacht?

 

Brigitte gross 2021
Hallo, ich bin Brigitte. Als systemischer Coach begleite ich Frauen dabei, die beruflich glücklich werden wollen. Du bekommst Unterstützung, wenn du Klarheit suchst, damit du wieder mehr Farbe in deinen Beruf bringst und glücklich im Job bist. Lass uns gemeinsam den Weg dorthin gehen.

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